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            <title>RSS Feed - Uni Erfurt</title>
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                <copyright>Universität Erfurt</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:59:42 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hitzewarnungen in Europa: Forschungsteam fordert bessere Wirksamkeitsprüfung von Gesundheitskampagnen</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/hitzewarnungen-in-europa-forschungsteam-fordert-bessere-wirksamkeitspruefung-von-gesundheitskampagnen</link>
                        <description>Extreme Hitze wird in Europa zu einer immer größeren Gefahr für die öffentliche Gesundheit – der Kontinent erwärmt sich fast doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt hat nun erstmals systematisch untersucht, wie gut die Kommunikationskampagnen europäischer Gesundheitsbehörden zum Schutz vor Hitze tatsächlich wirken. Das Ergebnis: Zwar orientieren sich die meisten Kampagnen an bewährten Grundsätzen der Gesundheitskommunikation, doch nur wenige werden systematisch vorab getestet oder im Nachhinein auf ihre Wirkung überprüft. Die Forschenden fordern deshalb einen grundlegenden Wandel: Gesundheitskommunikation zu Hitze muss künftig systematisch getestet, evaluiert und europaweit gemeinsam weiterentwickelt werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die nun im renommierten Fachjournal <i>Nature Health</i> veröffentlichte Studie „Evidence-based communications for extreme heat and health“ analysierte das Team um Erstautorin Dr. Mirjam Jenny elf Kommunikationsmaßnahmen aus Deutschland, Frankreich, Griechenland und den Niederlanden sowie Initiativen europäischer und globaler Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Grundlage waren drei Expert*innentreffen mit jeweils rund 20 Fachleuten aus Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen unterschiedlicher europäischer Länder, die zwischen Mai 2024 und Juni 2025 stattfanden. Untersucht wurden unterschiedliche Kommunikationsveranstaltungen u.a. Websites, Social-Media-Kampagnen, Flyer, Radiospots, Videos und Warnhinweise im öffentlichen Nahverkehr. Die Kampagnen richten sich an die Allgemeinbevölkerung ebenso wie an besonders gefährdete Gruppen, etwa ältere oder wohnungslose Menschen, sowie an Besucher*innen von Großveranstaltungen wie der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland oder den Olympischen Spielen in Paris.</p>
<p>Als besonders gelungen hebt die die Studie die Kampagne der französischen Gesundheitsbehörde Santé publique France hervor. Im Gegensatz zu klassischen, risikoorientierten Botschaften setzt sie auf ein positives, nutzenorientiertes Framing und vermittelt alltagsnahe Empfehlungen, etwa zum Kühlen von Wohnräumen oder zur Verbesserung der Schlafqualität während Hitzeperioden. Eine Befragung von mehr als 3.000 Teilnehmenden vor und nach der Kampagne zeigte: Das positive Framing erzeugte mehr Engagement als klassische, bedrohungsbasierte Kommunikation. Fast die Hälfte der Befragten gab an, mindestens eine empfohlene Schutzmaßnahme umgesetzt zu haben, mehr als 70 Prozent äußerten die Absicht, dies künftig zu tun.</p>
<p>Auch die Niederlande gehen mit gutem Beispiel voran: Das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) hat den niederländischen Hitzeaktionsplan 2024 und 2025 erstmals seit 20 Jahren umfassend evaluiert. Die Ergebnisse führten zu einer Anpassung der Kommunikationsstrategie – weg von reiner Selbstschutz-Information, hin zur Botschaft „Passt aufeinander auf, wenn es heiß ist“, die insbesondere Pflegende und Angehörige anspricht.</p>
<p>Diese beiden Beispiele bleiben jedoch die Ausnahme. In den meisten untersuchten Ländern werden Kommunikationsmaßnahmen weder vor ihrer Einführung getestet noch nach ihrer Umsetzung hinsichtlich ihrer Wirkung auf Wissen, Risikowahrnehmung oder Schutzverhalten evaluiert. Häufig beschränkt sich die Erfolgskontrolle auf einfache Kennzahlen wie Website-Klicks. Die Studie zeigt zudem, dass die meisten Kampagnen weiterhin auf angstbasierte, verlustorientierte Botschaften setzen, während differenzierte Zielgruppenansprache – etwa für alleinlebende Ältere, Touristinnen und Touristen oder Beschäftigte in besonders belasteten Branchen – selten ist.</p>
<p>Ein weiteres zentrales Ergebnis: Zwischen den europäischen Ländern findet bislang kaum Austausch über wirksame Strategien, Materialien oder Evaluationsmethoden statt. Bestehende europäische Netzwerke und Institutionen werden dafür bislang zu wenig genutzt. Die Forschenden sprechen sich deshalb für einen stärker datenbasierten, theoriegeleiteten Ansatz in der Kampagnenentwicklung aus. Konkret empfehlen sie:</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e35237bbe3dccfbf423dff1f3c006e035">den systematischen Vortest von Kommunikationsmaterialien vor deren Veröffentlichung,</li><li data-list-item-id="e2bd5d48aaf71d1aeec5ed5cbed257b39">eine verpflichtende Wirkungsevaluation nach dem Rollout, orientiert an klaren, überprüfbaren Zielen,</li><li data-list-item-id="e258dd53dfc058be71b2cda3f5d66cf32">den Aufbau einer europaweiten Datenbank mit evidenzbasierten, bereits evaluierten Materialien zur gemeinsamen Nutzung,</li><li data-list-item-id="e2b27626ab7f0976be4a99a3523cfa7d3">eine engere Zusammenarbeit zwischen europäischen Gesundheitsbehörden, um Ressourcen zu bündeln und voneinander zu lernen.</li></ul><p>Das vom Bundesgesundheitsministerium am Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt geförderte Projekt <a href="https://www.uni-erfurt.de/forschung/forschen/forschungsprojekte/heatcom-verhaltensdaten-fuer-wirksame-hitzekommunikation">HEATCOM</a>, das die Expert*innentreffen koordiniert hat, liefert dafür bereits eine Dateninfrastruktur: In Deutschland werden regelmäßig repräsentative Daten zu Hitzewissen, Risikowahrnehmung und Schutzverhalten der Bevölkerung erhoben. Diese zeigen etwa, dass rund zwei Drittel der Menschen aus besonders gefährdeten Gruppen sich ihres erhöhten Risikos gar nicht bewusst sind – ein Befund, der die Dringlichkeit gezielterer Kommunikation unterstreicht.</p>
<p><i><strong>Fazit:</strong></i> Angesichts zunehmender Hitzeperioden reicht es nicht aus, Warnungen und Schutztipps zu verbreiten – ihre Wirksamkeit muss auch nachgewiesen werden. Die Forschenden rufen deshalb die europäischen Gesundheitsbehörden dazu auf, Kommunikationsstrategien künftig systematisch zu testen, zu evaluieren und länderübergreifend abzustimmen, um Menschenleben zu schützen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Institute for Planetary Health Behaviour</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
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                                <category>SPF Bildung. Schule. Verhalten.</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Studie zum Klimaschutz-Verhalten veröffentlicht</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/neue-studie-zum-klimaschutz-verhalten-veroeffentlicht</link>
                        <description>Eine neue Studie eines Forschungsteams der Universität Erfurt zeigt: Die weit verbreitete Annahme, Menschen würden unterschätzen, wie stark andere den Klimaschutz unterstützen, greift zu kurz. Stattdessen überschätzen Menschen teilweise sogar, wie viele andere tatsächlich für den Klimaschutz aktiv werden. Die Ergebnisse wurden nun in der renommierten Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Bisher wurde häufig angenommen, dass Menschen Klimaschutz nicht stärker unterstützen oder selbst aktiv werden, weil sie glauben, mit ihrer Haltung eher in der Minderheit zu sein“, sagt Studienleiter Dr. Kevin Tiede vom Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt. „Unsere Ergebnisse zeigen jedoch, dass die Realität deutlich komplexer ist.“</p>
<p><strong>Mehrheiten werden unterschätzt, Minderheiten überschätzt</strong></p>
<p>In fünf Studien mit insgesamt mehr als 5.000 Teilnehmenden aus Deutschland und den USA untersuchte das Forschungsteam, wie Menschen die Einstellungen und das Verhalten anderer zum Klimaschutz einschätzen. Dabei bestätigte sich zunächst ein bekanntes Muster: Die große Mehrheit der Befragten unterstützte Klimaschutzmaßnahmen grundsätzlich, und diese Mehrheit wurde von anderen unterschätzt. Als die Forschenden jedoch erstmals auch tatsächliches, vergleichsweise seltenes Klimaschutzverhalten untersuchten, zeigte sich allerdings das gegenteilige Muster: Die Teilnehmenden überschätzten deutlich, wie viele andere tatsächlich Geld für Klimaschutz spenden oder sich politisch engagieren.</p>
<p>Die Forschenden erklären diese gleichzeitige Unter- und Überschätzung durch einen allgemeinen psychologischen Mechanismus: Menschen neigen dazu, extreme Werte gedanklich „zur Mitte“ hin zu verschieben. Große Mehrheiten werden dadurch unterschätzt, kleine Minderheiten überschätzt.</p>
<p>„Ein Teil dessen, was bislang als pluralistische Ignoranz bezeichnet wurde – also die Annahme, andere Menschen seien weniger zum Klimaschutz bereit als sie tatsächlich sind –, könnte auf ganz allgemeine Denkprozesse beim Schätzen von Anteilen zurückgehen“, erklärt Tiede. „Das verändert die Perspektive auf ein Forschungsfeld, das in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist – und auch die Schlussfolgerungen, die wir daraus ziehen können.“</p>
<p><strong>Fokus stärker auf Kommunikation von Lösungen und politische Rahmenbedingungen</strong></p>
<p>Besonders relevant sind die Ergebnisse für die öffentliche Debatte über Klimakommunikation. In den vergangenen Jahren wurde häufig vorgeschlagen, Menschen über die breite Unterstützung für Klimaschutz zu informieren, um dadurch mehr gesellschaftliches Engagement auszulösen. In den Studien erhöhte die Korrektur solcher Fehlwahrnehmungen jedoch nicht die Bereitschaft, selbst Geld für den Klimaschutz zu spenden. „Unsere Ergebnisse legen nahe, dass das Korrigieren von Fehlwahrnehmungen allein nicht ausreicht, um tatsächliches Klimaschutzverhalten zu fördern“, sagt Tiede.</p>
<p>Vielmehr müsse man an praktischen Hürden, fehlendem Wissen über wirksame Maßnahmen oder politischen Rahmenbedingungen ansetzen, die klimafreundliches Verhalten erleichtern. Tiede weiter: „Die Unterstützung für Klimaschutz ist in vielen Bereichen bereits vorhanden und dieser Befund zeigt sich sehr robust. Die zentrale Herausforderung besteht aber möglicherweise weniger darin, Menschen zu überzeugen, sondern vielmehr darin, klimafreundliches Handeln zu erleichtern und wirksame Lösungen sichtbar zu machen.“</p>
<p><strong>Veröffentlichung</strong><br><i>Tiede, K. E., Maur, K. &amp; Betsch, C. (2026). People systematically under- and overestimate public engagement in climate action. Nature Climate Change. </i><a href="https://doi.org/10.1038/s41558-026-02668-z"><i>https://doi.org/10.1038/s41558-026-02668-z</i></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Institute for Planetary Health Behaviour</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
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                                <category>SPF Bildung. Schule. Verhalten.</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:27:00 +0200</pubDate>
                        <title>Schnuppertage 2026: Studienalltag und Campus kennenlernen</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/schnuppertage-2026-studienalltag-und-campus-kennenlernen</link>
                        <description>Nach ihrem Hochschulinfotag im Mai bietet die Universität Erfurt Studieninteressierten im Juni eine weitere Möglichkeit, ihren Campus und den Uni-Alltag hautnah zu erleben. Während der Schnuppertage vom 22. bis 26. Juni 2026 können Studieninteressierte u.a. ausgewählte Vorlesungen und Seminare besuchen, die einen Einblick in die verschiedenen Studienrichtungen bieten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dabei geht es nicht in erster Linie darum, den dargebotenen Lehrstoff zu verstehen, sondern vielmehr darum, einen Eindruck davon zu gewinnen, was „studieren“ heißt. Im direkten Gespräch mit Studierenden und Dozent*innen können sich die Besucher*innen ein eigenes Bild vom Studienalltag machen. Auf dem Programm stehen darüber hinaus auch Vorträge zur Studienorientierung, Führungen über den Campus und durch die Bibliothek sowie Informationsveranstaltungen zu den Themen Wohnen und Finanzieren.</p>
<p>Das Angebot richtet sich sowohl an einzelne Studieninteressierte, als auch an Schulklassen. Um den Besuch der Schnuppertage bestmöglich an die Vorstellungen und Interessen der Gäste anzupassen, wird um eine Anmeldung über die <a href="https://www.uni-erfurt.de/studium/vor-dem-studium/infoangebote/schnuppertage">Website zu den Schnuppertagen</a> gebeten. Dort gibt es auch weitere Informationen und das genaue Programm.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lehre</category>
                            
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                                <category>Zentrale Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Thu, 28 May 2026 08:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>25 Jahre Erziehungswissenschaftliche Fakultät: „Bildung ist und bleibt eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft“</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/bildung-ist-und-bleibt-eine-zentrale-aufgabe-unserer-gesellschaft</link>
                        <description>Die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erfurt feiert im Juni ihr 25-jähriges Bestehen und lädt dazu nicht nur die Uni-Angehörigen, sondern auch die breite Öffentlichkeit ein. Einen Monat lang soll eine Vielzahl von Veranstaltungen die ganze Bandbreite der Lehre und Forschung in der Fakultät illustrieren. Höhepunkt wird ein Symposium über die hochaktuelle Frage „Wie sichern wir Unterrichtsqualität?“ am Freitag, 26. Juni, um 9 Uhr im Hörsaal 1 des Kommunikations- und Informationszentrums (KIZ) auf dem Campus. Dabei sollen Vertreter*innen der Lehrkräftebildung, der Schulpraxis, der Bildungspolitik sowie Studierende und Schüler*innen und Schüler zusammenkommen, um über zentrale Herausforderungen und Perspektiven der Lehrkräftebildung zu diskutieren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>„Die Zuwendung zum Menschen, es als Berufung zu begreifen, individuelle Potenziale vom Kindesalter über die gesamte Lebensspanne hinweg zu entwickeln – das ist die DNA“ der Erziehungswissenschaft-lichen Fakultät der Universität Erfurt“, erklärt der Dekan, Prof. Dr. Tilmann Betsch. „Uns alle leitet die Überzeugung, dass Partizipation in der Gesellschaft, gelebte Demokratie und der Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit, wie beispielsweise KI, Klimawandel und Konflikte, einen ganzheitlich gebildeten Menschen voraussetzen. Dass Einschränkungen, seien sie psychischer oder körperlicher Art, keine Hindernisse für Teilhabe sein dürfen. Und dass es in unserer Verantwortung liegt, Personen auszubilden, die diesen Bildungsauftrag professionell und nachhaltig realisieren. Durch Maßnahmen, die wissenschaftlich fundiert sind.“</span></p>
<p><span>Zwei Jahre nach Aufnahme des Studienbetriebs an der Universität Erfurt wurde 2001 die Pädagogische Hochschule Erfurt-Mühlhausen in die Universität eingegliedert und damit die Erziehungswissenschaftlichen Fakultät als dritte Fakultät der Universität gegründet. Seither hat sie mehr als 10.000 Absolvent*innen hervorgebracht. Sie arbeiten heute unter anderem als Lehrkräfte an Schulen, in der Forschung ebenso wie in der freien Wirtschaft oder in Beratungseinrichtungen. Und auch mit Blick auf die Forschung ist viel geschehen. Der Dekan konstatiert: „Bildung ist und bleibt eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft und das Bildungssystem ist eine ihrer Schlüsselinstitutionen. Unsere Fakultät trägt mit ihrer Forschung und konkreten Lösungsansätzen für nachhaltige Bildung bei – sowohl in der Grundlagen- als auch der Anwendungsforschung. Wenn man sich nur einmal die Themenvielfalt der Drittmittelprojekte anschaut, dann findet sich einerseits international sichtbare Grundlagenforschung in den Bereichen Lernen, Kognition, Diagnostik, Potenzialentwicklung und Didaktik, aber auch zu grundlegenden Problemen der Mathematik, Statistik und Methoden der Forschung. Zum anderen beschäftigen wir uns mit Themen von unmittelbarer gesellschaftlicher Relevanz – darunter Forschung zu nachhaltiger Ausbildung im Beruf, zur kulturellen Bildung im ländlichen Raum, zur musischen Bildung in Multimedia-Kontexten, zur Kommunikation von wissenschaftlichen Befunden in die Gesellschaft, zur Entwicklung und Förderung von Entscheidungskompetenz und gesellschaftlicher Partizipation, über Ansätze zur Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Handicaps bis hin zum Training des Schriftspracherwerbs und der Förderung der Gesprächskompetenz von angehenden Ärztinnen und Ärzten.“</span></p>
<p><span>All dies soll nun im Juni gefeiert werden. Das detaillierte Programm zum Fakultätsjubiläum entnehmen Sie bitte der </span><a href="/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/veranstaltungen-im-rahmen-des-25jaehrigen-jubilaeums"><span>Jubiläumswebsite</span></a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>eduroom – Werkstatt für Medienbildung</category>
                            
                                <category>Erfurt Laboratory for Empirical Research</category>
                            
                                <category>Erfurt School of Education</category>
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Lernwerkstatt</category>
                            
                                <category>SPF Bildung. Schule. Verhalten.</category>
                            
                                <category>Lehre</category>
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:40:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Bachelor-Studiengang „Bautechnik“ ab Oktober 2026</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/neuer-bachelor-studiengang-bautechnik-ab-oktober-2026</link>
                        <description>Die Universität Erfurt bietet in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt zum Wintersemester 2026/27 einen neuen Bachelor-Studiengang „Bautechnik“ an. Eine Bewerbung ist vom 1. Mai bis zum 15. September möglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Der Studiengang wird ausschließlich als Hauptfach angeboten und richtet sich vor allem an angehende Lehrkräfte für berufsbildende Schulen in der Fachrichtung Bautechnik. In Kombination mit einem passenden Nebenfach, in dem die wissenschaftlichen Voraussetzungen für ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach geschaffen werden, bereitet der Studiengang auf das Studium im Master of Education Berufsbildende Schulen und damit auf das Lehramt an berufsbildenden Schulen vor. Absolvent*innen eröffnen sich Berufsperspektiven in der Bauwirtschaft, in Ingenieurbüros, in Bauabteilungen von Industrie- und Wirtschaftsunternehmen sowie in den technischen Verwaltungen des öffentlichen Dienstes.</span></p>
<p><span>Das Bachelor-Studium ist auf drei Jahre angelegt und startet jeweils zum Wintersemester. Der Studienabschluss erfolgt an der Universität Erfurt, die Lehrveranstaltungen werden in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt angeboten.</span></p><blockquote><p><span>„Mit dem neuen Studiengang leisten wir einen weiteren Beitrag, um dem Lehrkräftemangel in Thüringen entgegenzuwirken“, erklärt Prof. Dr. Julia Knop, Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten der Universität Erfurt. „Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen der Fachhochschule Erfurt verbindet die Profile und jeweilige fachliche Expertise der beiden Hochschulen und ist ein gelungenes Beispiel für eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Thüringer Hochschulen.“</span></p></blockquote><blockquote><p><br><span>„Der neue Studiengang ist ein sehr gutes Beispiel, wie im Sinne einer kooperativen Zusammenarbeit ein Beitrag zur Lehrkräfteausbildung geleistet wird. Die Studierenden der Universität werden im Rahmen dieses neuen Studiengangs für die bautechnischen Module in die Fachrichtung Bauingenieurwesen an der FH-Erfurt integriert und studieren dort gemeinsam mit unseren angehenden Bauingenieur*innen", hebt Prof. Dr.-Ing. Steffen Riedl, Vizepräsident für Studium und Lehre der Fachhochschule Erfurt hervor.</span></p></blockquote><p><strong>Mehr Informationen zum Bachelor-Studiengang:</strong></p>
<p><a href="/studium/studienangebot/bachelor/bautechnik" class="button"><span>zum Studiengang Bautechnik</span></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erfurt School of Education</category>
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bestens vorbereitet ins Studium starten: Uni und FH Erfurt laden am 9. Mai zum Hochschulinfotag ein</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/bestens-vorbereitet-ins-studium-starten-uni-und-fh-erfurt-laden-zum-hochschulinfotag-ein</link>
                        <description>Die Universität und die Fachhochschule Erfurt laden am Samstag, 9. Mai, wieder zu ihrem jährlichen Hochschulinfotag (HIT) ein. Los geht’s an beiden Standorten jeweils um 9.30 Uhr. Bis 14 Uhr präsentieren sich die Studiengänge an verschiedenen Ständen und bei Vorträgen. Auf dem Programm stehen auch Labor-, Campus- und Bibliotheksführungen sowie kleine Vorlesungen. Außerdem ist die Allgemeine Studienberatung dabei, das Internationale Büro, ebenso studentische Initiativen sowie zentrale Einrichtungen sowie das Studierendenwerk Thüringen mit Tipps zum Wohnen und Finanzieren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Erstmals können sich Studieninteressierte an diesem Tag auch über den neuen Bachelor-Studiengang Bautechnik informieren, den die Universität in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt plant, ab dem Wintersemester 2026/27 anzubieten. An der Universität gibt es überdies Informationen zum </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/studium/studienangebot/lehramt/duales-lehramt-regelschule"><span>dualen Studium für das Lehramt an Regelschulen</span></a><span>, das die Uni gemeinsam mit den Thüringer Schulämtern im Wintersemester 2024/25 erstmals angeboten hat. Auch in diesem Jahr werden dafür wieder Plätze angeboten – in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Technik und Sport.</span></p>
<p><span>Wer den Studienort Erfurt in seiner ganzen Vielfalt kennenlernen möchte, kann an diesem Tag auch an einer kostenfreien Stadtführung teilnehmen. Treffpunkt dafür ist um 15 Uhr am Till-Eulenspiegel-Denkmal hinter der Tourist-Information (Benediktsplatz 1) im Herzen der Altstadt. Eine </span><a href="https://www.erfurt-tourismus.de/hochschulinfotag-stadtfuehrung/"><span>Anmeldung</span></a><span> ist bis zum 8. Mai möglich.</span></p>
<p><span>Die Universität Erfurt ergänzt ihren Hochschulinfotag auch in diesem Jahr wieder um ein weiteres Angebot: Während der </span><a href="http://www.uni-erfurt.de/studium/vor-dem-studium/infoangebote/schnuppertage"><span>Schnuppertage</span></a><span> vom 22. bis 26. Juni können Studieninteressierte ausgewählte Vorlesungen und Seminare auf dem Campus besuchen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, den dargebotenen Lehrstoff zu verstehen, sondern vielmehr darum, einen Eindruck davon zu gewinnen, was „studieren“ heißt.&nbsp;</span></p>
<p><span>Weitere Informationen und das Programm zum Hochschulinfotag sind unter </span><a href="http://www.hit-erfurt.de"><span>www.hit-erfurt.de</span></a><span> zu finden. Informationen zu den Schnuppertagen gibt’s unter </span><a href="/studium/vor-dem-studium/infoangebote/schnuppertage"><span>www.uni-erfurt.de/studium/vor-dem-studium/infoangebote/schnuppertage</span></a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erfurt School of Education</category>
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Gleichstellungsbüro</category>
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Willy Brandt School of Public Policy</category>
                            
                                <category>International</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                                <category>Zentrale Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>„Coburg | Gotha | 1826“ – Ein Herzog. Zwei Residenzen.“: Ausstellung zum Dynastiewechsel vor 200 Jahren</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/coburg-gotha-1826-ein-herzog-zwei-residenzen-ausstellung-zum-dynastiewechsel-vor-200-jahren</link>
                        <description>Vor 200 Jahren wurden die Ernestinischen Herzogtümer neu geordnet, das Doppelherzogtum Sachsen-Coburg und Gotha entstand. Unter dem Titel „Coburg | Gotha | 1826“ – Ein Herzog. Zwei Residenzen.“ nehmen 2026 mehrere Ausstellungen an verschiedenen Orten in Gotha und Coburg das Dynastiejubiläum in den Blick.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Während in Coburg Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha (1784–1844) im Mittelpunkt steht, spürt Gotha seinen Netzwerken am Hof nach. Wer waren die Menschen, die um den Herzog wirkten und die Verwaltung und (Neu-)Gestaltung der Sammlungen im Zuge des Dynastiewechsels prägten?&nbsp;</span></p>
<p><span>Die Jubiläumsausstellung dokumentiert den Umbruch in 125 Objekten – in Form von Huldigungsschreiben in Seide und Papier und erzählt die Geschichte der Sammlung über Exponate in Silberfiligran, mit Majolika, Muscheln und Mineralien sowie auf Papier. Sie zeigt die Brüche der Sammlungen auf, aber auch und besonders ihre Kontinuität. Medienstationen ergänzen die Schau.&nbsp;</span></p>
<p><span>Die <strong>Gothaer Ausstellung</strong> – ein gemeinsames Projekt der Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt und der Friedenstein Stiftung Gotha – wird am 11. April feierlich eröffnet und ist dann vom 12. April bis 5. Juli 2026 im Spiegelsaal von Schloss Friedenstein zu sehen.&nbsp;</span></p>
<p><span>Begleitend zur Ausstellung im Spiegelsaal nimmt die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten vom 12. April 2026 bis zum 3. Januar 2027 mit einer Abfolge von Ausstellungsstelen in den Repräsentationsräumen von Schloss Friedenstein Hintergründe und Protagonisten der Ereignisse um 1826 in den Blick. Im Mittelpunkt der</span> Präsentation<span>, die den Titel „ ‚… im Auftrag des Herzogs …‘ – Ernst I. und die Thüringische Residenzenlandschaft“</span><i><span><strong> </strong></span></i><span>trägt, stehen Herzog Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha und seine erste Frau Luise.&nbsp;</span></p>
<p><span>Anhand neuer Forschungsergebnisse und historischer Darstellungen werden von Herzog Ernst I. genutzten Räume und ihre modernisierende Umgestaltung nachvollziehbar. Darüber hinaus werden die Bauprojekte Ernsts I., beispielsweise in Reinhardsbrunn und Coburg sowie die Auswirkungen der ernestinischen Neugliederung auf die Thüringische Residenzenlandschaft thematisiert.</span></p>
<p><span>Vom 22. Mai bis 20. September 2026 zeichnet die Ausstellung auf der <strong>Veste Coburg</strong> ein facettenreiches Bild dieses ungewöhnlichen Herzogtums, das neben dem Herzog auch von einem zunehmend selbstbewussten Bürgertum geprägt wurde. Kostbare Kunstwerke, Karten, Waffen, Archivalien und Bücher erzählen von Macht, Repräsentation, Reformwillen und Widerständen – und von einer Epoche im Umbruch.&nbsp;</span></p>
<p><span>In der <strong>Coburger Landesbibliothek </strong>folgt im Herbst eine Schau, die ihre Geschichte vor dem Hintergrund des Dynastiewechsels beleuchtet. Sie ist in der Zeit vom 7. September bis zum 28. November 2026 auf Schloss Ehrenburg zu sehen.</span></p>
<p><span>Vom 20. Oktober bis 18. Dezember 2026 schließt sich eine Ausstellung zum Dynastiewechsel im <strong>Staatsarchiv Coburg</strong> an.&nbsp;</span></p>
<p><span>Der Eintritt in die Ausstellung im Spiegelsaal ist kostenlos. Um die Präsentation „ ‚… im Auftrag des Herzogs …‘ – Ernst I. und die Thüringische Residenzenlandschaft“ im Schlossrundgang im Nordflügel zu sehen, benötigen die Besucherinnen ein Ticket für den Schlossrundgang im Nordflügel (12 Euro, erm. 6 Euro, Kinder und Jugendliche bis 12 Jahre haben freien Eintritt).&nbsp;</span></p>
<p><span>Eine <strong>Tagung</strong> des Forschungszentrums Gotha und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel widmet sich vom 28. bis 30. September 2026 in Gotha dem Thema „Geschiedene adelige Frauen zwischen 1600 und 1850“ – ausgehend vom Schicksal der Gothaer Prinzessin und späteren Coburger Herzogin Luise (1800–1831).</span></p>
<p><span>Begleitend zu dieser und den anderen Ausstellungen unter dem Dach „Coburg | Gotha | 1826 – Ein Herzog. Zwei Residenzen“ erscheint im Mai 2026 im Imhof Verlag ein <strong>Begleitband</strong> zum 200. Gründungsjubiläum des Doppelherzogtums. Herausgegeben wird er von der Coburger Landesstiftung.</span></p>
<p><span>Zur Ausstellung „Coburg | Gotha | 1826“ – Ein Herzog. Zwei Residenzen.“ wird es ein <strong>umfangreiches Rahmenprogramm</strong> mit Vorträgen, Führungen und Workshops geben. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie auf der Veranstaltungswebsite </span><a href="http://www.coburg-gotha-1826.de"><span>www.coburg-gotha-1826.de</span></a><span> bzw. in unserem </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/Bilddatenbank/Flyer/Flyer_Ausstellung_Coburg_Gotha_1826.pdf"><span>Veranstaltungsflyer</span></a><span>.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Campus Gotha</category>
                            
                                <category>Forschungsbibliothek Gotha</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>10. Erfurter Campuslauf: Jetzt anmelden!</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/10-erfurter-campuslauf-jetzt-anmelden</link>
                        <description>Auch in diesem Jahr lädt die Universität Erfurt zusammen mit dem Universitätssportverein (USV) wieder zu ihrem Campuslauf ein. Er startet am Mittwoch, 24. Juni. Ab 17 Uhr gehen die Läufer*innen auf die Strecke. Anmeldungen direkt beim USV oder online sind ab sofort und noch bis zum 21. Juni möglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Läufer*innen können auf der 10-Kilometer-Einzelstrecke antreten oder sich für den 25x400-Meter-Teamlauf anmelden. Beim Einzelwettbewerb werden auch 2026 wieder die Thüringer Hochschulmeister*innen im 10-Kilometer-Straßenlauf ermittelt. Und auch die ganz Kleinen können wieder mit dabei sein – beim Bambinilauf um 16.30 Uhr auf der 400-Meter-Strecke.</p>
<p>Jens Panse, Organisator und Präsident des USV: „Wir freuen uns auf spannende und faire Wettkämpfe und hoffen, dass nicht nur viele Läufer auf die Strecke gehen, sondern auch viele Zuschauer beim Jubiläumslauf dabei sind, um ihre Teams zu unterstützen.“</p>
<p>Der 10. Erfurter Campuslauf wird von der Universität Erfurt in Kooperation mit dem USV Erfurt ausgerichtet. Er wird u.a. durch das Studierendenwerk Thüringen sowie die AOK PLUS unterstützt und soll auch einen Beitrag zur Universitären Gesundheitsförderung leisten.</p>
<h3>Anmeldung</h3>
<p>Die <a href="https://timing.sportident.com/meldung/entries.php?wkid=20260624688016&amp;forml=staffel&amp;sprache=de&amp;kiosk=0#cf">Anmeldung</a> zum 10. Erfurter Campuslauf an der Universität Erfurt ist bis 21. Juni 2026 möglich unter: <a href="http://www.erfurter-campuslauf.de">www.erfurter-campuslauf.de</a> oder beim USV Erfurt e.V. |Abt. Leichtathletik | Jens Panse | Nordhäuser Straße 63 |99089 Erfurt | Tel.: 0361/737-1826 | Fax: 0361/737-1829 | <a href="https://www.uni-erfurt.de/news-vorschau?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews_preview%5D=23544&amp;cHash=f2e993a67e99f876154992c58168b643#" data-mailto-token="kygjrm8|gldmYsqt+cpdspr,bc" data-mailto-vector="-2">info@usv-erfurt.de</a>.&nbsp;</p>
<p>Achtung: Die Anmeldung wird erst nach Einzahlung der Anmeldegebühr wirksam!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Staatswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Studierendenrat</category>
                            
                                <category>Zentrale Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Duales Studium für das Lehramt an Regelschulen: Jetzt bewerben!</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/duales-studium-fuer-das-lehramt-an-regelschulen-jetzt-bewerben-1</link>
                        <description>Zum dritten Mal können sich in diesem Jahr Studieninteressierte thüringenweit für ein duales Studium für das Lehramt an Regelschulen bewerben. Der Bewerbungszeitraum startet bereits am 1. März und somit einen Monat früher als im vergangenen Jahr. Dadurch erhalten Interessenten, Ausbildungsschulen und Schulämter frühzeitig Planungssicherheit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Neu ist außerdem das Angebot, den für das Anglistik-Studium obligatorischen Einstufungstest (DPT-Test) bereits in der Bewerbungsphase zu absolvieren. Damit haben Bewerberinnen frühzeitig Sicherheit, ob ihre sprachlichen Fähigkeiten in Englisch den Anforderungen für das Studium genügen.</span></p>
<p><span>Bildungsminister Christian Tischner lobt das etablierte Erfolgsmodell: „</span>Das duale Studium ist ein wichtiges Angebot zur Stärkung unserer Regel- und Gemeinschaftsschulen, gerade auch in den Regionen. Im vergangenen Jahr konnten wir die Zahl der Plätze erfolgreich aufstocken. Mit dem früheren Bewerbungsstart und dem weiterentwickelten Auswahlverfahren schaffen wir nun noch bessere Rahmenbedingungen – sowohl für die Studierenden als auch für die Ausbildungsschulen. So stellen wir sicher, dass angehende Lehrkräfte frühzeitig, praxisnah und mit den notwendigen fachlichen Voraussetzungen auf ihren späteren Beruf vorbereitet werden und langfristig für den Schuldienst in Thüringen gewonnen werden können.“</p>
<p>„Mit dem Start unseres dualen Lehramtsstudiengangs haben wir 2024 als Universität einen wichtigen Schritt getan, um dem Lehrkräftemangel an Thüringer Regelschulen zu begegnen“, sagt Prof. Dr. Julia Knop, Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten an der Universität Erfurt. „Dabei sind wir mit unseren Studierenden und den Ausbildungsschulen im engen Austausch – nicht zuletzt, um sicherstellen zu können, dass sich alle auf diesem neuen Weg gut unterstützt fühlen. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr bereits den dritten Jahrgang dual Studierender bei uns begrüßen dürfen. Dieser Erfolg zeigt einmal mehr, dass die Universität Erfurt ein verlässlicher Partner bei der Ausbildung angehender Lehrer*innen in Thüringen ist.“&nbsp;</p>
<p><span>Am Samstag, <strong>14. März 2026</strong>, wird um 10 Uhr eine zentrale <strong>Infoveranstaltung </strong>zum dualen Studienangebot im <strong>Kommunikations- und Informationszentrum</strong> (KIZ) an der Universität Erfurt stattfinden. Neben Informationen zum Studienaufbau und den Bewerbungsmodalitäten wird es die Möglichkeit zu individuellen Rückfragen geben. Eine <strong>digitale Infoveranstaltung</strong> zum Ende des Bewerbungszeitraums bietet noch eine weitere Möglichkeit, Fragen zu klären. Diese findet am Mittwoch, <strong>25. März 2026</strong>, um 17 Uhr statt. Wer dabei sein möchte, wird um eine formlose Anmeldung unter E-Mail: </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/news/news-detail/infoveranstaltungen-zum-dualen-studium-fuer-das-lehramt-an-regelschulen"><span>info@lehrerinthueringen.de</span></a><span> gebeten. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie dann einen entsprechenden Zugangslink zur Online-Veranstaltung. Die Bewerbungsfrist für das duale Studium endet am 31. März.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Seltenes historisches Buch zur Kunst des Bierbrauens restauriert</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/seltenes-historisches-buch-zur-kunst-des-bierbrauens-restauriert</link>
                        <description>Die Paulaner Brauerei in Gotha hat die Restaurierung eines in der Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt aufbewahrten historischen Buches zur edlen „Bierbrau-Kunst“ finanziert. Bei einem Pressetermin wurde das restaurierte Buch heute von Dirk Steinebach, dem Geschäftsführer der Brauerei, und Oberbürgermeister Knut Kreuch an Dr. Kathrin Paasch, die Direktorin der Forschungsbibliothek, übergeben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Bei dem Buch handelt es sich um ein seltenes Exemplar unter dem Titel „Hochnutzbar und bewährte Edle Bierbrau-Kunst“, das 1690 in Gotha gedruckt wurde. Es stammt aus der Feder des in der Gothaer Margarethenkirche getauften Arztes David Kellner (1644–1725).&nbsp;</span></p>
<p><span>„Das wertvolle Buch war in einem schlechten konservatorischen Zustand“, berichtet Dr. Kathrin Paasch. „Umso dankbarer sind wir, dass es nun auf Initiative des Gothaer Oberbürgermeisters und mit Mitteln der Paulaner Brauerei fachkundig restauriert werden konnte.“ Das Buch enthält neben gedruckten Rezepten zum Bierbrauen eine Reihe von nicht namentlich gekennzeichneten handschriftlichen Einträgen, auf denen die Trink- und Bierbraugewohnheiten aller Völker der Erde und in zahlreichen Orten im deutschen Sprachraum wegen ihrer Bierbraukunst gelobt werden. Auch Gotha findet darin zweimal Erwähnung.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Campus Gotha</category>
                            
                                <category>Forschungsbibliothek Gotha</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:32:15 +0100</pubDate>
                        <title>Boys‘ Day an der Universität Erfurt: Spannende Einblicke ins Grundschullehramt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/universitaet/beratung-service/presse/pressemitteilungen/news-detail/boys-day-an-der-universitaet-erfurt-spannende-einblicke-ins-grundschullehramt</link>
                        <description>Bundesweit findet am Donnerstag, 23. April 2026, der Boys‘ Day statt – ein Aktionstag, bei dem es, ähnlich wie beim Girls‘ Day, um eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl geht. Auch die Universität Erfurt ist wieder mit dabei und bietet Einblicke in das Grundschullehramt. Los geht’s um 8.30 Uhr. Eine Anmeldung für Jungen ab der 9. Klasse ist ab sofort möglich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>„Beim Boys' Day haben Schüler die einzigartige Gelegenheit, in die vielfältige Welt der Berufe einzutauchen und dabei Geschlechterklischees zu durchbrechen. Der Tag ermöglicht es ihnen, abseits der klassischen Berufsbilder mit sozialen, pflegerischen oder erzieherischen Tätigkeiten in Berührung zu kommen, eröffnet ihnen neue Perspektiven und unterstützt sie dabei, eine fundierte Entscheidung für ihre berufliche Zukunft zu treffen“, erklärt Cornelia Hunold, Mitarbeiterin im Gleichstellungs- und Familienbüro der Universität Erfurt.</span></p>
<p><span>Wer sich also für den Beruf des Grundschullehrers interessiert und wissen möchte, was ihn im Studium und im Beruf später erwartet, ist am 23. April an der Uni Erfurt genau richtig. Die Besucher erwarten spannende Vorträge und Impulse, kreative Workshops und interessante Gesprächsrunden in den Fachbereichen Mathematik sowie Sachunterricht mit Schulgarten. Außerdem können sie in der Werkstatt für Medienbildung experimentieren und den Campus einmal live erleben.</span></p>
<p><span>Nähere Informationen zum „Boys‘ Day 2026 finden Sie auf unserer </span><a href="http://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/veranstaltungsreihen/boysday"><span>Website</span></a><span>. Wer dabei sein möchte, kann sich bis zum 15. April 2026 online über das bundesweite </span><a href="https://www.boys-day.de/.oO/Show/universitaet-erfurt.1/spannende-einblicke-ins-grundschullehramt-ein-tag-als-grundschullehrer.1"><span><strong>Boys' Day-Radar</strong></span></a><span> anmelden.</span></p>
<p><a href="https://www.boys-day.de/.oO/Show/universitaet-erfurt.1/spannende-einblicke-ins-grundschullehramt-ein-tag-als-grundschullehrer.1" class="button"><span>Jetzt anmelden!</span></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erfurt School of Education</category>
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Gleichstellungsbüro</category>
                            
                                <category>Zentrale Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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