Konstantin und Theodosius – Zwei ‚große‘ Jubilare und ihre ‚Wende‘

Forschung & Wissenschaft
Mosaik über dem Südportal der Hagia Sophia
Dr. Daniel Greb
Dr. Daniel Greb

Zwei ‚große‘ Jubilare und ihre ‚Wende‘

Gleich zu Beginn des Jahres 2022 rücken die Geburtstage zweier römische Kaiser in den Fokus, über die es sich zu reflektieren lohnt: Kaiser Konstantin I. († 337) erblickte nach dem Urteil mancher Historiker vor 1750 Jahren, am 27. Februar 272, das Licht der Welt. Auch wenn diese Datierung nicht unwidersprochen ist und man für Konstantins Geburtsjahr die verschiedensten Vorschläge zwischen 270 und 288 lesen kann, soll sie hier dennoch wegen des ‚runden‘ Jubiläums aufgegriffen werden. Historisch gesicherteren Boden betreten wir beim zweiten Jubilar: Am 11. Januar 347, also vor 1675 Jahren, wurde Theodosius I. (347–395) geboren. Beide Männer eint mehr als das bloße Kaiseramt und der ihnen später verliehene Ehrentitel „der Große“.

Eine ‚Wende‘ und ihre Voraussetzungen

Mit dem Namen Konstantins wird die sogenannte „Konstantinische Wende“ verbunden, durch die das Christentum aus dem Dasein einer illegalen, vom Staat verfolgten religiösen Bewegung heraus einen ‚Siegeszug‘ antreten und schließlich zur Staatsreligion im Römischen Reich werden sollte. Diese ‚Wende‘ ist jedoch nicht mit einem bestimmten Datum der Geschichte (etwa dem Sieg Konstantins über Maxentius an der Milvischen Brücke 312) gleichzusetzen. Sie ereignete sich auch nicht in der Regierungszeit und durch die Politik Konstantins allein, wenngleich diese eine entscheidende Rolle spielten. Es handelt sich vielmehr um einen vielschichtigen historischen Prozess, der schon einige Zeit vor Konstantin begann: In religiöser Hinsicht war das Klima durch den Einfluss der Philosophie des Neuplatonismus seit dem späten 3. Jahrhundert bereits henotheistisch geprägt. Man nahm ein höchstes göttliches Prinzip an, das sich in verschiedenen Einzelgottheiten manifestieren konnte. Auch Konstantins (anfängliche) Verehrung des „unbesiegten Sonnengottes“ (Sol invictus) als höchste Gottheit (summus deus) und sein persönlicher Schutzgott folgte diesem Trend.

Das Christentum war am Vorabend des Regierungsantritts Konstantins bereits zu einer beachtlichen Minderheit mit einer Organisationsstruktur herangewachsen, die sich über das ganze Reich erstreckte. Zwar versuchten Kaiser Diokletian und seine Mitregenten ab 303 noch einmal, die Christen mit einer systematisch angelegten Verfolgung zur ‚Vernunft‘ zu bringen, das heißt, sie zur traditionellen Götterverehrung nach der Überlieferung der Vorfahren zurückzuführen. Denn nur die Verehrung der (Staats-)Götter nach jahrhundertealten Überlieferungen garantierte – so die römische Auffassung – deren Wohlwollen, von dem wiederum Frieden, Wohlfahrt und Sicherheit (salus publica) sowie der Erfolg der kaiserlichen Regierung abhingen.

Jede Abweichung, jede Neuerung auf dem Gebiet der Religion galt als gefährlich. So auch das Christentum, das sich ja ganz dezidiert weigerte, andere Götter zu verehren oder am Kaiserkult zu partizipieren, und sich auch sonst von den Traditionen der Vorfahren (mos maiorum) distanzierte.

Diese letzte Anstrengung des römischen Staates hatte keinen Erfolg, weil sie von Anfang an nicht einheitlich umgesetzt wurde und sich die Christen und ihre Organisation als widerstandsfähiger erwiesen als die Kaiser ahnten. Nicht zuletzt hatte der Fehlschlag auch mit der Tatsache zu tun, dass das politische System der Tetrarchie, das das Reich eigentlich durch eine Aufteilung der Verantwortung auf die Schultern mehrerer Herrscher stabilisieren sollte, ab 306 ins Wanken geriet. Damals wurde Konstantin nach dem plötzlichen Tod seines Vaters entgegen der eigentlichen Nachfolgeregelung von den Truppen zum Kaiser ausgerufen. Damit begann eine Reihe von Usurpationen, die in Bürgerkriege und Instabilität mündeten.

In dieser Situation war es Kaiser Galerius, der 311 aus politischer Klugheit die Verfolgungen beendete und widerwillig ein Toleranzedikt erließ. Weil man den Christen mit Druck und Gewalt nicht beikommen konnte, wurde ihre Religion nun in das römische Religionssystem integriert: Ab jetzt war es – im Gegenzug zur Gewährung der freien Religionsausübung – den Christen Pflicht, zu ihrem Gott für das Reich, den Kaiser und das Wohl ihrer selbst zu beten. Galerius vollzog keine Wende, keine Bekehrung hin zum Christentum, er stand der christlichen Religion – so lassen es die Worte seines Ediktes erkennen – ablehnend gegenüber. Er öffnete durch die ‚Legalisierung‘ des christlichen Glaubens aber eine Tür, durch die nur wenige Jahre später Konstantin treten sollte.

Von widerwilliger Duldung zu umfassender Förderung

Dieser hatte nach seiner Usurpation im Jahr 306 nach und nach alle Rivalen ausgeschaltet und war zunächst 312 Alleinherrscher im westlichen Reichsteil geworden. 313 verabredeten er und sein Verbündeter Licinius, der im östlichen Reichsteil regierte, mit der sogenannten „Mailänder Vereinbarung“ eine umfassende religiöse Toleranz: Allen müsse die Freiheit gegeben werden, die Religion zu befolgen, die jeder für sich wählen wolle. Die Begründung der Religionsfreiheit erfolgte jedoch nicht mit der Würde der Person und unveräußerlichen Rechten (das wären neuzeitliche Argumente), sondern klassisch römisch: „Was für eine Gottheit auch immer es auf himmlischen Thron geben mag – sie kann sich uns (den Kaisern) und unseren Untertanen gnädig und gewogen zeigen“. Insbesondere wurde intendiert, dass „die höchste Gottheit in allen Belangen ihre gewohnte Güte und Gnade erweist“ (Laktanz, de mortibus persecutorum 48,2 [FC 43, S. 213–215]). Die Ausführungsbestimmungen lassen erkennen, dass von dieser neuen religiösen Toleranz in besonderem Maß die Christen profitierten: Frühere Erlasse gegen sie wurden aufgehoben, ihre Versammlungsstätten, die in andere Hände gelangt waren, mussten zurückgegeben werden, die Kirche wurde als Körperschaft rechtsfähig, sodass alle in der Verfolgung entzogenen Vermögenswerte an die Amtsträger zurückerstattet werden konnten. Die Personen, die zwischenzeitlich in den Besitz der früheren Vermögenswerte gekommen waren, sollten für ihren Verlust staatlich entschädigt werden. Konstantin ließ sich seine Sympathie für das Christentum also etwas kosten. Und dabei blieb es nicht: Konstantin förderte ab 312 ganz massiv die christliche Religion. Er startete in Rom und darüber hinaus ein Kirchenbauprogramm, er gewährte den Klerikern Immunität und weitere Privilegien.

Konstantins deutungsoffene Religionspolitik

Diese intensive Förderung und die auf uns gekommenen Quellen zeigen, dass Konstantin sich persönlich dem Christengott verbunden fühlte: Er identifizierte ihn wohl mit dem von ihm traditionell verehrten „höchsten Gott“ (summus deus), der für den Kaiser sorgte und ihm den Sieg über seine Feinde schenkte. Aus Dankbarkeit und persönlicher Verbundenheit förderte Konstantin den christlichen ‚Kult‘ und sein ‚Kultpersonal‘ (die Kleriker), ohne dabei jedoch die traditionellen Kulte zu beschneiden. Als pontifex maximus sah sich der Kaiser für das gesamte Religionswesen im Reich verantwortlich. Der Gedanke der religiösen Toleranz (im oben skizzierten römischen Sinn) wurde Zeit seines Lebens nicht aufgegeben, auch wenn Konstantin die Förderung der christlichen Religion in den Jahren seiner Alleinherrschaft ab 324 über das ganze Reich ausdehnte. So erklärt sich die integrative Doppeldeutigkeit seiner Religionspolitik, etwa bei der Einführung des Sonntags als arbeitsfreier Tag (321): Der neue Feiertag sollte nicht nur den Christen nützen, die ihren Herrentag begingen, sondern als Tag des Sonnengottes auch allen anderen Reichsbewohnern zugutekommen, ja, heidnische Soldaten wurden aufgefordert, an diesem Tag zum „höchsten Gott“ für das Wohl des Kaisers und seiner Söhne zu beten. Und auch die eigene Bestattung inszenierte der Kaiser in doppelter Lesbarkeit: In der Apostelkirche seiner neuen Hauptstadt Konstantinopel ließ er sich inmitten von 12 Kenotaphen bestatten – mag er sich hier als zweiter Christus inmitten der 12 Apostel stilisiert sehen oder als höchster Gott inmitten der 12 olympischen Götter, so steht fest: an Selbstbewusstsein mangelte es ihm nicht.

Konstantin ließ sich schließlich 337 auf dem Sterbebett taufen und starb damit tatsächlich als Christ, als erster christlicher römischer Kaiser (einen christlichen Herrscher gab es schon einige Jahre zuvor in Armenien). Nichtsdestoweniger inszeniert ihn die zu seinem Tod emittierte Gedenkmünze als divus Constantinus und zeigt ihn auf einer Quadriga gen Himmel fahrend, einer ausgestreckten Hand entgegen – der Hand des christlichen Gottes? der Hand des summus deus? Vielleicht sollte auch hier jeder seiner religiösen Überzeugung gemäß zu einer Interpretation gelangen.

Konstantins Eingreifen in innerkirchliche Angelegenheiten

Die enorme Förderung des Christentums durch den Kaiser hatte jedoch auch ihren Preis: Als oberster Verantwortlicher für alle religiösen Angelegenheiten mischte Konstantin in innerkirchlichen Angelegenheiten mit, etwa als er die Bischöfe seines Reiches in Nizäa zusammenrief, sie auf Staatskosten anreisen ließ und verpflegte, damit sie unter seiner Leitung eine Lösung im Streit um den alexandrinischen Presbyter Arius und dessen Christologie finden konnten. Das Ergebnis der Beratungen setzte der Kaiser per Gesetz um und verbannte alle, die nicht zustimmen wollten. Was auf diesem ersten Ökumenischen Konzil 325 stattfand, wiederholte sich so oder ähnlich auch bei den folgenden unter Konstantins Nachfolgern.

Nach Konstantin: Die ‚Wende‘ nimmt Fahrt auf

Die von Konstantin angestoßenen Entwicklungen wurden von seinen Söhnen – Konstantin II. (316–340), Konstans (ca. 320–350) und Konstantius II. (317–361) – fortgesetzt, allerdings mit einer entscheidenden Änderung: Sie forcierten die Stärkung der christlichen Religion nun zum Nachteil der traditionellen Kulte: Tempel wurden geschlossen, Opfer verboten (obgleich sich diese Verbote nur schwer durchzusetzen schienen, da sie regelmäßig auch von späteren Kaisern wiederholt wurden), Sonderrechte der paganen Priesterkollegien gestrichen. Die schon von Konstantin eingenommene starke Rolle des Kaisers bei der Klärung innerkirchlicher Konflikte wurde verstärkt, und auch Bischöfe versuchten, sich als „Hofbischöfe“ bei den Kaisern Gehör und Einfluss zu verschaffen. Staat und Kirche wurden immer enger vernetzt, der römische Staat zu einem christlichen Reich umgestaltet.

Theodosius I.: Das Christentum auf dem Weg zur Staatsreligion

Diese Entwicklung erreichte ein weiteres Stadium in der Regierungszeit unseres zweiten ‚Jubilars‘, Theodosius I. ab 379. Er erklärte das Christentum in seiner nizänischen Ausprägung, repräsentiert durch die Bischöfe von Rom und Alexandrien, im Jahr 380 mit dem Edikt cunctos populos als verbindlich für alle Christen des Reiches. Nur wer sich zu dieser Spielart des Christentums bekannte, durfte „katholischer Christ“ heißen. Und das hatte weitreichende Folgen: Theodosius unterdrückte mit seinen Gesetzen nicht nur die traditionellen Kulte, sondern auch häretische Gruppierungen, die sich nicht zu diesem katholischen Christentum bekannten. Die unter Konstantin geübte religiöse Toleranz schlug mehr und mehr in Intoleranz und Gewalt um, die neben Anhängern der alten Kulte und christlichen Abweichlern allmählich auch Juden traf. Deren Religionsausübung blieb allerdings auch weiterhin erlaubt (religio licita). Als das theodosianische Edikt 534 in den Codex Iustinianus aufgenommen wurde, wurde damit das Christentum in seiner nizänischen Ausprägung endgültig zur verbindlichen Religion für alle Reichsbewohner deklariert.

Wie Konstantin berief auch Theodosius ein bedeutendes Konzil ein: das Erste Konzil von Konstantinopel (381). Dieses war anders als die Versammlung in Nizäa zunächst nur als eine Synode der Bischöfe des Ostens einberufen worden, wurde dann aber durch seine nachträgliche Rezeption in Chalzedon (451) zum zweiten ökumenischen Konzil. Inhaltlich wurden die in Nizäa offengebliebenen Fragen gelöst, die ein jahrzehntelanges Hin und Her und tiefe Verwerfungen zwischen Ost und West hervorgerufen hatten. Der Streit um die Trinitätstheologie war beigelegt. Theodosius bestätigte die Beschlüsse und setzte sie in Kraft. Das nizäno-konstantinopolitanische („große“) Glaubensbekenntnis eint bis heute die christlichen Konfessionen weltweit.

Die Folgen der ‚Wende‘ und ihre Bedeutung für Heute

Wenngleich der Weg für die „Konstantinische Wende“ bereits vor Konstantin angebahnt und mit dem Tod des Kaisers 337 noch nicht abgeschlossen war, besaß dessen Regierungszeit katalysatorische Funktion für den historischen und epochenmachenden Wandel, dem Kaiser Theodosius I. mit seinem Edikt cunctos populos von 380 und den Maßnahmen gegen die paganen Kulte einen weiteren Impuls gab. Der gesamte Prozess der ‚Wende‘ reichte noch bis in die Zeit Justinians I. (6. Jh.) hinein. Die Ereignisse eröffneten ungeahnte Chancen der Entfaltung für die Kirche und legten die Wurzeln für die christliche Prägung Europas, ja der gesamten ‚westlichen‘ Welt. Die Kirche hat sich im Zuge dieser Entwicklungen jedoch verändert, sei es im Bereich der Liturgie, die nun offizieller Staatskult war und sich immer mehr im öffentlichen Raum etablierte, sei es im Selbstverständnis ihrer obersten Amtsträger, der Bischöfe und Päpste, deren Stellung in der Kirche sich mehr und mehr der der Kaiser im Staat anglich, zumal nach dem Untergang des römischen Kaisertums im Westen (Absetzung des Romulus Augustulus 476), sei es in der immer stärkeren Verbindung von Staat und Kirche (‚Thron und Altar‘) bis hin zur Entstehung der ‚Volkskirche‘.

Das Christentum wurde zur Massenreligion; Mitglied der Reichskirche zu sein, war opportun, eröffnete Karrierewege und wurde dann zum selbstverständlichen ‚Normalzustand‘ – davon abzuweichen, barg die Gefahr von Unterdrückung und gewaltsamer Verfolgung. Auch das gehört zu den Entwicklungen, die auf die spätantike ‚Wende‘ zurückzuführen sind.

So resümiert der Kirchenhistoriker Franz Dünzl: „Es entspricht wohl einer soziologischen Gesetzmäßigkeit, dass eine geistige bzw. religiöse Bewegung, die zur Masseninstitution wird, ihr Niveau nicht halten kann, dass es in der Masse zur Einebnung der ursprünglichen Ideale, der ethischen Normen und der Intensität des Engagements kommen muss und dass die Nähe zur Macht eine Versuchung bedeutet, der die Kirche oft nicht widerstanden hat. Umgekehrt muss man den Wandel, der sich heute abzeichnet und der in manchen Punkten eine Abkehr von den Verhältnissen bedeutet, die sich unter Konstantin und seinen Nachfolgern etabliert haben, nicht einseitig als Verlustgeschichte deuten und bedauern. Das Christentum war und ist gezwungen Ballast abzuwerfen – vielleicht erhält es dadurch ja auch wieder Auftrieb?!“ (Der Auftakt einer Epoche: Konstantin und die Folgen, in: Dünzl, F./Weiß, W. (Hg.), Umbruch – Wandel – Kontinuität (312–2012). Von der Konstantinischen Ära zur Kirche der Gegenwart, Würzburg 2014, 11–40, hier 39f.).

Gerade in unseren Tagen stellt sich sehr deutlich die Frage, welcher Ballast abgeworfen werden darf und sogar abgeworfen werden muss, damit die Kirche sich ihrer Sendung in der Nachfolge Jesu neu bewusstwerden und sie leben kann. Womöglich hilft dabei der Blick auf die ersten vier Jahrhunderte der Kirchengeschichte, in die Zeit vor der „Konstantinischen Wende“, als das Christentum mit den Anfeindungen und Anfragen seiner Umwelt konfrontiert war und seinen Platz in der Welt erst finden musste. Das Christentum hat sich nicht eingeigelt und wie in einer Wagenburg verschanzt, sondern sich dem Austausch mit seiner Umwelt geöffnet, hat sich gegen Anfeindungen und Vorurteile verteidigt, hat zu Anfragen Stellung bezogen und ist in Dialog getreten. Die frühen christlichen Theologen waren gewiss, dass ihre Glaubensbotschaft, für die sie trotz aller Widrigkeiten einstanden, der Welt etwas geben kann. Sie wussten aber auch, dass sie aus der Umwelt – etwa aus dem Bereich der Philosophie – Impulse für den eigenen theologischen Diskurs gewinnen konnten. An den Theologen von heute liegt es, nicht den Verlust von geschichtlich gewachsenen und liebgewonnenen Verhältnissen zu betrauern – so schmerzhaft das im Einzelnen auch sein mag –, sondern danach zu fragen, was die zweitausend Jahre alte christliche Botschaft der Welt von heute anzubieten hat, und was die Welt von heute an Potenzial für die Theologie bietet.

Dr. Daniel Greb ist Vertreter der Professur für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und christliche Archäologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät.

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