Universität Erfurt

Stabsstelle Forschung

Modul Graduiertenförderung

Datenschutzhinweise für Bewerber/innen

Bitte beachten Sie das Hinweisblatt zum Datenschutz!

In der ZIP-Datei finden Sie das Zertifikat mit dem öffentlichen Schlüssel für die Adresse nachwuchsfoerderung@uni-erfurt.de im PEM-, DER- und PKCS#7-Format. Dieses Zertifikat können Sie in Ihr E-Mail-Programm (z.B. Mozilla Thunderbird, MS Outlook) importieren. Damit können Sie dann eine S/MIME-verschlüsselte Mail an nachwuchsfoerderung@uni-erfurt.de senden.

Predoc-Stipendien

Predoc-Stipendien dienen dazu, Promotionsinteressierten die Möglichkeit zu geben, in einem Zeitraum von 3 bis 6 Monaten ein Exposé für ein Promotionsvorhaben zu entwerfen. Jährlich werden bis zu zehn Predoc-Stipendien zur Verfügung gestellt. Predoc-Stipendien können bei den Fakultäten und dem Max-Weber-Kolleg beantragt werden, die jeweils eigene Vergabeverfahren und Kommission haben.

Aktuelle Ausschreibungen finden Sie hier.

Sollten Sie Fragen zu den Vorbereitungsstipendien haben, können Sie sich gerne an die jeweilige Fakultät bzw. das Max-Weber-Kolleg wenden.

Promotionsstipendien

Die Bewerbungsfrist für Promotionsstipendien endete am 30. September 2019.

Die Universität Erfurt beabsichtigt, auch im nächsten Jahr wieder Stipendien auszuschreiben (August/ September 2020). Informationen zu den Förderungsvoraussetzungen und einzureichenden Bewerbungsunterlagen werden auf dieser Seite zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

 

Diejenigen, die sich für ein Promotionsstipendium 2019 beworben haben, finden in der folgenden Grafik Informationen zum Auswahlprozess.

Brückenstipendien

An Promovierende der Universität Erfurt mit Familienaufgaben, Behinderung oder schwerwiegender chronischer Krankheit, die zuvor eine Förderung in Form eines Stipendiums erhalten haben, können Stipendien zum Abschluss des Promotionsvorhabens vergeben werden. Die monatliche Förderung beträgt 1.350 Euro (ggf. zzgl. Familienzuschlag).

Die Bewerbungsunterlagen sind an nachwuchsfoerderung@uni-erfurt.de zu richten.

Für weitere Informationen zu den einzureichenden Unterlagen, Fristen und dem Ablauf des Antragsverfahrens beachten Sie bitte unsere Ausschreibung.

Abschlussstipendien

Die Universität Erfurt vergibt 3-monatige Abschlussstipendien an Promovierende, die sich in der Endphase ihrer Promotion befinden und deren Promotionsverfahren an der Universität Erfurt eröffnet wurde. Die monatliche Stipendienhöhe beträgt 1.000 Euro.

Bewerbungen sind jederzeit möglich, die Bewerbungsunterlagen sind an nachwuchsfoerderung@uni-erfurt.de zu richten.

Für weitere Informationen zu den einzureichenden Unterlagen und dem Ablauf des Antragsverfahrens beachten Sie bitte unsere Ausschreibung.

Initialisierungsstipendien

Zum Anschub von Drittmittelprojekten sowie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt die Universität Erfurt Initialisierungsstipendien. Diese werden für eine Laufzeit von maximal zwölf Monaten vergeben. Die Stipendien dienen vornehmlich der finanziellen Unterstützung von Postdocs und ggf. auch Promovierenden, die ihre Forschungsprojekte an der Universität Erfurt betreiben und sich zum Zeitpunkt der Beantragung um eine Drittmittelförderung bemühen.

Initialisierungsstipendien können für einen Zeitraum von maximal 12 Monaten gewährt werden. Das Stipendium wird durch Antragsberatung begleitet.

Weitere Informationen zur nächsten Ausschreibungsrunde werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Nachwuchsnetzwerke

Die Fördermöglichkeit richtet sich an alle Nachwuchswissenschaftler/innen (Doktorand/innen und Postdoktorand/innen), die eigene Vernetzungsinitiativen auf den Weg bringen wollen. Eine/r der Antragsteller/innen sollte eine Mitarbeiter/innenstelle an der Universität innehaben.

Ziele

Die Förderung soll dazu dienen, Nachwuchswissenschaftler/innen die Gelegenheit zu geben, bereits geplante Vernetzungstreffen (Workshops/Kleingruppentreffen) umzusetzen oder Vernetzungsinitiativen ins Leben zu rufen. Diese können inneruniversitär, regional, national oder international sein. Die Förderung dient als Anschub dafür, dass Nachwuchswissenschaftler/innen mittel- und langfristig eigene Netzwerke etablieren und sich davon ausgehend auch um eine drittmittelbasierte Finanzierung eines Nachwuchsnetzwerks (z.B. bei der DFG) bemühen können.

Förderung

Auf Antrag können Netzwerke bzw. Netzwerkinitiativen mit max. 800 Euro p.a. unterstützt werden. Die Mittel stehen für Workshop- bzw. Tagungskosten, Reisekosten und ggf. auch Honorarverträge für eingeladene Gäste zur Verfügung. Verpflegungskosten können nicht finanziert werden. Jährlich können bis zu 6 Netzwerke bzw. Netzwerkinitiativen unterstützt werden. Die Antragstellung kann laufend erfolgen.

Antragstellung

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Vergabeentscheidung

Votum eines Mitglieds des Ausschusses für Forschung und Nachwuchsförderung.

Ko-Finanzierung wissenschaftlicher Veranstaltungen

Die Fördermöglichkeit richtet sich an alle Nachwuchswissenschaftler/innen (Doktorand/innen und Postdoktorand/innen), die eine größere Konferenz bzw. Veranstaltung planen. Eine/r der Antragsteller/innen sollte eine Mitarbeiter/innenstelle an der Universität innehaben.

Ziele

Die Förderung dient der Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Tagungen, Konferenzen, Arbeitstreffen), die insbesondere jungen Wissenschaftler/innen die Vernetzung bzw. den wissenschaftlichen Austausch zu einem bereits bearbeiteten oder einem neuen Thema, in das man sich eingearbeitet hat, ermöglichen. Es sollen möglichst viele Nachwuchswissenschaftler/innen Gelegenheit zur Beteiligung bekommen (Organisation oder Teilnahme durch Vortrag etc.).

Förderung

Voraussetzung für die Förderung ist eine anteilige Finanzierung aus Haushaltsmitteln (Professur/Seminar/Fakultät oder EPPP-Kollegmittel) oder aus Mitteln Dritter. Durch die Förderung können nicht die vollständigen Kosten für eine geförderte Veranstaltung abgedeckt werden.
Mit der Förderung können Kosten für studentische/wissenschaftliche Hilfskraftstunden, Raummieten, Fahrt-und Übernachtungskosten für auswärtige Referent/innen (ggfs. Honorare) und Druckkosten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kopien und Porto finanziert werden. Verpflegungskosten können nicht finanziert werden. Zur Verfügung steht derzeit eine Grundpauschale von 1.000,- EUR. Bei beantragten Summen, die darüber hinausgehen, ist eine anteilige Finanzierung der Gesamtkosten möglich. Die anteilige Förderung aus Mitteln des Forschungsförderbudgets darf dabei einen Anteil von 30 % der Gesamtkosten nicht überschreiten. Eine Ausfallfinanzierung ist ausgeschlossen.

Antragstellung

Anträge können jederzeit eingereicht werden.

Vergabeentscheidung

Votum eines Mitglieds des Ausschusses für Forschung und Nachwuchsförderung.

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