Universität Erfurt

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Prof. Dr. Jörg Dünne

Professor für Romanistische Literaturwissenschaft an der Philosophischen Fakultät

Nach dem Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Romanistik und Philosophie in München und Paris erfolgte 2000 die Promotion in Romanischer Philologie an der Universität Kiel. 2008 folgte die Habilitation in Romanischer Philologie an der Universität München. Seit 2009 ist Jörg Dünne Professor für Romanistische Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt.

Forschung

Zu den Forschungsinteressen von Jörg Dünne zählen die Bereiche: Kulturwissenschaftliche Raumforschung, Schreibende Subjektkonstitution und Askese, Wissensgeschichte und literarische Imagination, Fiktionsgeschichte und Pragmatik sowie Medialität von Literatur und Film.

Lehre

In der Lehre bietet Jörg Dünne Veranstaltungen an, die von der frühneuzeitlichen bis zur Gegenwartsliteratur reichen (z.B. "Don Quijote und die Literatur", "Romanistik und Weltliteratur: Die Karibik"), auch Film- und Theorieseminare werden angeboten (z.B. Melodrama im Film: Pedro Almodóvar; "Foucault/Agamben"), ebenso wie Veranstaltungen im Studium Fundamentale (z.B. "Borderlands").

Ausgewählte Publikationen

  • Monografien:
    Die kartographische Imagination – Erinnern, Erzählen und Fingieren in der Frühen Neuzeit. München: Fink 2011.
    Asketisches Schreiben: Rousseau und Flaubert als Paradigmen literarischer Selbstpraxis in der Moderne. Tübingen: Narr 2003.
  • Herausgeberschaften (Auswahl):
    Automedialität. Subjektkonstitution in Schrift, Bild und neuen Medien (zus. mit Christian Moser). München: Fink 2008.
    Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften (zus. mit Stephan Günzel). Frankfurt a.M.: Suhrkamp 5. Aufl. 2011 [1. Aufl. 2006].
  • Aufsätze (Auswahl):
    "Célines katastrophische Feerie. Zur Katastrophenkompetenz moderner Literatur." In: Lendemains 138/9 (2010), S. 171190.

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