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            <title>RSS Feed - Uni Erfurt</title>
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                <copyright>Universität Erfurt</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 23:29:53 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:44:14 +0100</pubDate>
                        <title>Altbischof und Magnus Cancellarius em. Dr. Joachim Wanke (* 1941–2026) verstorben</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/altbischof-und-magnus-cancellarius-em-dr-joachim-wanke-1941-2026-verstorben</link>
                        <description>Die Katholisch-Theologische Fakultät Erfurt trauert um ihren am 12. März 2026 verstorbenen ehemaligen Kollegen und Magnus Cancellarius, Altbischof Dr. Joachim Wanke.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body"><span>Im Jahr 1974 erhielt Dr. Wanke einen Lehrauftrag für Neutestamentliche Exegese und Einleitungswissenschaften am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt, der 1975 zu einer Dozentur erweitert wurde. Zum 1. August 1978 übernahm er den Lehrstuhl für Neutestamentliche Exegese und versah diesen Dienst mit großer Freude und Hingabe – bis ihn seine Ernennung zum Weihbischof im Jahr 1980 in eine neue Verantwortung rief.</span></p>
<p class="font-claude-response-body"><span>Mit der Neugründung des Bistums Erfurt im Jahr 1994 wurde Dr. Wanke zum Diözesanbischof ernannt. In dieser Funktion hat er die Weiterentwicklung des Philosophisch-Theologischen Studiums maßgeblich mitgeprägt und begleitet, das 1999 in die Theologische Fakultät Erfurt überführt wurde. Im Jahr 2002 unterzeichneten der Vatikan und der Freistaat Thüringen einen Vertrag, der die Eingliederung der Fakultät in die staatliche Universität Erfurt zum 1. Januar 2003 festschrieb und damit die kirchliche Trägerschaft beendete.</span></p>
<p class="font-claude-response-body"><span>Am 1. Oktober 2012 wurde das aus gesundheitlichen Gründen eingereichte Rücktrittsgesuch von Bischof Dr. Wanke angenommen.</span></p>
<p class="font-claude-response-body"><span>Die Katholisch-Theologische Fakultät Erfurt gedenkt ihres verstorbenen ehemaligen Kollegen und Magnus Cancellarius im Gebet und in tiefer Dankbarkeit. Möge er Gottes Herrlichkeit schauen. Die Fakultät wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.</span></p>
<p class="font-claude-response-body">&nbsp;</p>
<p class="font-claude-response-body"><span>Das Bistum Erfurt hat ein digitales Kondolenzbuch eingerichtet, über das Sie Ihre Anteilnahme ausdrücken können: </span><a href="https://www.bistum-erfurt.de/presse_archiv/nachrichtenarchiv/detail/kondolenzbuch-fuer-joachim-wanke/?fbclid=IwY2xjawQfdU5leHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEed-ioSx2J1O4C3RBMUy-N_CR08e7kfviBFYONTh0Jp9JIthymX-dYbb15w_k_aem_SyNj8ayj97P1B998-t-3gA" class="link link--external"><span>Zum digitalen Kondolenzbuch</span></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Geänderte Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/geaenderte-oeffnungszeiten-waehrend-der-vorlesungsfreien-zeit-1</link>
                        <description>Einige Service-Einrichtungen an der Universität Erfurt haben während der vorlesungsfreien Zeit geänderte Öffnungszeiten bzw. sind geschlossen. Wir bitten um Beachtung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Universitätsbibliothek</strong><br>D<span>ie Bibliothek bleibt montags bis freitags von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Ab dem 2. März werden die Öffnungszeiten am Wochenende verkürzt (Sa 10–16 Uhr, So geschlossen).</span><br><span>Schließtage sind außerdem am 21. März sowie vom 3. bis 6. April (Karfreitag bis Ostermontag).</span><br><span>Ab dem 7. April gelten dann wieder die gewohnten Öffnungszeiten.</span><br>Die <a href="https://www.uni-erfurt.de/bibliothek/ueber-die-ub/kontakt/oeffnungszeiten">Öffnungszeiten der Universitätsbibliothek</a> finden Sie auch auf deren Website.<br><br><strong>Dezernat 1: Studium und Lehre</strong><br>Die regulären Öffnungszeiten der Studierendenberatung gelten auch in der vorlesungsfreien Zeit:<br>persönlich: Mo bis Do von 12 bis 15 Uhr sowie nach Vereinbarung<br>telefonisch: Mo bis Fr von 9 bis 11.15 Uhr<br><br><strong>Universitätsrechen- und Medienzentrum (URMZ)</strong><br><span>Ab dem 23. Februar ist das </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/universitaetsrechen-und-medienzentrum/ueber-uns/kontakt/servicedesk"><span>Servicedesk</span></a><span> montags bis donnerstags von 9 bis 11 Uhr und von 13 bis 15 Uhr geöffnet sowie freitags von 9 bis 11 Uhr. Das </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/universitaetsrechen-und-medienzentrum/ueber-uns/kontakt/thoska-servicebuero"><span>Thoska Serviceb</span>üro</a><span> erreichen Sie nach vorheriger telefonischer Absprache.</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span>Telefonisch sind die Kolleg*innen im URMZ jeweils montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr unter der Nummer 0361/737-5454 erreichbar sowie freitags von 8 bis 12.15 Uhr.</span></p>
<p class="x_MsoNormal"><span>Die Medientechnik erreichen sie ausschließlich telefonisch bzw. per E-Mail. Die Ausleihe erfolgt, bis auf die Spezialtechnik, komplett über das Servicebüro.</span></p>
<p>Außerhalb der genannten Zeiten können Sie Ihre Anfragen per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pxYslg+cpdspr,bc" data-mailto-vector="-2">rz@uni-erfurt.de</a> richten. Anfragen an das Thoska-Servicebüro senden Sie bitte per E-Mail an <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8rfmqiyYslg+cpdspr,bc" data-mailto-vector="-2">thoska@uni-erfurt.de</a>.</p>
<p><strong>eduroom – Werkstatt für Medienbildung</strong><br>Die <span>Werkstatt für Medienbildung ist in der vorlesungsfreien Zeit immer dienstags von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können Termine per E-Mail (</span><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8kcbgcl,zgjbsleYslg+cpdspr,bc" data-mailto-vector="-2"><span>medien.bildung@uni-erfurt.de</span></a><span>) vereinbart werden.&nbsp;</span></p>
<p><strong>Sprachenzentrum</strong><br><span>In der Woche vom 16. bis 20. Februar 2026 ist das Service-Desk jeweils von Montag bis Donnerstag, 8 bis 15 Uhr, und freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt. Vom 23. Februar bis einschließlich 2. April bleibt das Desk geschlossen.</span><br><br><span><strong>Lernwerkstatt</strong></span><br><span>Die </span><a href="https://www.uni-erfurt.de/erziehungswissenschaftliche-fakultaet/fakultaet/lern-und-bildungsraeume/hochschullernwerkstatt"><span>Hochschullernwerkstatt</span></a><span> hat während der vorlesungsfreien Zeit geschlossen.</span><br><br><strong>Forschungsbibliothek Gotha</strong><br>Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr<br>Perthes-Forum: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr<br><br><strong>Einrichtungen des Studierendenwerks</strong></p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e4c6dd28ad01d07459db75d8db5a8977e">Die Mensa ist<span> vom 16. Februar bis 28. März jeweils von 9 bis 15 Uhr geöffnet. &nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0eb64815b90a06dc7227cc6867b781be"><span>Die Glasbox ist vom 16. Februar bis 28. März geschlossen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0015ad2730243af9de755f6a4f0458c6"><span>Das Café “Hörsaal 7” ist ebenfalls vom 16. Februar bis 28. März geschlossen.</span></li></ul><p><span>Alle anderen Service-Einrichtungen des Studierendenwerks bleiben wie gewohnt geöffnet:</span></p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="ed0d5fb79b453c5d1460388212a7035ce"><a href="https://www.stw-thueringen.de/beratung/informationszentren.html">Infopunkt im Mensa-Gebäude</a></li><li data-list-item-id="ec024444f2fcdfbccf09ae0231a794bfb"><a href="https://www.stw-thueringen.de/beratung/allgemeine-sozialberatung.html">Allgemeine Sozialberatung</a></li><li data-list-item-id="ecaab29edecad324c01e7dd39bc9e31d8"><a href="https://www.stw-thueringen.de/beratung/psychosoziale-beratung/">Psychosoziale Beratung</a></li><li data-list-item-id="e79c1c14f8ecf89982e8d1be290afb3d3"><a href="https://www.stw-thueringen.de/studieren-mit-kind/kitas/kitas-erfurt/kita-campus-kinderland-erfurt.html">Kindertagesstätte Campus-Kinderland</a></li><li data-list-item-id="eb01e993bb7920b317fae946dd4467233"><a href="https://www.stw-thueringen.de/studieren-mit-kind/flexible-kinderbetreuung/raeuberhoehle-in-der-innenstadt-erfurt.html">Räuberhöhle (Flexible Kinderbetreuung)</a></li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Hochschule</category>
                            
                                <category>Service</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:09:49 +0100</pubDate>
                        <title>Professur für Exegese und Theologie des Alten Testaments ausgeschrieben</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/professur-fuer-exegese-und-theologie-des-alten-testaments-ausgeschrieben</link>
                        <description>An unserer Fakultät ist zum 01.04.2027 eine W2-Professur mit Advanced Tenure Track zu W3 für Exegese und Theologie des Alten Testaments (w/m/d) zu besetzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bitte bewerben Sie sich bis zum 06.03.2026.</p>
<p>Den Ausschreibungstext finden Sie rechts oben unter “Downloads” oder <a href="https://www.uni-erfurt.de/universitaet/arbeiten-an-der-universitaet/stellenausschreibungen/01-2026-w2-professur-mit-advanced-tenure-track-zu-w3-fuer-exegese-und-theologie-des-alten-testaments-w-m-d" class="link link--external">hier</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Publikation: Religion und Politik</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/neue-publikation-religion-und-politik</link>
                        <description>In der Reihe „Koordinaten Europas“ ist im Wallstein Verlag nun Band 3 unter dem Titel „Religion und Politik“ von Martin W. Ramb und Holger Zaborowski erschienen. Der Band untersucht angesichts aktueller Krisen Europas das Verhältnis von Religion und Politik als prägende Koordinate europäischer Identität.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>SPF Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung.</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:44:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vizepräsidentin übergibt 15 Deutschlandstipendien</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/vizepraesidentin-uebergibt-15-deutschlandstipendien</link>
                        <description>Die Universität Erfurt hat im aktuellen Wintersemester 2025/26 erneut 15 Stipendien im Rahmen des nationalen Stipendienprogramms – sogenannte Deutschlandstipendien – an besonders begabte, leistungsstarke Studierende vergeben. Möglich wurde dies durch die Unterstützung der Ernst-Abbe-Stiftung, der Vereinigten Kirchen- und Klosterkammer Erfurt, des „Freunde und Förderer Zonta“ e.V. sowie eines weiteren privaten Spenders. 125 Studierende hatten sich beworben, darunter auch internationale Studierende. Heute Nachmittag fand die feierliche Übergabe statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das nationale Stipendienprogramm richtet sich an alle Studienanfänger sowie an bereits immatrikulierte Studierende in einem Bachelor- oder Master-Studiengang. Die Stipendien werden nach Begabung und Leistung in der Regel für die Dauer von zwei Semestern vergeben. Neben den bisher erbrachten Leistungen werden auch gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder besondere soziale, familiäre oder persönliche Umstände berücksichtigt. Die Stipendien in Höhe von 300 Euro werden jeweils zur Hälfte vom Bund, zur anderen Hälfte von Unternehmen, Stiftungen, Vereinen oder privater Hand finanziert. Die ersten Deutschlandstipendien hatte die Universität Erfurt 2012 vergeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Staatswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Willy Brandt School of Public Policy</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-6608</pid>
                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 13:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Publikation: Konrad Feiereis</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/neue-publikation-konrad-feiereis</link>
                        <description>Im Matthias-Grünewald-Verlag ist der Band „Konrad Feiereis. Philosoph, Theologe und Priester in der ostdeutschen Diaspora“ von Thomas Brose und Holger Zaborowski erschienen. Darin wird Leben und Werk des katholischen Philosophen und DDR-Theologen Feiereis vorgestellt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>SPF Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung.</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 21:26:38 +0100</pubDate>
                        <title>„Heiliger Vater, helfen Sie uns!“ – Jüdische Holocaustopfer schreiben an den Papst</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/heiliger-vater-helfen-sie-uns-juedische-holocaustopfer-schreiben-an-den-papst</link>
                        <description>Tausende jüdische Menschen haben während des NS-Regimes Briefe nach Rom geschrieben und Papst Pius XII. und den Vatikan um Hilfe gebeten. Bis zur Öffnung der entsprechenden Archivbestände des Vatikans im März 2020 waren diese Briefe nicht zugänglich. Der Münsteraner Kirchenhistoriker Prof. Dr. Dr. hc. Hubert Wolf untersucht seit einigen Jahren mit einem Team im Rahmen des Forschungsprojekts „Asking the Pope for Help“ tausende dieser Bittbriefe an den Papst. In einer Akademie-Rede wird Wolf am Mittwoch, 21. Januar, in Erfurt über die Funde und die wissenschaftliche Arbeit daran berichten. Sein Vortrag steht unter der Überschrift „‘Heiliger Vater, helfen Sie uns!‘ Die Bittschreiben jüdischer Holocaustopfer in den Vatikanischen Archiven“. Die öffentliche Veranstaltung, zu der die Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt in Zusammenarbeit mit Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt herzlich einlädt, findet um 18 Uhr im Coelicum, Domstraße 10, statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Briefe von Jüdinnen und Juden an den Papst lassen u. a. deutlich werden, welche Informationen aus erster Hand in Rom landeten und wie man darauf reagiert hat. Die Studien von Wolf und seinem Team werfen ein besonderes Licht auf die Zeit der Shoah. Sie geben in besonderer Weise Einblick in das Verhältnis des Vatikans zu Nationalsozialismus und Holocaust. Wolf fragt nicht allein, warum der Papst geschwiegen hat, sondern ob er dies überhaupt getan hat und was er über die Shoah wusste. Der Vortrag wird in aktuelle Forschung Einblick geben, die aus über viele Jahrzehnte nicht zugänglichen Akten schöpft.</p>
<p>Hubert Wolf ist Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Er ist Träger des Leibniz Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Darüber hinaus wurde ihm 2004 der Communicator-Preis zugesprochen. Für seine Forschungen zu den Briefen jüdischer Holocaustopfer ist er 2025 in das Langzeitprogramm der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften aufgenommen worden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 16:01:43 +0100</pubDate>
                        <title>Professor Hünermann, Ehrendoktor der Katholisch-Theologischen Fakultät Erfurt, verstorben</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/professor-huenermann-ehrendoktor-der-katholisch-theologischen-fakultaet-erfurt-verstorben</link>
                        <description>Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt trauert um Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter H. Hünermann, der im Alter von 96 Jahren am 21. Dezember 2025 verstorben ist. Die Theologie verliert mit ihm einen herausragenden Wissenschaftler, Vordenker, Autor kirchlicher Standardwerke und Brückenbauer zwischen Kontinenten und Kulturen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Katholisch-Theologische Fakultät hatte ihm im Jahr 2008 die Ehrendoktorwürde verliehen. In seiner anlässlich dessen gehaltenen Laudatio formulierte Prof. Dr. Josef Freitag: „Einen [… weiteren] Aufgaben- und Wirkbereich stellt sein Engagement für Wissenschaft und Theologie in Lateinamerika dar, die er 1973 in der Nachfolge seines theologischen Lehrers Welte als Vorsitzender des Stipendienwerkes Lateinamerika begann. Hier hat er den Nachwuchs und die Wissenschaftspolitik lateinamerikanischer Universitäten mitgestaltet und als Theologe und Philosoph weit über den Bereich von Theologie und Philosophie hinaus gewirkt. Das bestätigt seine Berufung zur Präsidentschaft des Katholischen Akademischen Austauschdienstes 1985. Auf diesem Hintergrund versteht sich seine Berufung als Mitglied des Strukturausschusses der Gründungskommission der Universität Erfurt 1993, die ihn mit Erfurt und unserer Fakultät besonders verbindet und u.a. Anlass, aber nicht Sachgrund für die Verleihung der Ehrenpromotion durch unsere Fakultät ist.“</p>
<p>Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt spricht Familie und Freunden des Verstorbenen ihr herzliches Beileid aus. In großer Dankbarkeit wird sie sein Andenken in Ehren halten. Möge er in Frieden ruhen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:09:10 +0100</pubDate>
                        <title>70 Jahre Priester – Franz-Georg Friemel wurde 1955 zum Priester geweiht</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/70-jahre-priester-franz-georg-friemel-wurde-1955-zum-priester-geweiht</link>
                        <description>Die Katholisch Theologische Fakultät gratuliert dem ehemaligen Professor für Pastoraltheologie am Philosophisch-Theologischen Studium Franz-Georg Friemel herzlichst zu seinem Priesterjubiläum.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Franz-Georg Friemel kann am 18. Dezember 2025 sein 70. Priesterjubiläum feiern. Der gebürtige Schlesier wurde 1975 als Dozent an das Philosophisch-Theologische Studium in Erfurt berufen und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung 1998 als Professor für Pastoraltheologie. </span>Der Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät wird bei der Feier am 21. Dezember 2025 in der Erfurter Lorenzkirche die Glückwünsche der Fakultät überbringen<span>.&nbsp;</span></p>
<p>Die Katholisch-Theologische Fakultät wünscht Franz-Georg Friemel Gottes reichen Segen!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Von Mandelbäumen, Heuschrecken &amp; Kapern: Dr. habil. Cornelia Aßmann hält ihre Habilitationsvorlesung</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/von-mandelbaeumen-heuschrecken-kapern-dr-habil-cornelia-assmann-haelt-ihre-habilitationsvorlesung</link>
                        <description>„Der Mandelbaum blüht, die Heuschrecke schleppt sich dahin und die Kaper platzt“ – um dieses Bild aus dem Buch Kohelet ging es im Habilitationsvortrag von Dr. theol. habil. Cornelia Aßmann, zu dem sich am 11. Dezember deren Kolleg*innen und Wegbegleiter*innen, darunter nicht nur Professor*innen, Mitarbeiter*innen und Studierende der Fakultät, sondern auch Bischof Neymeyr und Weihbischof Hauke, sowie Freund*innen und Familienmitglieder im Coelicum eingefunden hatten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Begrüßung lobte der Dekan nicht nur den innovativen Forschungsansatz der Alttestamentlerin, sondern ebenso ihr Engagement im Wissenstransfer und ihre ehrenamtliche Mitarbeit in der Notfallseelsorge. Sie sei eine Wissenschaftlerin, die nicht nur theologische Forschung auf höchstem Niveau betreibe, sondern dabei den Bezug zur Praxis nie aus dem Blick verliere.&nbsp;</p>
<p><span>Genau dieser lebensweltliche Bezug zeigte sich in Dr. Aßmanns Vortrag, in dem sie unter Einbeziehung von Flora und Fauna und konkreten historischen Lebensrealitäten das oben genannte Zitat aus dem Buch Kohelet analysierte. Dieses Buch des Alten Testaments scheint für eine solche Analyse besonders gut geeignet, denn Kohelet lasse, so Dr. Aßmann, besonders viele Beobachtungen aus der Lebenswelt und Naturbilder in seine theologischen Reflektionen einfließen. Den Mandelbaum, die Grille und die Kaper beispielsweise stellt das Koheletbuch in den Horizont menschlichen Alterns und Sterbens. Darauf deuten nicht nur die Verse unmittelbar vor und nach Koh 12,5 hin, sondern auch die vorangehende Beschäftigung mit der Jugend und dem Alter. Doch was haben ein Mandelbaum, eine Grille und eine Kaper mit dem Sterben zu tun? Der im Alten Testament sehr häufig genannte Mandelbaum sei nicht nur als Dekoration für den Tempel genutzt worden, sondern stehe als Achtungszeichen dafür, dass JHWH über Israel wacht (vgl. Jer 1,11-12). Die Grille hingegen sei zu Zeiten des Alten Testaments eine gängige Delikatesse gewesen, habe als Grillenschwarm aber andererseits für eine Gottesstrafe gestanden, ähnlich wie die Pest oder eine Dürreperiode. Die Kapernbeere zu guter Letzt könne gerade in ihrem aufgeplatzten Zustand als Symbol für einen Neubeginn und die Zyklen der Natur stehen. Nachdem Dr. Aßmann verschiedene exegetische Ansätze und deren Problematiken vorgestellt hatte, kam sie zu dem Schluss, dass, während der Mandelbaum und die geplatzte Kaper beide Teil eines natürlichen, zyklichen Regenerationsprozess seien, die Heuschrecke in ihrer Verletzlichkeit und Sterblichkeit für den Menschen stehe. Durch den Bezug auf den Kreislauf der Natur und den Mandelbaum als Zeichen für das Wachen JHWHs über Israel lasse sich die Textstelle so interpretieren, dass der Mensch am Ende seiner Tage nicht aus dem Leben ins Nichts falle, sondern stattdessen zu JHWH zurückkehre, von dem er zu Beginn das Leben empfangen habe. „Es geht um sinnvolles Sterben“, schlussfolgerte Dr. Aßmann am Ende ihres Vortrags.</span></p>
<p><span>Nach der feierlichen Überreichung der Habilitationsurkunde durch den Dekan, ließen Dr. Aßmann und die Gäste den Abend bei einem Glas Wein und einem Buffet ausklingen.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Publikation: „The Wellbeing of the Child”</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/neue-publikation-the-wellbeing-of-the-child</link>
                        <description>Im LIT Verlag wurde der englischsprachige Sammelband „The Wellbeing of the Child” von Myriam Wijlens und Yeshica Marianne Umaña Calderón veröffentlicht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>SPF Religion. Gesellschaft. Weltbeziehung.</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 14:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Interdisziplinäre Vorlesung zum Thema „Schwangerschaftskonfliktberatung – rechtliche, theologische und medizinische Aspekte“ </title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/interdisziplinaere-vorlesung-zum-thema-schwangerschaftskonfliktberatung-und-schwangerschaftsabbruch-rechtliche-theologische-und-medizinische-implikationen</link>
                        <description>Im Rahmen der Vorlesung „Capita Selecta“ zu ausgewählten Themen des Kirchenrechts hat die Lehrstuhlvertreterin Frau Dr. Dr. Anna-Maria Bader am vergangenen Freitag eine interdisziplinäre Vorlesung zum Thema „Schwangerschaftskonfliktberatung – rechtliche, theologische und medizinische Aspekte“ durchgeführt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Zu Beginn der Veranstaltung erläuterte Dr. Alexander Kentner, Gynäkologe und Oberarzt am Helios Klinikum Erfurt, verschiedene medizinische Aspekte bezüglich der Entstehung einer Schwangerschaft, der Komplikationen für Mutter und Kind sowie der Entscheidungen, mit denen Frauen sowie Ärztinnen und Ärzte sich konfrontiert sehen. Im Anschluss gaben Frau Maria Zucht und Frau Sarah Haase Einblicke in ihre Tätigkeit bei der Schwangerschafts(konflikt)beratung der Caritas und berichteten von den unterschiedlichen Situationen und Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert werden, sowie von den vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten, die die Beratung eröffnet.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Neben Magisterstudierenden der Fakultät nahmen etwa 80 Oberstufenschüler*innen der Edith-Stein-Schule an der Vorlesung teil, die so nicht nur einen Einblick in eine spezifische interdisziplinäre Vorlesung aus dem Kirchenrecht, sondern auch in den Universitätsalltag an unserer Fakultät bekamen.<span>&nbsp;</span></p>
<p class="text-justify">Zum Abschluss der Veranstaltung wurde den Studierenden und Schüler*innen die Möglichkeit gegeben, sich untereinander auszutauschen und zu diskutieren und verschiedene thematische Bezüge und Querverbindungen zur Theologie kennenzulernen und selbst herzustellen.</p>
<p class="text-justify">Dr. Dr. Bader erklärt: „Es ist wichtig, dass die Theologie auch in der Lehre interdisziplinär ausgerichtet ist. Die gemeinsame Betrachtung eines Themas aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven bereichert alle Beteiligten und eröffnet neue Zugänge im Dialog mit Expert*innen verschiedener Disziplinen.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Thematik stieß nicht nur bei den Studierenden, sondern gerade auch bei den Schüler*innen auf großes Interesse. Hier einige der Rückmeldungen:</p><blockquote><p class="text-justify">Ich fand es sehr interessant zu hören, wie vielfältig die Beratung für Schwangere und werdende Eltern ist und wie viele Möglichkeiten und Hilfsangebote dort aufgezeigt werden können. Außerdem war für mich ein wichtiger Punkt, dass die Beratung nicht mit der Geburt des Kindes aufhören muss, sondern auch danach noch weitergehen kann.“&nbsp;</p></blockquote><blockquote><p class="text-justify">Für mich war der medizinische Einblick von Dr. Kentner am spannendsten, weil hier viele Abläufe erklärt wurden, die ich bisher nicht kannte. Dadurch habe ich zum Beispiel auch im Detail erfahren, wie manche Untersuchungen durchgeführt werden.“&nbsp;</p></blockquote><blockquote><p class="text-justify">Ich fand es toll, dass wir nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder in den Blick genommen haben. Man weiß ja meistens gar nicht, wie zum Beispiel die Zahlen und Statistiken zu diesem Thema außerhalb von Deutschland aussehen.“&nbsp;</p></blockquote><blockquote><p class="text-justify">Bei mir ist besonders hängen geblieben, dass man als schwangere Frau nie alleine ist, sondern dass es ganz viele Möglichkeiten gibt, sich Beratung und Hilfe zu holen und das nicht nur im medizinischen Bereich.“&nbsp;</p></blockquote><blockquote><p><span>Ich habe jetzt verstanden, dass es um so viel mehr geht als nur um eine Entscheidung. Es geht wirklich um das Leben zweier Menschen – von Mutter und Kind. Und um die Würde des Menschen.“</span></p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:54:54 +0100</pubDate>
                        <title>Als Theolog*in im Sächsischen Innenministerium? Auftakt der Veranstaltungsreihe &quot;Als Theolog*in in...&quot; mit Dr. Thomas Arnold</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/als-theologin-im-saechsischen-innenministerium-auftakt-der-veranstaltungsreihe-als-theologin-in-mit-dr-thomas-arnold</link>
                        <description>Wo kann die berufliche Zukunft nach dem Theologie-Studium liegen? Dieser Frage gingen Studierende, Promovierende und Professor*innen am 24.11.2025 nach. Die Auftaktveranstaltung der sich wiederholenden Vortragsreihe wurde von Thomas Arnold gestaltet, der als promovierter Theologe zunächst die Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen geleitet hat und seit vergangenem Jahr als Theologe im sächsischen Innenministerium arbeitet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><span>Arnold nahm die Anwesenden in seiner Erzählung mit auf eine biographische Reise, angefangen damit, wie er zum Studium der Theologie gekommen ist und wie sein Weg ihn schließlich ins Innenministerium geführt hat. Besonders hob er dabei hervor, dass sein aktuelles Arbeitsfeld kein klassisches Einsatzgebiet für Theologen ist. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung von kirchlichen Wortmeldungen und der Mitwirkung von Theologen an Themen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, wie sie in einem Innenministerium behandelt werden.</span></p>
<p class="text-justify"><span>Als Botschaft an den theologischen Nachwuchs wies er zum einen auf die Möglichkeit von Praktika hin, durch die Netzwerke in die Berufswelt entstehen können. Auch betonte er, dass es ausschlaggebend ist, nicht nur nach einem passenden Beruf zu suchen, sondern auch Berufung in unterschiedlichen Formen zu leben.&nbsp;</span></p>
<p class="text-justify"><span><strong>Die nächste Veranstaltung in der Reihe “Als Theolog*in in…” mit Anne Reidt (</strong></span><strong>Leiterin der Hauptredaktion Kultur im ZDF)</strong><span><strong> wird am 15.12. stattfinden. Mehr Informationen </strong></span><a href="https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/veranstaltungskalender/eventdetail/als-theologin-im-zdf-mit-anne-reidt" class="link link--external"><span><strong>hier</strong></span></a><span><strong>.</strong></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 15:04:33 +0100</pubDate>
                        <title>Zwei Projekte mit „Preis für Internationalisierung“ ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/zwei-projekte-mit-preis-fuer-internationalisierung-ausgezeichnet</link>
                        <description>Die Internationalisierung ihrer Lehre, Forschung und Verwaltung ist der Universität Erfurt seit Gründung ein sehr zentrales Anliegen, aber sie ist kein „Selbstläufer“, sondern bedarf engagierter Akteur*innen. Vor diesem Hintergrund hat die Universität Erfurt in diesem Jahr erneut ihren Internationalisierungspreis ausgeschrieben. Vier Projekte wurden nominiert. Im Rahmen der letzten Senatssitzung des Jahres wurden heute die beiden Preisträger bekanntgegeben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem Preis für Internationalisierung würdigen wir alle zwei Jahre Universitätsangehörige, die sich mit innovativen Projekten um die Internationalisierung besonders verdient gemacht haben“, erläutert Prof. Dr. Beate Hampe, die Vizepräsidentin für internationale Angelegenheiten an der Universität Erfurt. „Der Preis ist ein wichtiger Innovationsmotor, der engagierten Akteur*innen im Feld Internationales Ermutigung, Unterstützung und Sichtbarkeit geben soll. Die ausgezeichneten Projekte der vergangenen Jahre haben ohne Ausnahme das Internationalitätsprofil der Universität Erfurt nachhaltig geprägt und neue Entwicklungen auf dem Campus in den Bereichen Studium und Forschung in Gang gesetzt.“&nbsp;</p>
<p>Alle vier Nominierungen dieses Jahres erfüllen die eingangs genannten Kriterien, und so fiel die Entscheidung auch in diesem Jahr wieder denkbar knapp aus. Nominiert waren:</p><ul class="list-normal"><li data-list-item-id="e15fbfedfa6461da60adbcfb4122da164">das Projekt „Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Schweden und Deutschland im Vergleich“ – eine Kooperation von Prof. Dr. Agnes Pfrang, Dr. Lisa Sauer und Judith Preiß aus der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät mit der Universität von Stockholm;</li><li data-list-item-id="e695bd2c5b29549fbd89c5d4057437b3a">das Studium-Fundamentale-Seminar „Wellbeing of the Child“ von Prof. Dr. Myriam Wijllens und Yeshica Umaña Calderón aus der Katholisch-Theologischen Fakultät;</li><li data-list-item-id="e7d39a56e61da050f6a9de4beac34bb7c">die International Graduate School „Resonant Self-World Relations in Ancient and Modern Socio-Religious Practices” – eine Kooperation des Max-Weber-Kollegs der Universität Erfurt (Prof. Dr. Jörg Rüpke) mit der Karl-Franzens-Universität Graz sowie</li><li data-list-item-id="ee0e6262283a7219b842ba20b9b470f2f">die langfristige Verankerung der Universität Erfurt im Kontext der Internationalen Forschung zum Nahen Osten sowie die ersten Schritte zur Einrichtung eines Global South Studies Centers – eine Initiative von Prof. Dr. Birgit Schäbler unterstützt von einer Reihe von Kolleg*innen aus allen Fakultäten.</li></ul><p>Am Ende fiel die Wahl auf die beiden erstgenannten Projekte, die jeweils mit einem Preisgeld von 2500 Euro bedacht wurden: „Das Projekt ‘Wellbeing of the Child’ hat inzwischen eine campusweite Strahlkraft im Bereich „Internationalisation@home“ entfaltet und erreicht eine große Zahl an Studierenden“, erläutert Prof. Dr. Beate Hampe die Entscheidung der Jury. Im Falle dieser Preisvergabe stehe der Würdigungscharakter stärker im Vordergrund. „Die Internationalisierung der Lehre über das Studium Fundamentale ist hier schon seit langer Zeit vorbildlich gelungen, das Projekt bietet interdisziplinäre englischsprachige Lehre, die zu einem großen Anteil durch renommierte internationale Gastlehrende angeboten wird – und zwar zu einem Thema, das ebenfalls im internationalen Maßstab beforscht und auch auf politischer Ebene hochrelevant ist, da es z.B. Aspekte in den Bereichen Digital World, Human Rights und Humanitarian Law einschließt. Die langjährige Qualität des Projekts lässt sich auch an seiner Aufnahme auf die Best-Practice-Liste durch die HRK ADVANCE (Digital-International-Interdisciplinary) 2023 ablesen. Der Preis soll aber auch die Innovationen und Weiterentwicklungen der vergangenen beiden Jahre honorieren, die zukünftige Weiterführung unterstützen und andere Lehrende auf dem Campus ermutigen.“&nbsp;</p>
<p>Der Preis für das Projekt „Schule in der Einwanderungsgesellschaft: Schweden und Deutschland im Vergleich“ würdigt indessen die ersten Projektergebnisse, zu denen auch die DAAD-Gastprofessur aus der Partnerhochschule zählt, möchte aber insbesondere die weitere Internationalisierung der Lehre im erziehungswissenschaftlichen Bereich/Primarpädagogik unterstützen, die durch diese Kooperation mit der Universität Stockholm auch mittel- und langfristig wirken soll. Das Projekt schließt zukünftig auch gemeinsame Lehre sowie transnationale bzw. transkulturelle gemeinsame Forschung – auch im Rahmen studentischer Projekte – ein und wird momentan durch die genannte DAAD-<span>Gastprofessur aus der Partnerhochschule in Stockholm vorbereitet. Hier soll der Preis insbesondere als Anschub, Ermutigung und Unterstützung für die nächsten Projektphasen wirken.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>International</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 11:04:59 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtsgruß 2025 der Fakultätsleitung</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/weihnachtsgruss-2025-der-fakultaetsleitung</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>„Wir haben seinen Stern aufgehen sehen“ (Mt 2,2).</span></p>
<p><span>Liebe Fakultätsmitglieder und unserer Fakultät freundlich Verbundene,</span></p>
<p><span>„jener [Stern] hielt nicht seinen Sternenweg am Himmel ein, sondern wies den Christus suchenden Menschen den Weg bis zu dem Ort, an dem er geboren worden war“, so Augustinus zu dieser Stelle des Matthäusevangeliums (Aug. serm. 199,3). Das Licht des Sterns von Betlehem will auch uns durch alle Dunkelheiten hindurch leuchten. Es lädt uns ein, uns mit frischer Hoffnung auf die Suche nach Christus zu begeben und uns zueinander durchzufragen.</span></p>
<p><span>Die Freude über Weihnachten gibt uns Anlass, einen frohen Gruß zu senden. Für Ihre Verbundenheit mit der Katholisch-Theologischen Fakultät in Erfurt und für all Ihre Unterstützung, die wir im zu Ende gehenden Jahr erfahren durften, danken wir herzlich.</span></p>
<p><span>Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden von Herzen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2026!</span></p>
<p><span>Notker Baumann – Patrick Becker – Brigitte Kanngießer</span></p>
<p><span>Dekanat der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 11:51:24 +0100</pubDate>
                        <title>Religiöse Praxis und Liturgie in der Kolonialgeschichte. Theologen aus Erfurt und Tübingen organisieren Internationales Fachgespräch an der Universität Erfurt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/religioese-praxis-und-liturgie-in-der-kolonialgeschichte-theologen-aus-erfurt-und-tuebingen-organisieren-internationales-fachgespraech-an-der-universitaet-erfurt</link>
                        <description>Eine neogotische Kirche in Daressalam, eine christliche Heilige aus den First Nations in Ostkanada, die zwischen den Kulturen steht, Begräbnisriten der westafrikanischen Agni Sanwi in Begegnung mit dem Christentum – Beispiele, die von religiöser Praxis und Liturgie in der Kolonialgeschichte erzählen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Für eine Exploration dieses neuen Forschungsfeldes hatten die Liturgiewissenschaftler Dr. Dominik Abel (Tübingen), Prof. Dr. Benedikt Kranemann (Erfurt) und Prof. Dr. Stephan Winter (Tübingen) am 27./28. November 2025 zu einem Fachgespräch in das Erfurter Forschungsgebäude „Weltbeziehungen“ eingeladen. Wissenschaftler:innen, vor allem aus der Liturgiewissenschaft, der Kirchengeschichte und den Geschichtswissenschaften, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch Indonesien und verschiedenen Ländern Afrikas waren der Einladung gefolgt.&nbsp;</span></p>
<p><span>Die christlichen Missionar:innen, die im 19. und 20. Jahrhundert etwa in die deutschen Kolonien in Afrika kamen, brachten ihre eigenen Liturgien mit. Blieb das, was beispielsweise Benediktiner oder Jesuiten als lateinische Liturgie feierten, vom neuen kulturellen Kontext unberührt? Wie sahen die Räume für Gottesdienste aus, wie die Ikonographie? Wo nahmen die Menschen vor Ort freiwillig teil, wo gab es Zwang? Das Fachgespräch befasste sich mit Beispielen rituell-religiöser Praxis in Afrika und Kanada. Die religiöse Praxis anderer Kulturen sollte wahrgenommen, das bislang unbearbeitete Feld eigener, „westlicher“ Liturgiegeschichte erforscht werden.&nbsp;</span></p>
<p><span>Diese Geschichte zeigt zudem Wirkung bis in die Gegenwart. Methoden der Liturgiewissenschaft, Begrifflichkeiten, theologische Konzepte, die in Theologie und Liturgiewissenschaft vertraut sind, müssen neu diskutiert werden. Es wurde u. a. vorgeschlagen, die komparative Liturgiewissenschaft mit Blick auf bislang marginalisierte Kulturen weiterzuentwickeln, Ansätze der Oral History aufzunehmen und kritische Methoden in der Liturgiewissenschaft zu fördern. Immer wieder wurde die Frage nach geeigneten Quellen angesprochen, die sich mit Blick auf oral tradierende Kulturen nachdrücklich stellt. Hier könnte materiellen Zeugnissen der Liturgiegeschichte eine wichtige Rolle zukommen.&nbsp;</span></p>
<p><span>Interessante theologische Perspektiven eröffnen sich, wenn die Kosmologie in Praktiken der First Nations, die Rolle von Familie oder Clan bei der Bewältigung von Sterben und Tod sowie die Verantwortung von Frauen für Rituale und Festpraktiken beachtet werden. Das Bild der Missionar:innen erwies sich als vielschichtig, aber auch das der Opfer. Mehrfach wurde angemahnt, Opfer kolonialer Gewalt auch in ihrer Widerständigkeit wahrzunehmen. Praktiken, die die Durchsetzung westlicher Liturgie durch französische Missionar:innen in Kanada belegen, lassen auf die Praxis im Heimatland Rückschlüsse zu. Liturgie in den Kolonien wird so zum Spiegel für Verhältnisse in Europa. „Die Vernetzungen zwischen Europa und den Ländern des Globalen Südens erweitern den Blick auf eine Geschichte des Christentums“, so Dominik Abel. Man könne, mit dem indischen Historiker Dipesh Chakrabarty formuliert, von einer „Provinzialisierung Europas“ auch in der Liturgiegeschichte sprechen – was nach einer weiteren und vertieften Bearbeitung dieses Forschungsfeldes verlangt, die in Erfurt vereinbart wurde.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-477</pid>
                        <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 17:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>„Ich lerne sehen“ – Advent mit Kunst, Poesie und Spiritualität im Zeichen Rainer Maria Rilkes</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/ich-lerne-sehen-advent-mit-kunst-poesie-und-spiritualitaet-im-zeichen-rainer-maria-rilkes</link>
                        <description>Die Forschungsstelle „Sprachkunst und Religion“ der Universität Erfurt lädt am Sonntag, 14. Dezember 2025, um 9.30 Uhr zusammen mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und der Dresdener Frauengemeinde zu einem besonderen Kunst-Literatur-Gottesdienst in die Gemäldegalerie Alte Meister im Dresdener Zwinger ein. Anlass ist der 150. Geburtstag Rainer Maria Rilkes, dessen Texte eine tiefe Sehnsucht nach Sinn und eine feinfühlige adventliche Erwartung ausdrücken. Unter dem Leitwort „Ich lerne sehen“ wird der dritte Advent an einem Ort gefeiert, an dem sich Kunst, Literatur und christliche Spiritualität auf einzigartige Weise begegnen.</description>
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                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-3107</pid>
                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 10:51:22 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Anke Holler zur neuen Präsidentin der Universität Erfurt gewählt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/prof-dr-anke-holler-zur-neuen-praesidentin-der-universitaet-erfurt-gewaehlt</link>
                        <description>Prof. Dr. Anke Holler ist zur neuen Präsidentin der Universität Erfurt gewählt worden. Nach einer hochschulöffentlichen Vorstellung der Kandidat*innen am vergangenen Freitag hat sich die Hochschulversammlung heute mehrheitlich für sie ausgesprochen. Sie war vorab als eine von drei Kandidat*innen von einer Findungskommission vorgeschlagen worden, in der sowohl Mitglieder des Senates als auch des Universitätsrates vertreten waren. Mit Prof. Dr. Anke Holler wird 2026 erstmals eine Frau an der Spitze der Universität Erfurt stehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Hochschule</category>
                            
                                <category>Personalia</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-3106</pid>
                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:25:17 +0100</pubDate>
                        <title>Förderpreis beim Albertus-Magnus-Fest verliehen</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/foerderpreis-albertus-magnus-fest</link>
                        <description>Im Rahmen ihres Patronatsfestes „Albertus Magnus“ hat die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt heute Weronika Vogel mit dem Preis für die beste Abschlussarbeit ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Masterarbeit <span>„Katholiken in der Nationalen Volksarmee – Zwischen Rosen- und Ährenkranz“ untersucht Weronika Vogel (Studiengang Theologie und Wirtschaft) die Situation von Katholiken im Grundwehrdienst der Nationalen Volksarmee und stellt die Frage, ob diese zwischen Rosen- und Ährenkranz innerlich zerrissen gewesen sind. Mit ihren Befunden bereichere Vogel die Wissenschaft und die Reflexionsmöglichkeiten über das Selbstverständnis des Katholischseins zu DDR-Zeiten, erklärte Prof. Dr. Jörg Seiler in seiner Laudatio, die von Tobias Hohenberger, Vorstand des Freundeskreises der Katholisch-Theologischen Fakultät</span>,<span> verlesen wurde. Der jährlich vergebene Förderpreis für die beste Abschlussarbeit ist mit 500 Euro dotiert und wurde auch in diesem Jahr vom Freundeskreis der Katholisch-Theologischen Fakultät gestiftet.</span></p>
<p><span>Das Patronatsfest hatte am Freitagmorgen mit einem Gottesdienst im Dom begonnen. In seinem Festvortrag „Leben 3.0: Das Paradies im Diesseits“ sprach Prof. Dr. Patrick Becker, Inhaber der Professur für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft, über den in der Gesellschaft nahezu allgegenwärtigen Glauben an den technischen Fortschritt als moderne Täuschung. Für die Kirche entscheidend sei, wie sehr diese Zukunftserzählung das Verhältnis von Schöpfer und Geschöpf verschiebt und theologische Reflexion herausfordert. Der technische Fortschritt werde nicht nur Maschinen verändern, sondern auch die Menschen selbst. Er sei Träger einer Zukunftshoffnung, wie kulturübergreifend feststellbar sei. „Leben 3.0“ bezeichne eine neue Schöpfung, die der Mensch selbst geschaffen hat und mit der er sich selbst perfektionieren wolle. An die Stelle Gottes trete nun nicht der Schöpfer, sondern das Geschöpf. Dazu sagte Becker: „Leben 3.0 ist fraglos eine ernstzunehmende Heilsvision mit hoher gesellschaftlicher Wirkmöglichkeit, die theologisch zu reflektieren ist.”</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>Lehre</category>
                            
                                <category>Studium</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pid>news-3106</pid>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 19:44:07 +0100</pubDate>
                        <title>Patrick Rössler ist Erfurts erster Hochschulbotschafter</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/prof-dr-dr-patrick-roessler-ist-erfurts-erster-hochschulbotschafter</link>
                        <description>Die Stadt Erfurt hat erstmals einen Hochschulbotschafter. Eine Jury aus Vertreter*innen der Hochschulen und der Politik hat Prof. Dr. Dr. Patrick Rössler, Kommunikationswissenschaftler an der Universität Erfurt, für dieses Amt ausgewählt. Die feierliche Ernennung fand heute im Rathausfestsaal beim Empfang des Oberbürgermeisters für die neuberufenen Erfurter Professor*innen statt – im Beisein zahlreicher Kolleg*innen und Vertreter*innen aus Politik und Stadtgesellschaft.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als Hochschulbotschafter wird Patrick Rössler in den kommenden zwei Jahren für den Hochschulstandort Erfurt werben. Die Idee zu diesem Amt war im Kommunalen Hochschul- und Studierendenbeirat entstanden, der Stadtrat hatte sie schließlich befürwortet. Bewerben konnten sich alle Mitglieder des wissenschaftlichen Hochschulpersonals der fünf Erfurter Hochschulen, die einen Wohnsitz in Erfurt haben, mit der Stadt eng verbunden sind und sich ausgewiesene Verdienste in der Wissenschaft, bei der Entwicklung der Stadt oder in der Stärkung des Hochschulstandortes erworben haben.&nbsp;</p>
<p>Dass Prof. Dr. Dr. Patrick Rössler eine solche Person ist, daran ließ Oberbürgermeister Andreas Horn in seiner Laudatio keinen Zweifel: Er bringe nicht nur eine “beeindruckende wissenschaftliche Expertise mit”, sondern habe auch mit innovativen Lehrformaten das Erfurter Modell der Kommunikationswissenschaft vorangetrieben, die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen anderer Hochschulen gesucht und mit verschiedenen Projekten in die Stadt hineingewirkt. “Seine Arbeit findet in der Stadtgesellschaft eine breite Resonanz und Wertschätzung”, erklärte der Oberbürgermeister.</p>
<p>Rössler zeigte sich bewegt und dankbar für die Möglichkeit, als Hochschulbotschafter in den kommenden beiden Jahren dazu beitragen zu können, Erfurt als einen weltoffenen und lebendigen Hochschulstandort zu präsentieren. Er fand aber auch mahnende Worte zum “Elefanten im Raum”. Mit Blick auf den zunehmenden Rechtsextremismus, der auch mit Wissenschaftsfeindlichkeit daherkomme, erklärte er: "Wir müssen handeln." Denn eine freie akademische Welt, Austausch und Kooperation seien entscheidend für die Zukunft der Hochschulstadt Erfurt. Zugleich betonte Rössler die Bedeutung der öffentlich-rechtlichen Qualitätsmedien dabei. Und wiederholte: “Wir haben keine Zeit, zu warten bis der Sturm vorübergezogen ist. (…) Wir müssen handeln.”</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft</category>
                            
                                <category>Staatswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Willy Brandt School of Public Policy</category>
                            
                                <category>Personalia</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:10:40 +0100</pubDate>
                        <title>Konferenz zu Romano Guardinis “Der Gegensatz” in Erfurt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/konferenz-zu-romano-guardinis-der-gegensatz-in-erfurt-1</link>
                        <description>Vor 100 Jahren erschien das Buch “Der Gegensatz” des Theologen und Religionsphilosophen Romano Guardini. Dieses Buch stand im Vordergrund einer zweitägigen Konferenz an der Universität Erfurt, an der Philosoph*innen und Theolog*innen aus Australien, Belgien, Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien und den USA in Präsenz in Erfurt und digital teilnahmen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>Sie diskutierten die Bedeutung von Guardinis Gegensatzlehre in ihrem geistesgeschichtlichen Kontext und mit Blick auf ihre Bedeutung für die Gegenwart. Zugleich wurde auf der Konferenz die erste englische Übersetzung dieses wichtigen Werkes diskutiert, die 2026 erscheinen wird. Ein Sammelband mit den Konferenzbeiträgen wird die Veröffentlichung der Übersetzung ergänzen. Organisiert wurde die Konferenz von Prof. Dr. Stephan van Erp, KU Leuven, Belgien, Prof. Dr. Philip McCosker, Australian Catholic University, Prof. Dr. Judith Wolfe, University of St. Andrews, Großbritannien, und Prof. Dr. Holger Zaborowski, Universität Erfurt. Sie wurde ermöglicht durch die großzügige Förderung der Heimatuniversitäten der Mitglieder des Organisationsteams und der Guardini Stiftung e.V., Berlin.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 20:19:51 +0100</pubDate>
                        <title>Wissen im Gespräch: IPB lädt zu Nexus Dialogen ein</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/wissen-im-gespraech-ipb-laedt-zu-nexus-dialogen-ein</link>
                        <description>Mit seinen &quot;Nexus Dialogen&quot; eröffnet das Institute for Planetary Health Behaviour (IPB) der Universität Erfurt am Donnerstag 30. Oktober, eine neue, hochschulöffentliche Vortragsreihe an der Schnittstelle von Klima, Gesundheit und Demokratie. Ziel ist es, gemeinsam zentrale Zukunftsfragen zu diskutieren und Antworten zu entwickeln.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>“In der neuen Veranstaltungsreihe teilen Expert*innen ihre Erkenntnisse zu Klima, Gesundheit und Demokratie und treten in einen offenen Dialog mit dem Publikum. So entsteht ein lebendiger Austausch zwischen den Disziplinen, die wir in unsere Arbeit und die Gesellschaft tragen”, erklärt Dr. Mirjam Jenny, wissenschaftliche Geschäftsführerin des IPB. “Alle, die sich für die großen Herausforderungen unserer Zeit interessieren und den Dialog zwischen Forschung und Alltag aktiv mitgestalten möchten, sind herzlich eingeladen.”</span></p>
<p>Gast ist der Auftaktveranstaltung am 30. Oktober um 14 Uhr im Forschungsbau “Weltbeziehungen” auf dem Campus der Universität Erfurt ist<span> der Psychologe Prof. Dr. Ralph Hertwig, der Direktor des Forschungsbere</span>ichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Er spricht über die Frage: “Warum und wann wir uns entscheiden, nicht zu wissen?” und zeigt, dass “gewolltes Nichtwissen” kein Zeichen von Ignoranz ist, sondern oft eine kluge, schützende oder sozial funktionale Entscheidung. Von genetischen Informationen über politische Aufarbeitung bis hin zu alltäglichen Beziehungen: Nichtwissen kann Frieden wahren, Diskriminierung vermeiden – oder den Blick auf Wesentliches schärfen. D<span>och wo liegen die Grenzen? Der Vortrag lädt ein, dieses faszinierende Spannungsfeld zwischen Wissen, Entscheidung und Verantwortung neu zu betrachten.</span></p>
<p><span>Alle weiteren Termine dieser Reihe und nähere Informationen zu den Vorträgen finden Sie jeweils rechtzeitg auf der Website des </span><a href="/institute-for-planetary-health-behaviour/aktuelles/veranstaltungen/nexus-dialoge"><span>Institute for Planetary Health Behaviour der Universität Erfurt.</span></a><span> Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Institute for Planetary Health Behaviour</category>
                            
                                <category>Katholisch-Theologische Fakultät</category>
                            
                                <category>Max-Weber-Kolleg</category>
                            
                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
                                <category>Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft</category>
                            
                                <category>Staatswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dekanate zum Wintersemester 2025/26 neu besetzt</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/dekanate-zum-wintersemester-2025-26-neu-besetzt</link>
                        <description>Die Universität Erfurt startet mit neu besetzten Dekanaten ins Wintersemester 2025/26. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span>So ist <strong>Prof. Dr. Notker Baumann</strong> neuer Dekan in der Katholisch-Theologischen Fakultät. Studiendekan bleibt <strong>Prof. Dr. Patrick Becker</strong>. Neuer Dekan der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät ist <strong>Prof. Dr. Tilmann Betsch</strong>. Unterstützt wird er von den Prodekan*innen <strong>Prof. Dr. Sandra Tänzer</strong> (Studiendekanin) und <strong>Prof. Dr. Johannes Bauer</strong> (Forschung). An der Staatswissenschaftlichen Fakultät ist <strong>Prof. Dr. Miriam Zschoche</strong> neue Dekanin, Prodekane sind <strong>Prof. Dr. Thorsten Thiel</strong> (Studiendekan) und <strong>Prof. Dr. Achim Kemmerling</strong> (Internationales und Weiterbildung). Und an der Philosophischen Fakultät bleibt <strong>Prof. Dr. Sven Jöckel</strong> eine weitere Amtszeit Dekan. Prodekan*innen sind <strong>Prof. Dr. Iris Schröder </strong>(Forschung) und <strong>Prof. Dr. Petra Knorr</strong> (Studiendekanin).&nbsp;</span></p>
<p><span>Wir sagen allen Vorgänger*innen im Amt danke für die geleistete Arbeit und wünschen den neuen Kolleg*innen gutes Gelingen.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Philosophische Fakultät</category>
                            
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                                <category>Personalia</category>
                            
                        
                        
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                        <pid>news-3106</pid>
                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 11:53:44 +0200</pubDate>
                        <title>Ringvorlesung zu den &quot;Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-erfurt.de/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/aktuelles/news/newsdetail/ringvorlesung-zu-den-grundlagen-der-nachhaltigen-entwicklung</link>
                        <description>Auch im Wintersemester 2025/26 veranstalten die Fachhochschule Erfurt und das KLIMA-Netzwerk für mehr Nachhaltigkeit in Thüringen, an dem auch die Universität Erfurt beteiligt ist, eine öffentliche Ringvorlesung zu den &quot;Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung&quot;. Sie findet immer dienstags von 16.15 bis 17.45 Uhr im Audimax der Fachhochschule (Altonaer Str. 25, Raum 8.1.01) statt. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erster Termin ist am 14. Oktober mit einer Einführung in das Thema. Prof. Dr. Viola Muster (FHE, Sozialwissenschaft der Nachhaltigkeit im nationalen und internationalen Kontext); apl. Prof. Dr. Bettina Hollstein (Universität Erfurt, Max-Weber-Kolleg); Dr. Karsten Gäbler (Friedrich-Schiller-Universität Jena, Thüringer Wasser-Innovationscluster) und Prof. Dr. Jens Wolling (TU Ilmenau, Empirische Medienforschung und Politische Kommunikation) sprechen darin über “Relevanz und Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklung”.</p>
<p>Informationen zu allen weiteren Terminen finden Sie auf unserem <a href="/fileadmin/Bilddatenbank/Veranstaltungen/Poster_Flyer/2025_WS_Plakat_Ringvorlesung_Nachhaltigkeit.pdf">Veranstaltungsplakat</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Erziehungswissenschaftliche Fakultät</category>
                            
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                                <category>Max-Weber-Kolleg</category>
                            
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