Universität Erfurt

Ausbau der Forschungsbibliothek Gotha zu einer Forschungs- und Studienstätte für die Kulturgeschichte des Protestantismus in der Frühen Neuzeit

Pietistische Kommunikationsnetzwerke

Gefördert durch die 

Das Projekt

Der Hallesche Pietismus als Reformbewegung erzeugte im 18. Jahrhundert ein nahezu weltweites Echo aufgrund gut organisierter und weit gespannter Kommunikationsnetzwerke um August Hermann Francke. Erhalten ist die Korrespondenz mit den universitären, kirchlichen und staatlichen Institutionen in Halle, Berlin und Preußen sowie mit Partnern im Ausland von etwa 1660 bis 1769. Diese gibt Aufschluss über die Entstehung, Etablierung und Wirkung des Halleschen Pietismus.

18.000 Briefe im Hauptarchiv der Franckeschen Stiftungen Halle und 65 umfangreiche Briefbände in Gotha werden in einer gemeinsamen Datenbank erschlossen. Nach Projektabschluss können die Daten über das nationale Verbundinformationssystem für Nachlässe und Autographen KALLIOPE ermittelt werden.

Zur Projektseite auf der Homepage der Franckeschen Stiftungen Halle

Projektdauer: 1.11.2008 bis 31.12.2012

 



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Die Arbeitsgruppe

Projektleitung und Projektbetreuung

Dr. Britta Klosterberg, Dr. Jürgen Gröschl (Halle), Cornelia Hopf (Gotha)

Wissenschaftliche Bearbeiter

Dr. Karsten Hommel (bis 31.10.2011), Dr. Erika Papst (Halle)

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