Universität Erfurt

Universitätssportverein Erfurt e.V.

Der 2. Floorball Summer Cup 2013 lockt Spitzensportler nach Erfurt: Dieses Wochenende in der Sporthalle Uni-Campus

In der Hitze Budapests gut geschlagen

Wenn man sich nicht über „Marienkäfer“* freut, der Ball Löcher hat und hinter dem Tor das Spiel erst so richtig losgeht – dann ist die Rede von Floorball. In Deutschland eher bekannt unter dem Namen „Unihockey“, findet diese rasante Sportart immer mehr Begeisterung. Diese schwappt nun schon zum zweiten Mal nach Erfurt!

Auch wenn Floorball häufig als Trendsportart bezeichnet wird, so existiert sie doch bereits seit den siebziger Jahren. Vor allem in skandinavischen Ländern erfreut sich Floorball allergrößter Beliebtheit und Bekanntheit. Wie der Name bereits verrät wird in einer Halle auf einer Fläche vergleichbar eines Handballfeldes gespielt und für wen Floorball noch völlig neu ist, der kann sich eine Mischung aus Feld- und Eishockey vorstellen. Vor allem vom Eishockey hat die Sportart ihre hohe Schnelligkeit, denn die kleinen freien Räume schließen sich im Spiel unglaublich schnell. Apropos: Ein professioneller Spieler kann einen Ball auf bis zu 200 km/h beschleunigen; das entspricht in etwa einem Aufschlag von Roger Federer. Insgesamt ist die wachsende Begeisterung für Floorball also nur logisch.

Diese nahmen sich Daniel Schneider und Benjamin König vor zwei Jahren zum Vorbild und organisierten für Erfurter Studenten ein Seminar, in welchem zum einen Chancen und Entwicklung von Floorball in Deutschland analysiert und PR-Maßnahmen entwickelt werden. Der zweite Teil des Seminars besteht aus der Organisation der Floorball Summer Cups, welcher am 3. und 4. August 2013 stattfindet. Insgesamt 24 Teams aus ganz Deutschland treten dort in der Sporthalle der Universität Erfurt gegeneinander an und bereits seit Wochen ist die Teilnehmerliste ausgebucht. Doch selbstverständlich gibt es für Interessierte noch eine letzte Chance: Das Team UNIHOC. Der Erfurter Summer Cup ist ein Mixed-Turnier, das heißt in einem Team spielen sowohl Damen als auch Herren, und diese acht Personen sucht nun der gleichnamige Sponsor. Bei einer erfolgreichen Bewerbung warten neben viel Spaß und vielen Sportbegeisterten auch die kostenlose Teilnahme an dem Turnier, inklusive Verpflegung und Übernachtung, sowie Geschenke und Vergünstigungen!

*  „Marienkäfer“ nennt man die gepunkteten blauen Flecke, die bei einem Treffen zwischen Ball und Haut entstehen.

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