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            <title>RSS Feed - Uni Erfurt</title>
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                <copyright>Universität Erfurt</copyright>
            
            
            <pubDate>
                Tue, 15 Sep 2026 16:40:49 +0200
            </pubDate>
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                        <pubDate>
                            Mon, 07 Sep 2026 09:00:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>„Vielfalt trifft Wissenschaft“: Lena Engel für herausragende Abschlussarbeit ausgezeichnet</title>
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                                https://www.uni-erfurt.de/universitaet/profil/gesunde-universitaet/newsdetail/vielfalt-trifft-wissenschaft-lena-engel-fuer-herausragende-abschlussarbeit-ausgezeichnet
                            
                        </link>
                        <description>Für ihre Master-Arbeit „Gender in verflochtenen Zwangssystemen: Frauen aus kolonialen Kontexten Nordafrikas im KZ Buchenwald“ wird Lena Engel von der Universität Erfurt mit dem 1. Preis „Vielfalt trifft Wissenschaft“ ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vom Thüringer Kompetenznetzwerk Gleichstellung für herausragende Abschlussarbeiten mit Gender- und Diversity-Perspektiven verliehen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>In der zeitgenössischen Forschung spielen die Kerndimensionen von Vielfalt in nahezu allen Fachdisziplinen eine wichtige Rolle: etwa, wenn es um die soziokulturellen Vorstellungen von Geschlecht und Sexualität in den Geistes- und Sozialwissenschaften, das Einbeziehen der körperlichen Voraussetzungen der Nutzer*innen bei der Technikentwicklung oder die individuellen Bedürfnisse unterschiedlicher Altersgruppen in der medizinischen Früherkennung und Versorgung geht. Um diese Themenvielfalt an den Thüringer Hochschulen sichtbar zu machen und Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen zu fördern, hat das Thüringer Kompetenznetzwerk Gleichstellung nun bereits zum achten Mal den Preis „Vielfalt trifft Wissenschaft“ ausgeschrieben. In einem zweistufigen Verfahren wurden aus den 25 Einreichungen von fünf Thüringer Hochschulen jetzt die besten Arbeiten der aktuellen Ausschreibungsrunde von einer wissenschaftlichen Jury ausgewählt. Neben dem mit 1000 Euro dotierten 1. Preis für Lena Engel gingen zwei weitere mit jeweils 500 Euro dotierte Preise an Dr. Carmen Gómez Vega von der Bauhaus-Universität Weimar für die Doktorarbeit „Stitches about our lives in times of pandemic: We go through the fabric and pull on the needle to take care of ourselves“ und an Nadine Held von der Hochschule Nordhausen für ihre Master-Arbeit „Inklusive pädagogische Maßnahmen zur Unterstützung der Partizipation von Mädchen aus dem Autismus-Spektrum in der Adoleszenz“.</p>
<p><span>Für ihre Master-Arbeit im Studiengang Geschichte und Soziologie/Anthropologie des Vorderen Orients in globaler Perspektive (MESH) hat sich Lena Engel auf die Spur nordafrikanischer Frauen begeben, die in 27 der bisher bekannten 141 Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald Zwangsarbeit leisten mussten. Im Mittelpunkt stehen Taous Merouane, eine in Südfrankreich lebende Kabylin, und Marinette Ahmed, die Tochter eines algerischen Arbeiters in Lyon. Anhand ihrer Biografien erkundete Lena Engel die Schicksale rassifizierter Frauen im Nationalsozialismus und die Spezifika, die sich durch die Intersektionalität von „race“ und „gender“ ergeben. Wer waren diese Frauen? Was sind ihre Geschichten? Welche Rolle spielen Kolonialrassismen, Sexismen und deren Intersektionalität in den Lebensgeschichten der Frauen im kolonisierten Nordafrika, Vichy-Frankreich und Nazideutschland? Auf Grundlage ausführlicher Archivrecherchen in Deutschland und Frankreich sowie unter Anwendung der von der Literaturwissenschaftlerin Saidiya Hartman geprägten Methode der „critical fabulation“ erarbeitete Lena Engel historisch fundierte Hypothesen, um nicht nur Schlaglichter im Leben der beiden Frauen, sondern auch den Wirkweisen von „race“ und „gender“ und deren Intersektionalität in der NS-Zeit zu beschreiben.</span></p>
<p>Dr. Theresia Piszczan, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Erfurt: „Wir freuen uns sehr, dass nach Antonia Dölle nun mit Lena Engel erneut eine Absolventin der Universität Erfurt für ihre Abschlussarbeit ausgezeichnet wird und gratulieren herzlich zu diesem schönen Erfolg.“</p>
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                                <category>Gleichstellungsbüro</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Historisches Seminar</category>
                            
                                <category>Personalia</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>
                            Fri, 04 Sep 2026 09:43:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Barrierefreier Eingang zum Gebäude C18 temporär nicht nutzbar</title>
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                                https://www.uni-erfurt.de/universitaet/profil/gesunde-universitaet/newsdetail/barrierefreier-eingang-zum-gebaeude-c18-temporaer-nicht-nutzbar
                            
                        </link>
                        <description>Das Gebäudemanagement der Universität Erfurt informiert darüber, dass im September Reparaturarbeiten an der Außenrampe des barrierefreien Eingangs zum Gebäude C18 stattfinden.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Dafür muss die Rampe ab Montag, 7. September 2026, voraussichtlich bis Mittwoch, 30. September, vollständig gesperrt werden, so dass der barrierefreie Eingang in dieser Zeit leider nicht nutzbar ist. Wir bitten um Beachtung und um Verständnis.</p>
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                                <category>Gleichstellungsbüro</category>
                            
                                <category>Interne Serviceseiten</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>
                            Tue, 25 Aug 2026 10:10:06 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Workshop: &quot;Grenzen setzen, Freiräume schaffen&quot;</title>
                        <link>
                            
                                https://www.uni-erfurt.de/universitaet/profil/gesunde-universitaet/newsdetail/workshop-grenzen-setzen-freiraeume-schaffen
                            
                        </link>
                        <description>Um die Balance zwischen Wissenschaft und Care-Aufgaben geht es im Online-Workshop &quot;Grenzen setzen, Freiräume schaffen&quot;, den die Universität Erfurt im Rahmen ihres Akademischen Qualifizierungsprogramms am Dienstag, 6. Oktober, von 9 bis 15.30 Uhr anbietet. Die praxisorientierte Veranstaltung richtet sich an Doktorand*innen und Postdoktorand*innen und soll sie darin unterstützen, das Zusammenspiel zwischen akademischer Karriereentwicklung und familiären Verpflichtungen aktiv zu gestalten. Referent ist Dr. Matthias Zach. Eine Anmeldung ist noch bis zum 20. September möglich.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p>Konkrete Themen sind:</p><ul><li data-list-item-id="edb4f35954ad920910a93a8e4296001c2">verstehen, wie institutionelle Vorgaben und Kulturen die Schnittstelle zwischen Beruf und Familie prägen;</li><li data-list-item-id="e9f0d726965e55f17cf2606e7fc004e9a">Umgang mit fachspezifischen Herausforderungen (z. B. Feldforschung, Laborarbeit, flexible Arbeitszeiten);</li><li data-list-item-id="ec77b687d8f2763c81cd0d9a1c9b276c4">Reflexion der eigenen Werte, Bedürfnisse, Erwartungen und Prioritäten;</li><li data-list-item-id="ea56e72373817fa78d9abbf3d52745be2">effektive Kommunikation mit Partner*innen und anderen Familienmitgliedern;</li><li data-list-item-id="e399996615c7969ff99af691434ec71a1">Identifizieren persönlicher Kompetenzen, die eine langfristige Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unterstützen sowie</li><li data-list-item-id="ec875d4640898922212150054f0733904">Lernen aus Erfahrungen und Strategien von Kolleg*innen und Vorbildern.</li></ul><p>Darüber hinaus haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.</p>
<p>Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungs- und Familienbüro angeboten.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie auf unserer <a href="https://www.uni-erfurt.de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet/personal-und-kompetenzentwicklung/akademische-personal-und-kompetenzentwicklung/akademische-qualifizierung/workshop-detail/wissenschaft-und-care-aufgaben">Veranstaltungsseite</a>.</p>
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                                <category>Gleichstellungsbüro</category>
                            
                                <category>Interne Serviceseiten</category>
                            
                                <category>Service</category>
                            
                                <category>Zentrale Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-3106</pid>
                        <pubDate>
                            Mon, 27 Jul 2026 17:13:08 +0200
                        </pubDate>
                        <title>Gesprächscafé: Schnack am Kaffeetisch. Geschichte und Gegenwart von Menschen mit Behinderungen </title>
                        <link>
                            
                                https://www.uni-erfurt.de/universitaet/profil/gesunde-universitaet/newsdetail/gespraechscafe-schnack-am-kaffeetisch-geschichte-und-gegenwart-von-menschen-mit-behinderungen
                            
                        </link>
                        <description>Das am Historischen Seminar der Universität Erfurt angesiedelte Projekt &quot;Differenz – Transformation – Zusammenhalt&quot; (DiTZu) lädt am Freitag, 16. Oktober, zu einem Gesprächscafé ein. Unter dem Titel &quot;Schnack am Kaffeetisch&quot; geht es dabei ab 16 Uhr im Café Hilge auf dem Campus der Universität um die Geschichte und Gegenwart von Menschen mit Behinderungen.</description>
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                            <![CDATA[
                                <p><span>Dazu liest die Historikerin Dr. Pia Schmüser zunächst aus ihrem Buch “Familiäre Rehabilitation? Eine Alltagsgeschichte von ostdeutschen Haushalten mit behinderten Kindern (1945–1990)”. Die Lesung findet in leichter Sprache statt. Sie wird digital übertragen und geschriftdolmetscht. Im Anschluss sind alle Gäste zum Austausch eingeladen: Wo werden Menschen mit Behinderungen heute diskriminiert und ausgeschlossen? Wie können wir Barrieren einreißen und soziale Teilhabe fördern? Mit der Frage, was wir im Alltag gegen Ableismus tun können, beschäftigt sich schließlich die Aufführung des Forum-Theaters. Dieses Mitmach-Theater wird zwei Szenen von Diskriminierung zeigen und das Publikum einladen, darüber zu diskutieren: Was genau hat uns gestört? Wie können wir den gezeigten Konflikt auflösen? Wie können wir angemessen auf Diskriminierung und sozialen Ausschluss reagieren?&nbsp;</span></p>
<p><span>Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Wer digital an der Lesung teilnehmen möchte, kann sich bei </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/universitaet/aktuelles/veranstaltungskalender/eventdetail/schnack-am-kaffeetisch-geschichte-und-gegenwart-von-menschen-mit-behinderungen#" data-mailto-token="kygjrm8cjcly,igcqcjYslg+cpdspr,bc" data-mailto-vector="-2"><span>elena.kiesel@uni-erfurt.de</span></a> anmelden und erhält dann einen entsprechenden Link.</p>
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                                <category>Gleichstellungsbüro</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Historisches Seminar</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-23673</guid>
                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>
                            Thu, 28 May 2026 08:44:00 +0200
                        </pubDate>
                        <title>25 Jahre Erziehungswissenschaftliche Fakultät: „Bildung ist und bleibt eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft“</title>
                        <link>
                            
                                https://www.uni-erfurt.de/universitaet/profil/gesunde-universitaet/newsdetail/bildung-ist-und-bleibt-eine-zentrale-aufgabe-unserer-gesellschaft
                            
                        </link>
                        <description>Die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erfurt feiert im Juni ihr 25-jähriges Bestehen und lädt dazu nicht nur die Uni-Angehörigen, sondern auch die breite Öffentlichkeit ein. Einen Monat lang soll eine Vielzahl von Veranstaltungen die ganze Bandbreite der Lehre und Forschung in der Fakultät illustrieren. Höhepunkt wird ein Symposium über die hochaktuelle Frage „Wie sichern wir Unterrichtsqualität?“ am Freitag, 26. Juni, um 9 Uhr im Hörsaal 1 des Kommunikations- und Informationszentrums (KIZ) auf dem Campus. Dabei sollen Vertreter*innen der Lehrkräftebildung, der Schulpraxis, der Bildungspolitik sowie Studierende und Schüler*innen und Schüler zusammenkommen, um über zentrale Herausforderungen und Perspektiven der Lehrkräftebildung zu diskutieren.</description>
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                                <p><span>„Die Zuwendung zum Menschen, es als Berufung zu begreifen, individuelle Potenziale vom Kindesalter über die gesamte Lebensspanne hinweg zu entwickeln – das ist die DNA“ der Erziehungswissenschaft-lichen Fakultät der Universität Erfurt“, erklärt der Dekan, Prof. Dr. Tilmann Betsch. „Uns alle leitet die Überzeugung, dass Partizipation in der Gesellschaft, gelebte Demokratie und der Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit, wie beispielsweise KI, Klimawandel und Konflikte, einen ganzheitlich gebildeten Menschen voraussetzen. Dass Einschränkungen, seien sie psychischer oder körperlicher Art, keine Hindernisse für Teilhabe sein dürfen. Und dass es in unserer Verantwortung liegt, Personen auszubilden, die diesen Bildungsauftrag professionell und nachhaltig realisieren. Durch Maßnahmen, die wissenschaftlich fundiert sind.“</span></p>
<p><span>Zwei Jahre nach Aufnahme des Studienbetriebs an der Universität Erfurt wurde 2001 die Pädagogische Hochschule Erfurt-Mühlhausen in die Universität eingegliedert und damit die Erziehungswissenschaftlichen Fakultät als dritte Fakultät der Universität gegründet. Seither hat sie mehr als 10.000 Absolvent*innen hervorgebracht. Sie arbeiten heute unter anderem als Lehrkräfte an Schulen, in der Forschung ebenso wie in der freien Wirtschaft oder in Beratungseinrichtungen. Und auch mit Blick auf die Forschung ist viel geschehen. Der Dekan konstatiert: „Bildung ist und bleibt eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft und das Bildungssystem ist eine ihrer Schlüsselinstitutionen. Unsere Fakultät trägt mit ihrer Forschung und konkreten Lösungsansätzen für nachhaltige Bildung bei – sowohl in der Grundlagen- als auch der Anwendungsforschung. Wenn man sich nur einmal die Themenvielfalt der Drittmittelprojekte anschaut, dann findet sich einerseits international sichtbare Grundlagenforschung in den Bereichen Lernen, Kognition, Diagnostik, Potenzialentwicklung und Didaktik, aber auch zu grundlegenden Problemen der Mathematik, Statistik und Methoden der Forschung. Zum anderen beschäftigen wir uns mit Themen von unmittelbarer gesellschaftlicher Relevanz – darunter Forschung zu nachhaltiger Ausbildung im Beruf, zur kulturellen Bildung im ländlichen Raum, zur musischen Bildung in Multimedia-Kontexten, zur Kommunikation von wissenschaftlichen Befunden in die Gesellschaft, zur Entwicklung und Förderung von Entscheidungskompetenz und gesellschaftlicher Partizipation, über Ansätze zur Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Handicaps bis hin zum Training des Schriftspracherwerbs und der Förderung der Gesprächskompetenz von angehenden Ärztinnen und Ärzten.“</span></p>
<p><span>All dies soll nun im Juni gefeiert werden. Das detaillierte Programm zum Fakultätsjubiläum entnehmen Sie bitte der </span><a href="/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/aktuelles/veranstaltungen-im-rahmen-des-25jaehrigen-jubilaeums"><span>Jubiläumswebsite</span></a>.</p>
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                                <category>eduroom – Werkstatt für Medienbildung</category>
                            
                                <category>Erfurt Laboratory for Empirical Research</category>
                            
                                <category>Erfurt School of Education</category>
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Lernwerkstatt</category>
                            
                                <category>SPF Bildung. Schule. Verhalten.</category>
                            
                                <category>Lehre</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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