„Thüringen ist ein Freistaat der Möglichkeiten – wir müssen sie nur entschlossen nutzen. Dafür brauchen wir Menschen, die Gewohntes hinterfragen und neue Wege aufzeigen. Ich danke allen Mitgliedern der Zukunftskommission, dass sie ihre Erfahrung und ihr Engagement in den Dienst unseres Freistaats stellen. Ich freue mich auf konkrete Vorschläge, mit denen wir die Zukunft Thüringens gestalten können. Auch jede Thüringerin und jeder Thüringer kann eigene Ideen einbringen. Denn das Beste für Thüringen liegt nicht hinter, sondern vor uns“, erklärte Mario Voigt bei der Auftaktveranstaltung.
Die Zukunftskommission vereint Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlichem Leben. Ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Fachkenntnisse sollen neue Impulse für die Entwicklung Thüringens liefern. Die Kommission wird sich in drei Arbeitsgruppen mit zentralen Fragen zur Entwicklung Thüringens beschäftigen:
- Wirtschaft und Innovation: Wie kann Thüringen seine wirtschaftliche Stärke ausbauen, neue Technologien nutzen und Innovationen fördern?
- Gesellschaftlicher Zusammenhalt: Wie können Lebensqualität, gesellschaftliches Miteinander und gleichwertige Lebensverhältnisse langfristig gesichert werden?
- Politische Handlungsfähigkeit und Staatsmodernisierung: Wie muss sich der Staat verändern, um schneller, moderner und bürgernäher handeln zu können?
Die Arbeit erfolgt in drei Phasen: Zunächst analysiert die Kommission die aktuelle Situation und die zentralen Herausforderungen Thüringens („Was ist?“). Anschließend untersucht sie wichtige Zukunftstrends und mögliche Entwicklungen („Was wird?“). Darauf aufbauend entwickelt sie eine positive Zukunftsvision für den Freistaat und konkrete Empfehlungen für deren Umsetzung („Was soll werden?“).
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der heutigen Pressemitteilung der Thüringer Staatskanzlei.

