Universität Erfurt

Spracherwerb und Mehrsprachigkeit

News-Archiv

Neues Teammitglied

Wir freuen uns Friederike Schütte als wissenschaftliche Hilfskraft in unserem Team begrüßen zu dürfen - herzlich willkommen!

Interview mit dem Wall Street Journal

Prof. Dr. De Houwer wurde im Wall Street Journal über die Erziehung und das Aufwachsen von Kindern mit drei Sprachen befragt. Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Interview für WDR 5

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR 5) hat im August 2016 eine Sendung über frühe Mehrsprachigkeit ausgestrahlt. Dafür wurden Prof. Dr. De Houwer sowie Dr. Byers-Heinlein (Concordia University, Canada) interviewt. Das zehnminütige Podcast dazu finden Sie hier.

Frühe Mehrsprachigkeit - Chancen und Perspektiven im Blick: Vortrag von Prof. De Houwer

Auf Einladung der Baden-Württemberg Stiftung hat Professor De Houwer den Eröffnungsvortrag für die Fachtagung 'Frühe Mehrsprachigkeit - Chancen und Perspektiven im Blick' abgehalten. Sie finden den Text zum Vortrag hier

Adam Beck von Bilingualmonkeys

Auf der bekannten Webseite bilingualmonkeys, hat Adam Beck zwei Bücher von Prof. De Houwer positiv rezensiert. Dort findet sich ebenfallsein Interview mit ihr.

Neues Teammitglied

Wir begrüßen Tanja Mlynczak ganz herzlich in unserem Team! Sie ist die neue Ansprechpartnerin für das polnisch-deutsche Projekt.

Interview in der Erfurter Straßenzeitung „Die Brücke“

Auch in Erfurt sind viele Flüchtlinge angekommen, weshalb das Interesse der BürgerInnen an Themen wie Mehrsprachigkeit und dem Erlernen neuer Sprachen steigt. Das Magazin, das auf den Straßen Erfurts verkauft wird, hat Prof. De Houwer kürzlich in einem Gespräch zu genau diesen Themen befragt. Das gesamte Interview finden Sie hier. „Die Brücke“ ist eine Bürgerzeitung, die ehrenamtlich gestaltet wird und den diesjährigen Thüringer Journalistenpreis gewonnen hat.

Neue Teammitglieder

Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Monat vier neue Teammitglieder begrüßen dürfen! Herzlich Willkommen Frau Herschleb, Frau Trinh Do, Frau Xu und Frau Zhou!

Dr. He Sun am Nationalen Bildungsinstitut in Singapur

Dr. He Sun hat eine Position an dem prestigeträchtigen nationalen Bildungsinstitut in Singapur angenommen. Dennoch wird sie weiterhin zusammen mit Prof. De Houwer an einem Projekt zu früher Chinesisch-Deutscher Mehrsprachigkeit arbeiten.

Prof. De Houwer an der Universität Essex für einen besonderen Vortrag

Prof. De Houwer hat am Montag, den 26. April 2016 einen Vortrag im Rahmen einer neu ins Leben gerufenen Runde anerkannter Experten an dem Forschungszentrum für Sprachentwicklung über die gesamte Lebensspanne an der Universität in Essex gehalten. In Ihrem Vortrag befasste sie sich vor allem mit der Frage, inwiefern das Erlernen einer Sprache im frühen Kindesalter den größten Erfolg beim Spracherwerb verspricht.

Des Weiteren wurde Prof. De Houwer eingeladen, am nächsten Tag als Hauptreferentin bei dem Workshop zu "Der Rolle der Interaktion in der Sprachentwicklung und Sprachverlust über die Lebenszeit hinweg" mitzuwirken. Dort sprach sie über Input und Interaktion in der frühen zweisprachigen Entwicklung.

Eine Person, eine Sprache?

Vielen glauben, es sei unbedingt wichtig, dass in mehrsprachigen Familien jede Person nur eine Sprache mit den Kindern redet. Forschungsergebnisse von Prof. De Houwer zeigen jedoch, dass diese "une personne, une langue" Strategie (1P/1L) nicht besser funktioniert als die Strategie, wobei beiden Elternteile zwei Sprachen mit den Kindern reden. In seinem Blog lässt auch Prof. François Grosjean sein kritisches Auge über die 1P/1L Strategie fallen.

ISB in den USA

Prof. De Houwer reiste 2015 zum 10th International Symposium on Bilingualism in die USA. Dabei ging sie in ihren Präsentationen zunächst auf eine Arbeit zu "narrative development in bilingual and monolingual children" (in Kooperation mit Drs. Marc Bornstein und Diane Putnick) ein. Anschließend organisierte sie eine thematische Einheit zu "Early Bilingual Development and Well-Being: Insights from a New Subfield of Research". Diese erfreute sich einer großen Besucherzahl sowie vieler positiver Rückmeldungen. Abschließend stellte sie das Poster, dass in Kooperation mit Drs. Groba, Obrig und Rossi entstanden ist, vor (für das Poster klicken Sie hier).

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