Universität Erfurt

Professur Orthodoxes Christentum

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BA-Studium

V. Makrides
Religionskulturen Griechenlands von der Antike bis zur Gegenwart
1055009
Diese Vorlesung bietet einen Überblick über die Religionskulturen Griechenlands von der Antike bis zur Gegenwart und fokussiert nicht nur auf die Interaktionen zwischen Hellenismus und (Orthodoxem) Christentum, sondern auch auf das Judentum, den Islam und andere kleinere Religionen.
Vasilios N. Makrides, Hellenic Temples and Christian Churches: A Concise History of the Religious Cultures of Greece from Antiquity to the Present, New York/London 2009

V. Tsakiris
Die orthodoxe Kirche in der ersten Hälfte des 17. Jh.s: Ihre Rolle in der Auseinandersetzung zwischen Protestantismus und Katholizismus
1054016
In diesem Seminar soll versucht werden, einen Epocheneinschnitt in der Geschichte der Orthodoxen Kirche zu beleuchten: Gerade in der ersten Hälfte des 17. Jh.s tritt diese aus der Isolierung des 15. und 16. Jh.s heraus, um eine zentrale Rolle in der europäischen Kirchenpolitik zu spielen. Von dieser Entwicklung blieb auch die orthodoxe Theologie nicht unberührt; der Anfang ihrer Konfessionalisierung ist in diesem Zeitabschnitt zu suchen. Im Zentrum des Seminars soll die Patriarchatszeit des Kyrillos Loukaris stehen, die den Höhepunkt der Beteiligung der Orthodoxen Kirche an der Auseinandersetzung zwischen katholischen und protestantischen Mächten markiert. Obwohl der Schwerpunkt auf der Geschichte der Orthodoxen Kirchen unter osmanischer Herrschaft liegen wird, sollen außerdem vegleichbare zeitgenössische Entwicklungen aus der Geschichte der Russischen sowie der Ukrainisch-Polnischen Kirche thematisiert werden. Ferner sind Elemente der institutionellen Struktur der Orthodoxen Kirche, wie auch ihres Alltags und ihrer Frömmigkeit, in den Blick zu nehmen.
G. Hering, Ökumenisches Patriarchat und europäische Politik 1620-1638, Wiesbaden 1968, S. 1-29 und 146-206; G. Podskalsky, Griechische Theologie in der Zeit der Türkenherrschaft (1453-1821). Die Orthodoxie im Spannungsfeld der nachreformatorischen Konfessionen des Westens, München 1988, S. 150-254; E. Chr. Suttner, „Vasile Lupu und die griechische Kirche zu Anfang der vierziger Jahre des 17. Jahrhunderts“, Kirchen im Osten 32 (1989), S. 32-72; Wolfram von Scheliha, Russland und die orthodoxe Universalkirche in der Patriarchatsperiode 1589-1721, Wiesbaden 2004, S. 185-220.

V. Makrides
Quellentexte zu den Beziehungen zwischen Politik/Staat und Christentum/Orthodoxie
1055018
Anhand ausgewählter Quellentexte (in Übersetzung) wird in diesem Seminar das komplexe Verhältnis zwischen Politik/Staat und Christentum/Orthodoxie in der Geschichte dargestellt und erläutert.

S. Rimestad
Das Orthodoxe Christentum und politische Grenzen
1055019
Das Seminar wird sich der gegenwärtigen Organisation der orthodoxen Kirche entlang politischen Grenzen widmen. Wie ist dies Organisation entstanden, wie wird sie gerechtfertigt und welche Probleme tauchen dabei auf?

MA-Studium

V. Makrides
Orthodoxie, Europa und der Westen im Denken von Christos Yannaras
1160008
Dieses Seminar befasst sich mit dem Werk eines einflussreichen orthodoxen Denkers der Gegenwart und seiner Ideen über Orthodoxie, Europa und den Westen, Christos Yamaras.

S. Gerogiorgakis
Griechischer und Lateinischer Neoplatonismus in Humanismus der Renaissance
1160010
Der Renaissance-Humanismus stellt u.a. einen Versuch dar, alte Trennungen (Ost versus West, Dialektik versus Rhetorik, sakral versus profan) zu überwinden. An Stelle dieser Trennungen trat ein als "ewige Philosophie" konzipiertes Gedankengut. Wir studieren das Umfeld und einige (in Übersetzung zur Verfügung zu stellende) Texte von folgenden Neoplatonikern und/oder Antischolastikern aus dem 15.-16. Jh. zu Metaphysik und Rhetorik: Plethon, Bessarion, Theodor Gaza, Lorenzo Valla, Rudolph Agricola, Petrus Ramus, Giordano Bruno. Umdenken ist ein wichtiges Merkmal im Werk unserer Autoren, das u.a. an ihren persönlichen Konversionserlebnissen zu erkennen ist.


V. Makrides
Religion in komplexen Gesellschaften
1160001
Dieses Seminar beschäftigt sich mit den methodischen Problemen, Religion in modernen und postmodernen Gesellschaften angemessen zu konzeptualisieren und zu beschreiben. Ziel ist es, einen Überblick über einschlägige methodische Zugriffe zu gewinnen und in Fallstudien der (europäischen) Religionsgeschichte anzuwenden

Promotionsstudium

V. Makrides
Graduiertenkolloquium zur Kulturgeschichte des Orthodoxen Christentums
1160009
In diesem Kolloquium werden laufende MA-, Promotions- und Projektarbeiten zur Kulturgeschichte des Orthodoxen Christentums diskutiert.


Felix Bader, letzte Änderung: 20.10.2017

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