Universität Erfurt

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Universität Erfurt beteiligt sich an Tagung zu universitären Forschungsverbünden: 18. November 2014

Neben zahlreichen anderen renommierten Hochschulen beteiligt sich auch die Universität Erfurt an einer zentralen Tagung der VolkswagenStiftung zur zukünftigen Gestaltung universitärer Forschungsverbünde und -zentren, die am Donnerstag und Freitag, 20./21. November, auf Schloss Herrenhausen in Hannover stattfindet. In Vorträgen und Workshops geht es dabei um die zentrale Frage: Wie kann ein Forschungsverbund oder -zentrum im gesamtuniversitären Zusammenhang erfolgreich aufgebaut und langfristig betrieben werden, an welche Grenzen stoßen die Universitäten dabei? Und wie werden die Förderformate künftig ausgestattet sein? Mit dabei sind als Mitorganisator Dr. Thomas Horstmann, Leiter der Stabsstelle Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs der Universität Erfurt, und Dr. Bettina Hollstein vom Max-Weber-Kolleg der Uni Erfurt als Referentin.

Die Diskussion um die Finanzierung der deutschen Universitäten ist in vollem Gange. Es ist absehbar, dass Forschungsverbünde, -zentren und -cluster auch in Zukunft einen prominenten Platz in der Hochschullandschaft einnehmen werden. Damit geraten auch die Förderbedingungen ins Blickfeld. Für die Planung neuer Verbünde bzw. für die Fortsetzung oder Beendigung bestehender Einrichtungen spielt die Ausgestaltung der Förderformate eine wesentliche Rolle. Die Konsequenzen für die Universitäten sind weitreichend. Sie stehen also vor der praktischen Herausforderung, sich frühzeitig auf die weiteren Entwicklungen vorzubereiten und sich an der Ausgestaltung der Förderbedingungen zu beteiligen. Die VolkswagenStiftung hat die Tagung gemeinsam mit dem Sprecherrat der Forschungsreferenten und unter Beteiligung der HIS-Hochschulentwicklung konzipiert. Die Veranstaltung möchte die Erfahrungen der vergangenen Jahre für eine Zwischenbilanz nutzen und Gestaltungskriterien künftiger Fördermaßnahmen formulieren. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie und unter welchen Bedingungen ein Forschungsverbund oder -zentrum im gesamtuniversitären Zusammenhang wissenschaftlich, organisatorisch und administrativ erfolgreich aufgebaut und langfristig betrieben werden kann und an welche Grenzen die Universitäten dabei stoßen. Nationale und internationale Wissenschaftler, Leitungspersönlichkeiten aus Universitäten sowie Experten aus der Forschungsadministration werden im Rahmen der Tagung ihre Erfahrungen, Anforderungen und Lösungsansätze referieren.

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