Universität Erfurt

Universitätsrechen- und Medienzentrum

Bedrohung durch Schadsoftware

Bei der Benutzung des Internet, den Austausch von Dateien und Programmen über mobile Datenträger wie USB-Sticks/CDs/DVDs , über Emails insbesondere mit Dateianhängen oder die Installation von Software aus unsicheren Quellen werden IT-Systeme der Bedrohung durch Schadsoftware ausgesetzt.

Schadsoftware ist jede Art von Software, welche die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen (Daten oder Programmen) auf IT-Systemen beeinträchtigt. Beispiele für Schadsoftware sind Computerviren, Trojaner, Würmer, Spyware.

Die Motivation der Angreifer reicht dabei von der Erlangung wichtiger Zugangsdaten z.B. zu  Bankverbindungen bis hin zur vollständigen Kontrollübernahme über das mit hoher Bandbreite an das Internet angebundene IT-System im Netzbereich der Uni Erfurt, um dieses als Ausgangsbasis für weitere Angriffe zu benutzten.

Sie können durch Einhaltung der Grundregeln die Gefährdung von IT-Systemen durch Schadsoftware mindern.

Auf durch das URMZ administrierten Arbeitsplatzrechnern wird standardmäßig ein Virenscanner zur Untersuchung auf Schadsoftwarebefall beim schreibenden Zugriff auf Dateien eingesetzt.

Eingehende Email wird am Übergang in das Mailsystem der Uni Erfurt auf Schadsoftwarebedrohungen untersucht.

Ein einzelner Virenscanner kann dabei ca. 75-80 % der tagesaktuellen Schadsoftware erkennen und es wird immer Bedrohungen geben, die zu einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht erkannt werden.

Der vom URMZ eingesetzte Virenscanner darf von Mitarbeitern und Studenten der Universität Erfurt im Rahmen des bestehenden Vertrages gegenwärtig auch auf privaten IT-Systemen eingesetzt werden. Das Herunterladen des Virenscanners ist über die Seiten SAGS-Thüringen von Rechnern mit einer IP-Adresse aus dem Bereich der Uni Erfurt möglich. 

Einige Hersteller bieten auch generell kostenfreie Versionen von Virenschutzprogrammen an.

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