Universität Erfurt

Rechtsamt

Allg. Gleichbehandlungsgesetz

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Ein Ziel des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ist es, die Beschäftigten vor Benachteiligungen wegen eines Diskriminierungsmerkmals (Rasse oder ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Identität) zu schützen. Daher darf kein/e Beschäftigte/r wegen eines solchen schlechter behandelt werden als ein/e andere/r in einer vergleichbaren Situation.

Beschwerdestelle gemäß AGG

Die Universität begrüßt die Absicht des Gesetzes, Benachteiligungen in Ausbildung und Beruf zu unterbinden und identifiziert sich mit den Zielen des AGG.

Um Diskriminierungen frühzeitig entgegenzuwirken, können sich Beschäftigte, die sich im Zusammenhang mit ihrem Beschäftigungsverhältnis benachteiligt fühlen, an die an der Universität eingerichtete Beschwerdestelle wenden.

Beschwerdestellen sind das Dezernat 1: Studium und Lehre sowie das Rechtsamt.

Dezernat 1: Studium und Lehre

Bernhard Becher, Ass. iur., LL.M.-UEA

Verwaltungsgebäude, Raum 0.19

Funktion: Dezernent, Justiziar

 

Zuständig für Beschwerden, die sich gegen Studierende, Angehörige und Gäste der Universität sowie gegen sonstige Dritte im Sinne von § 13 Abs. 1 AGG richten.

Rechtsamt

Christine Kneipel, Ass. iur.

Universitätsbibliothek, Raum 045

Funktion: Justiziarin

 

Zuständig für Beschwerden, die sich gegen Beschäftigte (einschließlich der Dienst- oder Fachvorgesetzten) richten.

Beschwerden  können formlos  schriftlich  bei  einer  der  genannten  Beschwerdestellen  eingereicht  oder auch zu Protokoll gegeben werden.

Ihre Beschwerde wird zunächst universitätsintern geprüft und selbstverständlich absolut vertraulich behandelt.

Weitere Informationen finden Sie im Rundschreiben des Präsidenten vom 23.07.2007.

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