Foto von Simone Jäger

Simone Jäger, M.A.

Simone Jäger ist seit Januar 2016 Doktorandin an der Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Kommunikation bei Prof. Dr. Constanze Rossmann sowie Mitglied im Nachwuchskolleg „Communication and Digital Media“ und im fakultätsübergreifenden Gesundheitsforschungsnetzwerk GENIA an der Universität Erfurt. Sie promoviert zum Thema „Effektive patientenzentrierte Kommunikation im Krebskontext: Ärztliche Best-Practice-Strategien für die gemeinsame Therapieentscheidung nach patientenseitiger Onlinerecherche“ (Arbeitstitel).

Kontakt: simone.jaeger@uni-erfurt.de

ResearchGate-Profil

LinkedIn-Profil

Lebenslauf

Kurzvita

  • seit 2016: Doktorandin im Fach Kommunikationswissenschaft an der Philosophischen Fakultät und im Nachwuchskolleg „Communication and Digital Media“ der Universität Erfurt; Dissertation zum Thema: „Effektive patientenzentrierte Kommunikation im Krebskontext: Ärztliche Best-Practice-Strategien für die gemeinsame Therapieentscheidung nach patientenseitiger Onlinerecherche“ (Arbeitstitel; Prof. Dr. Constanze Rossmann, Univ.-Prof. Dr. Oliver Quiring)
  • 2016: Auslandsaufenthalt als Visiting PhD am Institute of Communication and Health (ICH) der Università della Svizzera italiana (USI), Lugano, Schweiz (Prof. Dr. Peter Schulz)
  • 2012-2016: Journalistische Tätigkeit im Fachbereich Kommunikation beim Regionalverband FrankfurtRheinMain, Frankfurt a. M. (u.a. Federführung Website Relaunch, Social Media Launch und Übersetzungen in die englische Sprache; Aufbau Klima-Energie-Portal Region FrankfurtRheinMain)
  • 2012-2015: Promovendin im Studiengang Publizistikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Univ.-Prof. Dr. Oliver Quiring, Prof. Dr. Constanze Rossmann)
  • 2009: Projektmitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2008-2014: Betreuerin/Redakteurin der Websites des Instituts für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2008-2011: Wissenschaftliche Hilfskraft in der Computergruppe am Institut für Publizistik
  • 2008: Auslandsstudium an der University of California Los Angeles (Communication Studies Department; UCLA Writing Programs), USA
  • 2004-2012: Magisterstudium der Publizistikwissenschaft (Hauptfach), Amerikanistik und Politikwissenschaft (Nebenfächer) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Magisterarbeit zum Thema: „Am Puls des Informationstrends: Wahrnehmung, Einstellungen und Verhalten von Ärzten im Umgang mit Internetpatienten. Eine qualitative Befragung von Hausärzten und Onkologen“ (Univ.-Prof. Dr. Oliver Quiring)
  • bis 2012: Praktika oder Mitarbeit im Journalismus (u.a. ZDF.digital productions/PHOENIX.online, Südwestrundfunk/ARD Koordination 3sat, Axel Springer AG/Welt Online, Frankfurter Rundschau, Macondo Medien Filmproduktion, ZDF Presse vor Ort) und Praktika in der Medizin (Johann Wolfgang Goethe-Universitätsklinikum Frankfurt am Main und Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Preise und Auszeichnungen

  • 2019: Anschlussförderung des Promotionsvorhabens durch ein Brückenstipendium der Universität Erfurt (6 Monate)
  • 2019: HCB3 "Top 3" Award Winner (Auszeichnung für eine der drei besten Präsentationen) der „Health Communication: Barriers, Breakthroughs & Best Practices Online Conference“ der University of Illinois at Urbana-Champaign, USA
  • 2016-2018: Förderung des Promotionsvorhabens durch ein Christoph-Martin-Wieland-Stipendium der Universität Erfurt (3 Jahre)
  • 2013: Förderung der aktiven Teilnahme an der Jahrestagung der Medicine 2.0, London, durch ein Kongressreisestipendium des DAAD
  • 2013: Förderung der aktiven Teilnahme an der Jahrestagung der IAMCR, Dublin, durch Programme der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK); Fachgruppen: Gesundheitskommunikation, Digitale Kommunikation, Methoden, Rezeptions- und Wirkungsforschung (inkl. Nachwuchsgruppe „NaRezFo“)
  • International Communication Association (ICA); Division: Health Communication
  • International Association for Media and Communication Research (IAMCR); Working Group: Health Communication
  • Society for Health Communication
  • Medicine 2.0 Network – World Congress on Social Media, Mobile Apps, and Internet/Web 2.0 in Health, Medicine and Biomedical Research
  • Health Communication Hub
  • Gesundheitsforschung | Erfurter Netzwerk für interdisziplinären Austausch in Forschung, Lehre und Praxis (GENIA)
  • Nachwuchskolleg der interdisziplinären Forschergruppe „Communication and Digital Media“ (ComDigMed) der Universität Erfurt

Weitere Tätigkeiten

  • Reviews:
    • Fachzeitschriften: Health Communication (eingeladen, seit 2020)
    • Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK, Fachgruppe Gesundheitskommunikation, seit 2014); ebd. zus. mit European Communication Research and Education Association (ECREA, Health Communication Temporary Working Group) für die European Conference on Health Communication (ECHC, seit 2019)
    • Medicine 2.0 – World Congress on Social Media, Mobile Apps, and Internet/Web 2.0 in Health, Medicine and Biomedical Research (seit 2014)
  • Veranstaltungsorganisationen:
    • Blue Sky Workshop zum Thema „New Strategies and Challenges in Doctor-Patient Communication: How do eHealth and mHealth Use Change Medical Consultation and Care?“, 28. Mai 2017, 67. Jahrestagung der International Communication Association (ICA), 25.-29. Mai 2017, San Diego, USA. Organisation, zusammen mit Nicola Krömer.
    • Gesundheitstag der Universität Erfurt zum Thema gesunde Ernährung unter dem Motto „Is(s) was Gutes!“, 12. Mai 2017, Erfurt. Mitorganisation, zusammen mit Jens Panse, in Kooperation mit der BKK ProVita und dem ProVeg.
    • Jahrestagung der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) durch das Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Erfurt, 26.-28.1.2017, Erfurt. Mitarbeit im Organisationsteam von Nicole Podschuweit und Claudia Wilhelm.
    • Diverse kommunikationsbezogene Veranstaltungen für nationale und internationale Fachbesuchergruppen des Regionalverbands FrankfurtRheinMain, 2012-2015, Frankfurt. Organisation, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachbereichen.
  • Pairing with Colleagues Programs:
    • International Conference on Communication in Healthcare (ICCH, 2018)
    • International Communication Association (ICA, 2017)
  • Einbringung bei Expertenrunden, Kursen und Workshops (nur eingeladene):
    • „DIAPPOWER Workshop: Effects of diabetes app use in chronic disease management – a Singaporean-German collaboration on empowerment for diabetes self-management“, 11.-12.12.2016, Erfurt
    • Innovationsforum „TEDIMA – Technik und Dialog im Alter“, 27.-28.1.2016, Breitungen/Werra (über Prof. Dr. Constanze Rossmann)
    • Expertenrunde zum Zentralen Informationsportal über seltene Erkrankungen (ZIPSE, gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit): „Workshop zur Bewertung der Qualität von medizinischen Informationen im Internet“, Center for Health Economics Research Hannover (CHERH), 28.4.2014, Hannover
    • Symposium „#E-Health: Aktuelle Trends in Rehabilitation und Psychotherapie“ der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 23.11.2013, Mainz
    • Fort- und Weiterbildungskurs für Medizinstudenten zum Thema „Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten – wie neue Medien uns vor neue Herausforderungen stellen“, Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI), Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 26.10.2013, Mainz

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Forschungsfelder: Gesundheitskommunikation, Rezeptions- und Wirkungsforschung, Interpersonale Kommunikation

  • Forschungsthemen: Arzt-Patient-Kommunikation (speziell: patientenzentrierte Kommunikation und Shared Decision Making); Einfluss von Online-Informationen auf die Arzt-Patient-Interaktion im Offline-Kontext (speziell: Therapieentscheidungen); Health Care Provider Education (speziell: Entwicklung von effektiven Gesprächsstrategien im Kontext von Krebserkrankungen); eHealth und Digital Health Care (speziell: technologische und digitale Zukunftstrends für die Gesundheitsversorgung); Folgen ärztlicher Kommunikation (speziell: Zufriedenheit, Wohlbefinden und Adherence auf Patientenseite)

Dissertationsprojekt

„Effektive patientenzentrierte Kommunikation im Krebskontext: Ärztliche Best-Practice-Strategien für die gemeinsame Therapieentscheidung nach patientenseitiger Onlinerecherche“ (Arbeitstitel)

Die Dissertationsstudie beschäftigt sich mit effektiver patientenzentrierter Kommunikation von ÄrztInnen mit PatientInnen, die von einer oder mehrerer der drei häufigsten Krebserkrankungen betroffen sind (Brust-, Darm- und Prostatakrebs). Hierbei geht es insbesondere um den Umgang mit PatientInnen, die im Internet zu ihrer Erkrankung recherchieren und diese Informationen in die Therapie einbringen. Diese Studie ist mit Blick auf das Handlungsfeld 4 des Nationalen Krebsplans bedeutsam, vor allem die Ziele 12a und 13 zur Stärkung der kommunikativen Kompetenz der LeistungserbringerInnen und der aktiven Miteinbeziehung von PatientInnen in die Entscheidung über medizinische Maßnahmen.

Bevor PatientInnen in die Sprechstunde zu ÄrztInnen gehen, recherchieren sie häufig Gesundheitsbelange online. Diese Trendentwicklung nimmt stetig zu. In der Onkologie liegt naturgemäß ein hoher Informations- und Handlungsdruck vor. Bei der Therapiewahl kommt der zunehmenden Internetrecherche auf Patientenseite eine besondere Bedeutung zu. Daher stellt sich die Frage, wie ÄrztInnen im Gespräch mit PatientInnen, die sich im Internet über Therapien informiert haben, am besten umgehen und darauf eingehen können. Die Ergebnisse der Studie sollen die ärztliche Kommunikation mit KrebspatientInnen für beide Seiten verbessern, darüber die Arzt-Patient-Beziehung stärken und einen Beitrag zur Gesundheit und Lebensqualität von PatientInnen leisten.

Forschungsleitende Fragestellungen: Inwiefern beeinflussen die Internetrecherche von KrebspatientInnen und die Konfrontation ihrer therapieleitenden ÄrztInnen damit in der Sprechstunde (1) die Interaktion, speziell das Patient Involvement, die ärztliche Kommunikation und das Shared Decision Making, sowie (2) ausgewählte Folgen auf Patientenseite, das heißt Zufriedenheit mit ärztlicher Betreuung, Adhärenz und mentales/psychisches Wohlbefinden? Bei welchen Typen von über das Internet vorinformierten PatientInnen (Prädispositionen) und unter welchen patientenbezogenen Konditionen (Situation und Verhalten) ist welche ärztliche patientenzentrierte Kommunikation bei der gemeinsamen Therapieentscheidung empfehlenswert?

Für die Analyse dieser Zusammenhänge wurde ein theoretisches Framework Model entworfen, welches das Wirkungsgefüge von Online-Kontext, interpersonalem Kontext (Arzt-Patient-Gespräch) und den Folgen (Effektivitätsindikatoren) abbildet. Vor diesem Hintergrund sollen beide Perspektiven im Arzt-Patient-Gespräch beleuchtet und dabei effektive Strategien aufgedeckt werden. Das Studiendesign sieht dafür zwei Online-Befragungen vor: eine Delphi-Befragung mit therapieleitenden ÄrztInnen und Patientenvertretenden (Teil 1) sowie eine darauf aufbauende quantitative Befragung mit KrebspatientInnen (Teil 2).

Ein großer Dank geht an die offiziellen Unterstützer. Für den ersten Studienteil sind dies die Deutsche Krebsgesellschaft e.V., das Leitlinienprogramm Onkologie, die Stiftung LebensBlicke und folgende Bundesverbände der Krebsselbsthilfe: das BRCA-Netzwerk e.V., der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. und die Deutsche ILCO e.V.

Weitere Forschungsprojekte

Abgeschlossene Projekte

  • 2010-2012: Magisterarbeitsprojekt; Thema: Wahrnehmung, Einstellungen und Verhalten von ÄrztInnen im Umgang mit PatientInnen vor dem Hintergrund patientenseitiger Online-Recherche; Methodik: qualitative Befragung von vierzehn Hausärzten und Onkologen; Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Oliver Quiring, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2009: Projektmitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Studie von Dr. Benjamin Krämer zur Mediensozialisation im Lebensverlauf)
  • 2009: Projektmitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Studie von Dr. Benjamin Krämer, Dr. Thorsten Naab, geb. Schroll, und Prof. Dr. Gregor Daschmann zur Funktion der Koorientierung für den Journalismus)

Publikationen

Beiträge in Fachzeitschriften

Eingeladen

Jäger, S. (2015). Effektive Kommunikation mit Internetpatienten: Von der Arztperspektive zur gespiegelten Befragung mit Patienten. FORUM – Das offizielle Magazin der Deutschen Krebsgesellschaft, 30(3), 224-227. doi:10.1007/s12312-015-1284-6

Buchbeiträge

Jäger, S. & Rossmann, C. (2020). Patientenzentrierte Kommunikation in der Onkologie: Ärztliche Best-Practice-Strategien, Rollen und Ziele für die gemeinsame Therapieentscheidung vor dem Hintergrund patientenseitiger Onlinerecherche. In A. Kalch & A. Wagner (Hrsg.), Gesundheitskommunikation und Digitalisierung: Zwischen Lifestyle, Prävention und Krankheitsversorgung (Reihe Gesundheitskommunikation | Health Communication, S. 33-53). Baden-Baden: Nomos. doi:10.5771/9783748900658-33

Reinhardt, A., Jäger, S. & Rossmann, C. (2019). Gesundheits- und Risikokommunikation in den Gesundheitsberufen. In R. Haring (Hrsg.), Gesundheitswissenschaften (Springer Reference Pflege – Therapie – Gesundheit, S. 257-267). Berlin, Heidelberg: Springer. doi:10.1007/978-3-662-54179-1

Jäger, S. (2015). Effektive Kommunikation mit Internetpatienten in der Onkologie: Schlüsselkonzept zur Analyse der Arztperspektive. In M. Schäfer, O. Quiring, C. Rossmann, M. Hastall & E. Baumann (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im gesellschaftlichen Wandel (Reihe Medien + Gesundheit, S. 165-175). Baden-Baden: Nomos.

Projektberichte

Sonstige Publikationen

Jäger, S. (2017). Tagungsbericht für die Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Gesundheitskommunikation zum Thema „Gesundheitskommunikation als transdisziplinäres Forschungsfeld“, 23.-25.11.2016, Hamburg. AVISO – Informationsdienst der DGPuK (Nr. 64, S. 14).

Jaeger, S. (2013). On the Pulse of the Information Trend: Physicians’ Perception, Attitudes and Behavior in the Context of their Contact with Internet Patients. In IAMCR (Hrsg.), Crises, ‘Creative Destruction’ and the Global Power and Communication Orders: Papers presented at the 2013 conference of the International Association for Media and Communication Research (Virtual Paper Room).

Vorträge

Peer-review

Jäger, S. (2020, Januar 17-18). Effektive patientenzentrierte Kommunikation im Internetzeitalter: Best-Practice-Strategien für die gemeinsame Therapieentscheidung nach der Onlinerecherche und die Bedeutung für Zufriedenheit, Wohlbefinden und Adherence. Public Health³ 2020 zum Thema „Gesundheitskommunikation im 21. Jahrhundert“, Steckborn, Schweiz.

Jäger, S. (2019, November 13-15). Patient-Centered Communication for Cancer Treatment Decision-Making in the Internet Age: Best Practice Strategies, Doctor’s Main Role(s), and Communication Goals. European Conference on Health Communication (ECHC), Zürich, Schweiz.

Jaeger, S. (2019, February 25 - March 1). You, the Patient, and Dr. Google: Effective Best Practice Strategies for Patient-Centered Communication in Cancer Treatment Decision-Making. 3rd Annual Online Conference on Health Communication: Barriers, Breakthroughs and Best Practices (HCB3), University of Illinois at Urbana-Champaign, USA.

Jäger, S. (2018, November 15-17). Willkommen bei der gemeinsamen Therapieentscheidung, Dr. Google? Patientenzentrierte Best-Practice-Kommunikation von Ärzten mit Krebspatienten nach ihrer Internetrecherche. Vortrag auf der 3. Jahrestagung der Fachgruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Augsburg.

Jaeger, S. (2018, September 1-4). Effective Best Practice Strategies for Shared Decision-Making with Internet-informed Cancer Patients. 16th International Conference on Communication in Healthcare (ICCH), Porto, Portugal.

Jäger, S. (2017, November 15). Effektive patientenzentrierte Kommunikation von Ärzten mit Krebspatienten nach ihrer Internetrecherche: Best-Practice-Strategien für die gemeinsame Therapieentscheidung im Zusammenspiel von Determinanten und Folgen. 2. Nachwuchsworkshop der Fachgruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Erfurt.

Jaeger, S. (2017, May 25-29). Effective Communication with Internet-informed Patients: Oncologists’ Strategies for Improving Cancer Patients’ Outcomes. Blue Sky Workshop on „New Strategies and Challenges in Doctor-Patient Communication: How do eHealth and mHealth Use Change Medical Consultation and Care?“ (organized together with Nicola Kroemer), 67th Annual Conference of the International Communication Association, San Diego, USA.

Jäger, S. (2017, Januar 26). Was kommt nach Dr. Google? Effektive Kommunikation von Onkologen mit Krebspatienten nach ihrer Internetrecherche: Verhaltensmuster im Zusammenspiel von Determinanten und Folgen. Doktorandenworkshop der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Erfurt.

Jäger, S. (2016, November 23). Effektive Kommunikation mit Internetpatienten: Analyse ärztlicher Verhaltensmuster in der Onkologie. Methodischer Ansatz, Forschungsdesign und Effektivitätsindikatoren. 1. Nachwuchsworkshop der Fachgruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Hamburg.

Jäger, S. (2014, November 20-22). Effektive Kommunikation mit Internetpatienten in der Onkologie: Schlüsselkonzept zur Analyse der Arztperspektive. 2. Jahrestagung der Ad‐hoc‐Gruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Mainz.

Jäger, S. (2014, Juli 17-18). Effektive Kommunikation mit Internetpatienten in der Onkologie. 1. Nachwuchs‐Workshop der Ad‐hoc‐Gruppe Gesundheitskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Tübingen.

Jaeger, S. (2013, September 23-24). Physicians’ View on Patient-Related E-Health and Its Impact on Patients, Physicians and Their Relationship. Medicine 2.0 – 6th World Congress on Social Media, Mobile Apps, and Internet/Web 2.0 in Health, Medicine and Biomedical Research, London, UK.

Jaeger, S. (2013, June 25-29). On the Pulse of the Information Trend: Physicians’ Perception, Attitudes and Behavior in the Context of their Contact with Internet Patients. Annual Conference of the International Association for Media and Communication Research, Dublin, Ireland.

Jäger, S. (2013, März 4). Gesundheitskommunikation auf der Arzt-Patient-Ebene unter dem Einfluss der Entwicklung E-Health. Doktorandenworkshop der Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung, Mannheim.

Eingeladen

Jäger, S. (2019, April 30). Online-Gesundheitsinformationen und Arzt-Patient-Interaktion: Berührungspunkte und deren Bedeutung für Theorie und Praxis. Gastvortrag im Master-Seminar „Online-Gesundheitsinformationen“ von Constanze Rossmann, Erfurt.

Jaeger, S. (2016, September 12). Effective Communication with Internet-informed Patients: Analysis of Oncologists' Behavioral Patterns in a Mirroring Survey with Cancer Patients. Conception of the Key Model in Focus. Gastvortrag im Forschungskolloquium (Coherent) des Institute of Communication and Health, Facoltà di scienze della comunicazione, Università della Svizzera italiana, Lugano, Schweiz.

Jäger, S. (2016, April 20). Prototypen der Arzt-Patient-Beziehung, relevante kommunikationswissenschaftliche Theorien und Vorstellung des Dissertationsprojekts „Effektive Kommunikation mit Internetpatienten“. Gastvortrag im Seminar „Diskurse in medizinischen Kontexten“ von Gila Schauer und Constanze Rossmann, Erfurt.

Lehre

Lehrprofil

  • Gesundheitskommunikation (insbesondere: Arzt-Patient-Interaktion; für nähere Informationen siehe Forschungsthemen unter Forschungsschwerpunkte)