Universität Erfurt

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Prof. Dr. Anselm Schubert

Frühere Position: Professor für Evangelische Theologie und Kulturgeschichte des Christentums an der Philosophischen Fakultät

Nach dem Studium der evangelischen Theologie und Germanistik an den Universitäten Marburg, Tübingen und Durham wurde Anselm Schubert 2000 an der Universität München in evangelischer Theologie promoviert. 2007 habilitierte er sich an der Universität Göttingen für das Fach Kirchengeschichte. Von 2010 bis 2012 war er Inhaber der Professur für Evangelische Theologie und Kulturgeschichte des Christentums an der Universität Erfurt. Danach wechselte er an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Forschung

Zu den Forschungsschwerpunkten von Anselm Schubert zählen die Bereiche: Kultur- und Theologiegeschichte der Reformation und der Radikalen Reformation, insbesondere des Täufertums; Geschichte des Konfessionalismus und der Aufklärung sowie die Kultur- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts.

Ausgewählte Publikationen

  • 2008: „Christliche Klassik. Friedrich Wilhelm III. und die Anfänge der Preußischen Kirchenagende von 1822.“ ZKG Vol. 119: S. 178 ff.
  • 2008: „Libertas Disputandi. Luther und die Leipziger Disputation als akademisches Streitgespräch.“ ZThK Vol. 105: S. 411 ff.
  • 2008: Täufertum und Kabbalah. Augustin Bader und die Grenzen der Radikalen Reformation, Gütersloher Verlagshaus.
  • 2000: Das Ende der Sünde. Anthropologie und Erbsünde zwischen Reformation und Aufklärung, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag.

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