Am IPB wollen wir menschliches Verhalten verstehen, um Gesundheit zu fördern und das Klima und die Umwelt zu schützen.
In der Forschung liefern wir kommunikations-, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Evidenz zu Klima- und Gesundheitsverhalten.
In der Lehre bilden wir Masterstudierende und Graduierte aus, evidenzbasierten Gesundheitskommunikation und Klimakommunikation zu gestalten, bewerten und zu verbessern.
Im Bereich Wissenschaftskommunikation und -transfer (Science2Society) stellen wir die Evidenz der Wissenschaft und Öffentlichkeit zur Verfügung und arbeiten mit Politik und Gesellschaft zusammen, um Gesundheitsförderung und Klimaschutz zusammen und vom Menschen her zu planen.
Wie gelingt wirksamer Klimaschutz in einer demokratischen Gesellschaft? Darüber sprechen Bundesumweltminister Carsten Schneider und Kommunikationsforscherin Prof. Dr. Cornelia Betsch am 18. Mai im Haus der Weimarer Republik.
Trotz klarer Belege gegen einen Zusammenhang von Impfungen und Autismus behauptet die US-Gesundheitsbehörde das Gegenteil. Eine Studie unter Beteiligung der Universität Erfurt zeigt die Folgen: Sinkende Impfbereitschaft und wachsendes Misstrauen.
Beim Fachdialog im Bundesministerium für Gesundheit stellte das Forschungsprojekt HEATCOM aktuelle Erkenntnisse zur Hitzeschutzkommunikation vor. Im Austausch mit Vertreter*innen aus Politik und Praxis wurde deutlich: Wirksamer Hitzeschutz braucht…
Mit der Wissenschaftsjournalistin Sigrid März begrüßt das Institute for Planetary Health Behaviour (IPB) im Mai 2026 seine zweite „Journalist in Residence“. Nach Stephan Beuting ist sie die zweite Journalistin, die im Rahmen des Programms mehrere…
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