Studium und Lehre in Corona-Zeiten

Informationen für Studierende und Lehrende

Auf dieser Seite haben wir für Sie aktuelle Informationen (News), Maßnahmen, wichtige Kontakte sowie die Beantwortung häufig gestellter Fragen zum Umgang mit Pandemie in der Lehre zusammengestellt.

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeinen Informationen zum Umgang mit Corona sowie unsere Info-Seite zum Thema:

Digitale Lehre an der Universität Erfurt

Studierende mit Mundschutz-Maske
Bleiben Sie gesund!

Zum Beginn des Sommersemesters 2022 hat der Vizepräsident für Studienangelegenheiten zusammen mit dem Dezernat 1: Studium und Lehre einen Leitfaden erstellt, der darüber informiert, wie die Lehre ab dem 4. April an der Uni Erfurt erfolgen soll.

Die Universität Erfurt hat ihr Infektionsschutzkonzept an die neuen Gegebenheiten und Corona-Regelungen des Landes Thüringen und auf Bundesebene angepasst.

FAQ

Grundsätzliche Fragen

Informationen sowie FAQ zum Hygienekonzept, zum Umgang mit Verdachtsfällen und grundsätzlichen Fragen finden Sie auf unserer allgemeinen Corona-Informationsseite.

Informationen der Hochschule zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Studium und Lehre

Kann ich aktuell Praktika absolvieren?

Studienbegleitende Pflichtpraktika, die nicht an der Universität stattfinden, können grundsätzlich absolviert werden, dies liegt jedoch im Ermessen des jeweiligen Praktikumsgebers. Sollten Anpassungen der Praktika notwendig sein, müssen diese mit den Prüfer*innen so abgestimmt werden.

Bitte beachten Sie dazu auch die Webseite der Erfurt School of Education.

Finden aktuell noch Sprechstunden in den Einrichtungen bzw. bei den Professor*innen statt?

Sprechstunden sollten aktuell, wenn möglich, telefonisch oder als Video-Konferenz stattfinden, bzw. über einen Austausch per E-Mail. Sollte eine Präsenz erforderlich sein, sind die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen unbedingt einzuhalten.

Welche Möglichkeiten bietet die Uni Erfurt für digitale Lehrformate?

Die Möglichkeiten digitaler Lehrformate hat der Vizepräsident für Studienangelegenheiten in einem Rundschreibenan alle Lehrenden vorgestellt. Die wichtigsten Informationen rund um die Digitale Lehre an der Universität Erfurt haben wir für Sie auf einer Website zusammengestellt.

Gibt es Verlängerungen bei den Promotionslaufzeiten, -stipendien bzw. -stellen?

Eine Verlängerung der Promotionslaufzeit muss mit den jeweiligen Betreuerinnen und Betreuern abgesprochen werden und kann nicht durch das Präsidium geregelt werden, das aber gern für unkomplizierte Lösungen in den verschiedenen Gremien und Konferenzen wirbt.

Das Präsidium und die Stabsstelle Forschung und Nachwuchsförderung haben sich mit der Problemlage der Promovierenden und auch mit der Frage möglicher Stipendienverlängerungen intensiv beschäftigt. Als Ergebnis konnten die Stipendienlaufzeiten zunächst verlängert werden, insbesondere für diejenigen, die ihre bereits begonnenen Promtionsvorhaben Corona-bedingt nicht in der geplanten Zeit beenden konnten.

Für Kohorten von Promotionsstipendiat*innen ab 2020 bzw. für diejenigen, die noch kein Stipendium in Anspruch genommen haben, gibt es ab sofort keine Verlängerungsoption mehr. Stipendiat*innen in der Promotionsförderung sind stattdessen grundsätzlich gehalten, die Zeit, die für eventuell pandemiebedingt nicht durchführbare Vorhaben eingeplant war, für die Bearbeitung anderer Fragestellungen bzw. Aspekte des Dissertationsvorhabens zu nutzen bzw. zu prüfen, ob sich die Arbeitspläne für das einzelne Promotionsvorhaben umstellen lassen.

Promovierende, die durch andere Geldgeber als die Universität gefördert werden, müssen bitte direkt bei den entsprechenden Einrichtungen vorstellig werden. Und: Für die Verlängerung von haushaltsfinanzierten Stellen müssen die Promovierenden sich an die jeweiligen Dienstvorgesetzten und an das betreffende Dekanat wenden.

Für Rückfragen steht der Vizepräsident für Forschung und Nachwuchsförderung, Prof. Dr. Benedikt Kranemann, gern zur Verfügung.

Die Verlängerung von Promotionsstellen ist bereits seitens der Bundesregierung durch die Modifikation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes ermöglicht worden. Details können Sie einer Pressemitteilung des BMBF entnehmen. Jedoch kann die Universitätsleitung für solche Verlängerungen keine zusätzlichen Haushaltsmittel zur Verfügung stellen. Alle Mittel sind an die Fakultäten bzw. über das Programm ProForschung 2020 ausgereicht. Stellen, die jetzt verlängert werden, können erst später neu besetzt werden. Für zusätzliche Stellenbesetzungen gibt es keinerlei finanzielle Spielräume. Deshalb: Es gibt im Rahmen des Beschriebenen die Möglichkeit, Stellenlaufzeiten zu verlängern. Bitte klären Sie das an den Professuren und innerhalb der Fakultät.

Prüfungen und Prüfungsleistungen

In welcher Form finden aktuell Prüfungen statt?

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie hat sich die Universität Erfurt entschieden, Prüfungen auch im Wintersemester 2021/22 als Online-Prüfungen durchführen.

Dies geschieht auf Grundlage des vom Thüringer Landtag verabschiedeten Corona-Mantelgesetzes und einer darauf basierenden Satzung, die die Durchführung von veränderten Prüfungsformaten ermöglicht und regelt. Nach erfolgter Datenschutz-Folgeabschätzung hat die Universität im Sommersemester die Lizenz für die Prüfungssoftware WISEflow des Anbieters UniWise erworben.

Somit stehen für die elektronischen Prüfungen seit dem 13. Juli 2020 sowohl die rechtlichen als auch technischen Voraussetzungen zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den elektronisch durchgeführten Fernklausuren, die es Studierenden ermöglichen, ihre Klausuren überwacht zuhause zu schreiben, wenn sie über einen Rechner mit Webcam und eine stabile Internetverbindung verfügen. Aber sowohl die Abgabe von schriftlichen Arbeiten über WISEflow als auch die Durchführung von mündlichen Fernprüfungen können mit WISEflow realisiert werden.

Welche Regelungen für die Prüfungen im Sommersemester 2022 gelten werden, wird von der Corona-Lage abhängig sein.

Bitte beachten Sie auch unsere Website zu den Online-Prüfungen. Dort finden Sie fortlaufende und weitere Informationen.

Wird es für die wegen Corona nachzuholenden Prüfungen zentrale Regeln für Umfang, Art, Nachholzeitraum etc.geben oder regelt das jede*r Lehrende selbst?

Die formale Regelung der Prüfungen liegt in der Kompetenz der Prüfungsausschüsse, die konkrete Umsetzung in der Kompetenz der Prüfer*innen. Das Präsidium kann in dieser Frage lediglich an die Prüfer*innen appellieren, aber nichts vorschreiben.

Müssen Hausarbeiten/Abschlussarbeiten, die jetzt ausschließlich digital abgegeben werden können, zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal analog abgegeben werden?

Das prüfungs- und datenschutzrechtliche Problem besteht darin, dass bei einem Widerspruch durch die Studierenden die "Streitgrundlage" die schriftliche Arbeit wäre. Sie gilt als Beleg der abgegebenen Leistung. So lange keine Widersprüche eingereicht werden, die sich das Argument zur Grundlage machen: "Das ist ja gar nicht die Arbeit, die ich Ihnen per E-Mail geschickt habe", müssen die Prüfer*innen nicht auf Papierversionen bestehen. Sollte es einen Fall geben, in dem dieses formale Argument angeführt wird, werden alle Prüfer*innen auf Papierversionen bestehen. Und diese müssen dann termingerecht eingereicht werden.

Um Termine zu halten, kann man also die E-Mail-Version zulassen und dann per Post die Papierfassung als verbindliche Fassung nachreichen. Die Post funktioniert auch zu Pandemiezeiten.

Organisatorisches

Was kann ich tun, wenn ich als Student*in durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten bin?

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie hat sich für viele Studierende und deren Eltern die Einkommenssituation deutlich verschlechtert – sei es wegen eines Jobverlusts oder Kurzarbeit. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat deshalb darüber informiert, dass auch kurzfristig BAföG-Anträge gestellt werden können, um diese finanziellen Schwierigkeiten abzumildern. Sowohl das Studierendenwerk als auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung betonen dabei immer wieder, dass den Studierenden durch die Corona-Pandemie keine Nachteile beim BAföG entstehen sollen. Siehe dazu auch die Pressemitteilung des Studierendenwerks Thüringen.

Überdies besteht - auch unabhängig von Corona - für Studierende, die kurzzeitig in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, die Möglichkeit, beim Studierendenwerk ein Überbrückungsdarlehen in Höhe von bis zu 800 Euro zu beantragen. Dies gilt besonders für Studierende, die keinen Anspruch auf BAföG haben, und für ausländische Studierende. Ansprechpartner dafür ist die Allgemeine Sozialberatung, die unter E-Mail: asb@stw-thueringen.de erreichbar ist.

Corona-bedingt bin ich mit meinem Studium über die Regelstudienzeit hinaus geraten. Muss ich bei der Uni einen Antrag zur Aussetzung der Langzeitstudiengebühren stellen oder geschieht dies automatisch?

Mit dem Zweiten Gesetz zur Umsetzung erforderlicher Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie (2. ThürCorPanG) soll durch Artikel 6 § 6 Abs. 1 Thüringer Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie im Hochschulbereich (ThürCorHG) die Regelstudienzeit für die im Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 immatrikulierten und nicht beurlaubten Studierenden um je ein Semester verlängert werden. Langzeitstudiengebühren werden, sobald das Gesetz verabschiedet ist, automatisch nicht erhoben, es muss also kein Antrag gestellt werden. Dies gilt auch für Studierende, die in einem zweiten Studium die Langzeitstudiengebühren bezahlen müssten. Sofern die Gebühren schon bezahlt wurden, um eine ordnungsgemäße Rückmeldung für das Sommersemester 2021 zu gewährleisten, werden die Gebühren rückerstattet.

Update 12.01.2022:
Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft Wissenschaft und Digiatle Gesellschaft (TMWWDG) hat sich heute mit den Präsidenten der Thüringer Hochschulen darauf verständigt, die Regelstudienzeit für die immatrikulierten und nicht beurlaubten Studierenden vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie um je ein Semester zu verlängern.

Gibt es während der Corona-Pandemie Erleichterungen für Studierende mit Betreuungsaufgaben?

Die Universität Erfurt setzt sich dafür ein, dass Mitarbeiter*innen und Studierende mit Betreuungsaufgaben (Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen) auch während der Corona-Pandemie bestmöglich unterstützt werden. So besteht beispielsweise über die Fristverlängerungen für Abschluss- und Hausarbeiten wegen der geschlossenen Bibliothek (während des Lockdowns) für die betroffenen Studierenden die Möglichkeit, aufgrund ihrer besonderen Belastungen mit den Lehrenden für Abgabefristen und Prüfungen sinnvolle individuelle Regelungen zu vereinbaren. Dies gilt im Übrigen auch über die Pandemie-Situation hinaus. Außerdem werden die "Corona-Semester" bei der Berechnung der Regelstudienzeit nicht mitgerechnet.

Hinsichtlich einer Notbetreuung für Kinder in Kitas kann die Universität jedoch keinen Einfluss auf die geltenden Allgemeinverfügung der Stadt nehmen, die über diesbezügliche Möglichkeiten entscheidet.

Das Büro für Gleichstellungs- und Familienfragen hat auf seiner Website alle wichtigen Informationen für Sie  zusammengestellt und steht Ihnen auch für weitere Fragen und für Beratung zur Verfügung.

>> siehe auch Website "Familie in der Hochschule"

 

Kann ich mich als (internationaler) Studierender gegen COVID-19 impfen lassen?

Ja, seit dem 7. Juni 2021 ist die Impfpriorisierung in Deutschland aufgehoben. Alle Personen ab 16 Jahren können sich unabhängig von Alter, Vorerkrankungen und Beruf impfen lassen. Was aber bedeutet das konkret für (internationale) Studierende der Universität Erfurt?

Jeder, der einen Wohnsitz in Thüringen hat und sich bei der Meldebehörde ordnungsgemäß angemeldet hat, kann sich um einen Impftermin bemühen - also auch internationale Studierende.

Ein Termin für eine Covid-19-Impfung kann in Thüringen über die zentrale Impfterminservice-Seite: www.impfen-thueringen.de vereinbart werden. Auch Arztpraxen bieten Impfungen gegen COVID-19 an. Die Terminvergabe erfolgt durch die Praxen selbst.

Eine erfolgte Corona-Schutzimpfung wird im Impfpass erfasst. Personen, die keinen Impfpass besitzen, erhalten eine Ersatzbestätigung. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, Impfungen mit dem digitalen Impfausweis zu dokumentieren. Dazu wird im Impfzentrum oder beim Arzt nach der zweiten Impfung ein QR-Code generiert, der ein Impfzertifikat beinhaltet. Geimpfte können Informationen zur erfolgten Corona-Schutzimpfung dann bequem und digital auf ihrem Smartphone speichern. Die für den digitalen Impfausweis benötigte App kann im App Store kostenfrei heruntergeladen werden.

Als Lehrbeauftragte*r habe ich keine thoska. Kann ich dennoch in der Mensa essen?

Sofern Sie als Lehrbeauftragte*r bzw. Angehörige*r der Universität Erfurt keine thoska haben, beantragen Sie bitte im Personal-Dezernat unter E-Mail lehrauftrag-personal@uni-erfurt.de eine entsprechende Bescheinigung, darüber, dass Sie Lehrbeauftragte*r an der Uni Erfurt sind. Diesen Nachweis legen Sie bitte beim Betreten der Mensa vor. In der Mensa akzeptiert das Studierendenwerk zum bargeldlosen Bezahlen dann auch eine "blanko"-thoska, z.B. eine Kopierkarte, die Sie in der Bibliothek bekommen.

Ihre Ansprechpersonen

Für alle Fragen rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 hat die Universität Erfurt beim Universitären Gesundheitsmanagement eine Mail-Adresse eingerichtet (s.u.). Bitte beachten Sie: Wenn Sie eine Corona-Meldung machen wollen, wenden Sie sich als Beschäftigte*r bitte an personal@uni-erfurt.de und als Studierende*r an die Corona-Hotline (s.u.) bzw. per E-Mail an studierendenangelegenheiten@uni-erfurt.de und füllen das Meldeformular aus. Vielen Dank!

Name
Funktion
E-Mail
Telefon

Spezielle Situationen:

Sie kommen aus dem Ausland oder planen einen Aufenthalt (Erasmus) im Ausland

Für Fragen und Probleme ausländischer Studierender sowie für Fragen rund um die Planung eines Auslandsaufenthalts im Rahmen des Studiums ist das Internationale Büro per Mail unter international@uni-erfurt.de erreichbar.

Sie haben Fragen zur Studienfinanzierung oder zu Wohnheimplätzen

Studierende, die Fragen zum Aufenthalt in einem der Wohnheime des Studierendenwerks bzw. zu Finanz- bzw. BAföG-Angelegenheiten haben, wenden sich bitte direkt an das Studierendenwerk Thüringen.

Grundsätzlich gilt:
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie hat sich für viele Studierende und deren Eltern die Einkommenssituation deutlich verschlechtert – sei es wegen eines Jobverlusts oder Kurzarbeit. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat deshalb darüber informiert, dass auch kurzfristig BAföG-Anträge gestellt werden können, um diese finanziellen Schwierigkeiten abzumildern. Sowohl das Studierendenwerk als auch das Bundesministerium für Bildung und Forschung betonen dabei immer wieder, dass den Studierenden durch die Corona-Pandemie keine Nachteile beim BAföG entstehen sollen. Siehe dazu auch die Pressemitteilung des Studierendenwerks Thüringen.

Überdies beseht - auch unabhängig von Corona - für Studierende, die kurzzeitig in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, die Möglichkeit, beim Studierendenwerk ein Überbrückungsdarlehen in Höhe von bis zu 800 Euro zu beantragen. Dies gilt besonders für Studierende, die keinen Anspruch auf BAföG haben, und für ausländische Studierende. Ansprechpartner dafür ist die Allgemeine Sozialberatung, die unter E-Mail: asb@stw-thueringen.de erreichbar ist.

Sie haben Fragen rund um das Thema "Studieren mit Betreuungsaufgaben"

Das Büro für Gleichstellungs- und Familienfragen hat auf seiner Website alle wichtigen Informationen für Sie  zusammengestellt und steht Ihnen auch für weitere Fragen und für Beratung zur Verfügung.

>> siehe auch Website "Familie in der Hochschule"

Die Pandemie stellt für Sie eine psychische Belastung dar und Sie benötigen Rat und Unterstützung

Neben der Psychosozialen Beratung des Studierendenwerks hat die Universität Erfurt ein Sorgentelefon von Studierenden für Studierende eingerichtet. Dort unterstützen Studierende aus verschiedenen Studienrichtungen und Semestern ihre Kommiliton*innen bei Problemen und psychischer Belastung rund um das Studium, hören zu, beraten und  vermitteln weiterführende Hilfsangebote.

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