Universität Erfurt

Herzlich willkommen auf den Seiten der Zeitschrift "Theologie der Gegenwart"

Informationen für Autorinnen und Autoren

Alle u.g. Informationen für Autorinnen und Autoren finden Sie auch in folgender PDF-Datei: Infos

 

Sehr geehrte Autorin,
sehr geehrter Autor,

Sie sind darin interessiert, in der ThG zu publizieren. Um Ihnen die Arbeit an Ihrem Beitrag zu erleichtern, darf ich Ihnen einige Informationen zur „Theologie der Gegenwart“ sowie einige formale Hinweise zu Ihrem Manuskript mitteilen. Es würde uns sehr freuen und bei der Drucklegung helfen, wenn Sie einige formale Hinweise bei ihrer Manuskripterstellung berücksichtigten. Sie finden diese Hinweise auf den folgenden Seiten zusammengestellt.


Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Prof. Dr. Maria Widl
Schriftleitung

Zum Profil der Zeitschrift

In Auseinandersetzung mit den Traditionen des Christentums stellt sich die von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt herausgegebene Zeitschrift den Fragen von Gesellschaft, Kirche und Theologie. Sie will vor allem Einblick in neue theologische Forschung und in den aktuellen Diskussionsstand der theologischen Disziplinen für ein an Theologie und Religion interessiertes Publikum vermitteln.

Die „Theologie der Gegenwart“ ist zugleich die einzige Zeitschrift der katholischen Theologie, die in den neuen Bundesländern erscheint, weshalb in ihr der ostdeutschen bzw. osteuropäischen Perspektive eine besondere Bedeutung zugemessen wird. Ihre Verortung an der Katholisch-Theologischen Fakultät Erfurt ist für die „Theologie der Gegenwart“ Programm. So ist sie auch deren Forschungsschwerpunkten verpflichtet: Minderheit, Mission und Migration.

Theologie der Gegenwart bietet Information und Orientierung über den aktuellen Stand der Theologie in ihren verschiedenen Bereichen und Grenzgebieten. Jedes Heft führt die Leserinnen und Leser in wichtige theologische Fragestellungen ein und hilft ihnen durch Berichte und Stellungnahmen, im gegenwärtigen Pluralismus der Entwicklungen, Meinungen und Tendenzen zu einem eigenen, fundierten Urteil zu gelangen.

So ist Theologie der Gegenwart eine grundlegende Hilfe für alle, die an den aktuellen Fragen des Glaubens interessiert sind und deren Tätigkeit eine intensive und sachgerechte theologische Information voraussetzt.

Zum Publikationsvorgang

Die ThG besteht aus einem thematischen Teil, der abwechselnd in der Verantwortung eines Lehrstuhlinhabers der Fakultät liegt. Dazu kommt in der Regel ein weiterer Hauptbeitrag, sowie einige Kurzbeiträge und Rezensionen. Das Redaktionsteam wählt jeweils im Frühjahr und Herbst in einem Reviewverfahren aus den eingesandten Beiträge jene aus, die für eine Publikation in der ThG vorbereitet werden.

Beitragsarten

Ihr Beitrag, der als Hauptartikel in der „Theologie der Gegenwart“ erscheinen soll, darf ca. 30.000 Zeichen (incl. Leerzeichen und Fußnoten) umfassen. Bitte untergliedern Sie mit Zwischenüberschriften und beachten Sie die abschließenden formalen Hinweise. Bitte fassen Sie in einem kurzen Vortext (2–3 Sätze) ihren Beitrag zusammen, und ergänzen Sie das um einige knappe biografische und bibliografische Informationen (insg. ca. 900 Zeichen). An den Schluss Ihres Beitrags setzen Sie bitte Ihre dienstliche Adresse, die als Kontaktmöglichkeit am Ende des Heftes veröffentlicht wird, und an die Sie Ihr Belegexemplar erhalten.
Weit größerer Bedarf besteht an Kurzbeiträgen, die gegenwärtig in folgenden Rubriken gesetzt werden:
• Theologische Durchblicke
• Das Konzil im Diskurs
• Theologie im Osten
• Theologie und Praxis
Ein Kurzbeitrag umfasst 10.000 – 15.000 Zeichen. An den Schluss Ihres Beitrags setzen Sie bitte ein oder zwei Sätze zu Ihrer Person, sowie Ihre dienstliche Adresse, die als Kontaktmöglichkeit am Ende des Heftes veröffentlicht wird, und an die Sie Ihr Belegexemplar erhalten.


Sehr gern drucken wir auch Rezensionen zu neuen theologischen Veröffentlichungen von allgemeinem Interesse. Sie sollten etwa 3000 Zeichen umfassen. Bitte setzen Sie an den Schluss Ihres Beitrags Ihren Namen sowie Ihre dienstliche Adresse, die als Kontaktmöglichkeit am Ende des Heftes veröffentlicht wird, und an die Sie Ihr Belegexemplar erhalten.

Formale Hinweise

Für alle Beiträge gelten die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung. Bei Literaturzitationen ist jedoch die Schreibweise des Originals zu beachten und der Vorlage gemäß wiederzugeben.
Die Abkürzungen der Fachliteratur sollten entweder den Verzeichnissen in der TRE (S. Schwertner) oder im LThK3 entsprechen. Allgemeine Abkürzungen können dem Duden entnommen werden. Werden darüber hinaus Abkürzungen verwendet, ist ein besonderes Abkürzungsverzeichnis erforderlich. Vom Verfasser in Zitaten durchgeführte Veränderungen werden durch eckige Klammern gekennzeichnet. Auslassungen durch 3 Punkte in eckigen Klammern: […] Grafiken und Bilder sind in ihrer Reproduktion eigens mit der Satzleitung abzustimmen.

Bitte zitieren Sie gemäß folgender Beispiele:

Benedikt Kranemann / Josef Pilvousek / Myriam Wijlens (Hg.), Mission – Konzepte und Praxis der katholischen Kirche in Geschichte und Gegenwart (EthSch 38), Würzburg 2009.

Eberhard Tiefensee, Vorsichtige Neugier. Glaubensvermittlung in radikal säkularen Kontexten, in: ThPQ 156 (2/2008), 150-158; 152.

Bei wiederholter Titelnennung: Tiefensee, Glaubensvermittlung, 154.

Maria Widl, Die katholische Kirche in Mittel- und Ostdeutschland. Situation und pastorale Herausforderungen angesichts der Säkularität, in: Gert Pickel / Kornelia Sammet (Hg.), Religion und Religiosität im vereinigten Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Umbruch (Veröffentlichungen der Sektion Religionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie), Wiesbaden 2011, 191-204.

Gisbert Greshake / Eva-Maria Faber, Gnadenlehre, in: LThK 4, Freiburg/B. 32006,
794-796.

Alle Verweise setzen Sie bitte als Fußnoten.

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