Elternratgeber, Social Media und KI versprechen Antworten auf fast jede Erziehungsfrage. Doch wann helfen sie und wann setzen sie Eltern unter Druck? Prof. Dr. Ulf Sauerbrey erklärt, wie Eltern digitale Ratgeber kritisch einordnen können und warum wissenschaftliches Wissen oft wertvoller ist.
Ein breites Bündnis aus 15 deutschlandweit aktiven Organisationen fordert: Wer Lehrerin oder Lehrer werden will, soll lernen, wie man Kinder schützt – vor Vernachlässigung, psychischer, körperliche und sexuelle Gewalt. An der Universität Erfurt ist das bereits gelebte Praxis...
Prof. Dr. Wolfgang Beck übernimmt zum Wintersemester 2026/27 die Professur für Moraltheologie an der Universität Erfurt. Manch einem ist er z.B. schon aus dem “Wort zum Sonntag” bekannt. Allen anderen stellen wir den neuen Kollegen hier einmal genauer vor…
25 Jahre nach 9/11 blickt Prof. Dr. Sophia Hoffmann selbstkritisch auf ihre damalige Reaktion und die Folgen des „War on Terror“ zurück. Was hat der Anschlag mit unserer Sicht auf Gewalt, Politik und Menschlichkeit gemacht?
Die Wissenschaftsfreiheit gerät weltweit und zunehmend auch in Deutschland unter Druck: Was bedeuten politische Eingriffe für Hochschulen und Forschung? Dr. Ilyas Saliba zeigt, welche Muster hinter Angriffen auf Wissenschaftsfreiheit stehen und warum auch Verlage eine wichtige Verantwortung tragen.
Warum werden Herzinfarkte bei Frauen oft später erkannt und Endometriose häufig erst nach Jahren diagnostiziert? In dieser WortMelder-Folge sprechen Dr. Sarah Eitze und Dr. Sigrid März darüber, warum geschlechtersensible Medizin entscheidend ist für eine gerechtere Gesundheitsversoversorgung.
Prof. Dr. Jürgen Martschukat erklärt, weshalb die Geschichte der Sklaverei untrennbar zur Staatsgründung der USA gehört. Er plädiert für eine kritische Auseinandersetzung mit nationalen Gründungsmythen und eine vielfältigere Erinnerungskultur.
Wie lebten Säuglinge und Kleinkinder in DDR-Krippen? PD Dr. Carolin Wiethoff zeigt in dieser „WortMelder“-Folge, wie politische Ziele und Personalmangel den Krippenalltag der 1950er-/60er-Jahre prägten. Besorgniserregend war das Festhalten am Krippensystem trotz Entwicklungsrisiken.
Metaphern sind mehr als sprachlicher Schmuck: Sie beeinflussen Denken, Kulturverständnis und Kommunikation. Eine stärkere Einbindung dieser sprachlichen Bilder in den Deutsch- und Fremdsprachenunterricht kann Sprachbewusstheit, interkulturelle Kompetenz und nachhaltige Lernprozesse fördern.
Wir freuen uns über ein neues Gesicht an der Erziehungswissenschtlichen Fakultät: Prof. Dr. Marion Spengler hat am 1. April die Professur für Pädagogisch-Psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie übernommen. Hier stellen wir die neue Kollegin einmal vor...