13. Nov 2021 | Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät

Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte

Veranstaltungsort
Weimar
Veranstalter
Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte
Veranstaltungsart
Sonstiges
Publikum
öffentlich

Auch in diesem Jahr beteiligen sich Kolleginnen und Kollegen der Universität Erfurt am "Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte", das in diesem Jahr vom 12. bis 14. November unter dem Motto "HELDEN (m/w/d)" steht. Zugleich möchte die Veranstaltung ein Zeichen für den Dialog von Bürger*innen und Wissenschaft setzen.

Heldenfiguren und ihre Mythen durchziehen unsere Geschichte seit Jahrtausenden. Gerade in Krisenzeiten – seien sie durch politische Unterdrückung, den klimatischen Wandel oder sich rasant ausbreitende Krankheiten bedingt – wird der Ruf nach Heldinnen und Helden vielerorts laut. Die Umstände, wie Menschen in der Geschichte (und in Geschichten) zu Helden wurden, welche Rolle sie im sozialen Gefüge spielten und welche Einflüsse von ihnen gesellschaftlich und politisch ausgingen, will das Weimarer Rendez-vous mit der Geschichte in diesem Jahr in den Blick nehmen und hinterfragen.

Ausgewählte Programmpunkte

Mit dabei ist auch Prof. Dr. Michael Haspel von der Universität Erfurt. Er leitet am 13. November, um 12 Uhr ein Podium in der Eckermann Buchhandlung in Weimar. Der Titel der Veranstaltung lautet "Von Gandhi bis Greta: Protest und Personalisierung". Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Ebenfalls am 13. November führt um 16.15 Uhr Anke Blümm, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und Kuratorin der Ausstellung "Vergessene Bauhaus-Frauen", durch die gleichnamige Ausstellung im Bauhaus Museum.

Zu einem Workshop mit deutschen und französischen Studierenden und Promovierenden zum Thema "HELDEN (m,w,d)" laden Prof. Dr. Susanne Rau, Dr. Alice Volkwein und PD Dr. Elisa Goudin-Steinmann vom 11. bis 14. November ein. Der Workshop ist nicht öffentlich.