Universität Erfurt

Ausbau der Forschungsbibliothek Gotha zu einer Forschungs- und Studienstätte für die Kulturgeschichte des Protestantismus in der Frühen Neuzeit

Ausbau der Forschungsbibliothek Gotha zu einer Forschungs- und Studienstätte für die Kulturgeschichte des Protestantismus in der Frühen Neuzeit

Hermann von der Hardt: "De universali ecclesiasticae disciplinae reformatione", Bd. 1, 995, FB Gotha, Theol. 2°, 192/3.

Die Forschungsbibliothek Gotha ist nach den beiden Staatsbibliotheken in Berlin und München und neben der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel die bedeutendste Bibliothek mit historischen Beständen des 16. bis 18. Jahrhunderts in Deutschland. Sie bewahrt eine einmalige Sammlung an Handschriften, Alten Drucken, Korrespondenzen, Tagebüchern und Nachlässen zur Geschichte des mitteldeutschen Protestantismus in der Frühen Neuzeit. Um diese Sammlung bekannt zu machen, soll die Forschungsbibliothek in den nächsten Jahren zu einer Forschungs- und Studienstätte zur Kulturgeschichte des Protestantismus in der Frühen Neuzeit ausgebaut werden. Dazu sollen vor allem die handschriftlichen Bestände zusammen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erschlossen und in Ausstellungen sowie online präsentiert, der wissenschaftliche Austausch darüber intensiviert und die digitalen Dienstleistungen weiterentwickelt werden. 

Gefördert durch die

Dr. Kathrin Paasch, letzte Änderung: 20.11.2019

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