Aufgaben und Arbeitsgrundlagen

Aufgaben und strukturelle Verankerung

  • Beratung der universitären Organe und Gremien bei Fragen der Gleichstellung, insbesondere bei Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren
  • Unterstützung des Präsidiums in Bezug auf das Ziel „Familiengerechte Hochschule"
  • Überprüfung der Umsetzung und Auswirkung von Gleichstellungsmaßnahmen und die Entwicklung von neuen Konzepten und Maßnahmen im Rahmen des Gleichstellungskonzepts und des Gleichstellungsplans
  • Beratung aller Hochschulangehörigen in Fragen der Gleichstellung und der familiengerechten Hochschule
  • beratendes Mitglied mit Rede- und Antragsrecht im Senat und Hochschulrat. Sie kann an der Beratung aller Stellenbesetzungs- und Berufungsverfahren sowie in den entsprechenden Gremien und Kommissionen der Universität mit Rede- und Antragsrecht teilnehmen
  • die Wahl erfolgt auf Vorschlag des Gleichstellungsbeirats vom Senat für drei Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig

Gleichstellungszukunftskonzept

Das Gleichstellungszukunftskonzept der Universität Erfurt (2019-2024) wurde im Februar 2019 einhellig vom Senat der Universität Erfurt befürwortet und im Mai 2019 vom Präsidium beschlossen. Im Rahmen des Professorinnenprogramms III  wurde es mit dem Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ bewertet. Damit wird die Voraussetzung für die eine Förderung von bis zu 4 Professuren, auf die Frauen* berufen werden können, erfüllt.

 

Gleichstellungsplan

Im Mai 2018 beschloss der Senat der Universität Erfurt gemäß § 4 Abs. 1 S. 2 ThürGleichG i. V. m. § 33 Abs. 1 S. 10 ThürHG und § 9 Abs. 1 Nr. 14 GO UE den aktuellen Gleichstellungsplan:

Gleichstellungsplan 2017 bis 2020
Gleichstellungsplan 2015 bis 2020

Das TKG hat in Kooperation mit der LaKoG Thüringen eine Handlungsempfehlung zur Berücksichtigung von Gleichstellungsaspekten in Berufungsverfahren herausgegeben. Die Broschüre ist auch als Printversion im Gleichstellungs- und Familienbüro erhältlich.

Rechtliche Grundlagen