Universität Erfurt

Senatsausschuss gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF)

Ziele und Aufgaben

Ziele

  • Etablierung als Ansprechpartner und Dokumentationsstelle
  • Formulierung von Empfehlungen an den Senat zur:
    • Aufnahme eines Bekenntnisses der Hochschule gegen Diskriminierung in das Leitbild der Universität
    • Ausarbeitung einer freiwilligen Selbstverpflichtung, die – ähnlich wie Ethik-Codizes etwa an amerikanischen Hochschulen oder anderen deutschen Universitäten – Hochschulmitgliedern und -angehörigen ein aktives Bekenntnis gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nahelegt
    • Autorisierung des Präsidiums, in Extremfällen unter Berufung auf die Grundordnung auch Sanktionen verhängen zu können

  • fächerübergreifende Sensibilisierung für die Problematik von Alltagsrassismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit durch geeignete Veranstaltungen an der Universität
  • Eröffnung von Lernmöglichkeiten für einen weltbürgerlichen, von Respekt und Empathie getragenen Umgang miteinander 

Aufgaben

  • Ansprechpartner für Hochschulmitglieder in Fällen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
  • Unterstützung der Kommunikation mit inner- und außeruniversitären Stellen, etwa der Hochschulleitung, der Polizei, der Stadtverwaltung sowie zivilen Beratungsstellen
  • Dokumentation von Vorfällen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gegen Hochschulmitglieder und -angehörige sowohl auf dem Gelände der Universität als auch außerhalb (auf Wunsch anonym)

Navigation

Werkzeugkiste

Nutzermenü und Sprachwahl