Geschichte transkulturell studieren

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Das Master-Studium Geschichte transkulturell ermöglicht eine vertiefte epochenübergreifende und kulturenvergleichende Beschäftigung mit ausgewählten Weltregionen. Dabei sollen weltgeschichtliche Konzepte diskutiert und gleichzeitig die jeweiligen besonderen national- und regionalgeschichtlichen Entwicklungen erkundet werden.

Die Erfurter Konzeption einer „Geschichte der Weltregionen“ orientiert sich an einer doppelten Einsicht: Die Welt erweist sich als globales Beziehungsgeflecht und zugleich als Ensemble vielfältig differenzierter Räume. Das Zusammenwirken der Erfurter Professuren nimmt darauf Bezug, dass die betrachteten Kulturen und Weltregionen seit jeher durch Interaktion und Austausch wie durch Ausschließung und Konflikt geprägt waren. Es geht um den geschärften Blick für die spannungs­volle Dynamik der Globalisierung, die von Entgrenzung und Verflechtung einerseits, Regionalisierung und Einhegung andererseits bestimmt ist.

Deshalb ist die Geschichtswissenschaft in Erfurt epochenübergreifend und kulturenvergleichend angelegt. Sie nutzt ein vielfältiges kultur- und sozialwissenschaftliches Theorie- und Methodenangebot, wobei die Perspektiven der Historischen Anthropologie sowie ein raumanalytischer Zugriff einen besonderen Akzent setzen.

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Studienfachberatung

Studienfachberaterin Master Geschichte transkulturell
Lehrgebäude 4 / Raum 118
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dienstags 14-16 Uhr, Anmeldung unter Moodle oder per Email
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