Rückblick: Posterkonferenz im Bachelorstudiengang Psychologie

Was passiert aus psychologischer Sicht bei der Interaktion mit KI-Chatbots? Wie beeinflusst es unsere Gedächtnisleistung, wenn wir Informationen auslagern, statt sie uns selbst zu merken? Und wie können Glaubenssätze von Studierenden so verändert werden, dass sie zuversichtlich auf ihr weiteres Studium blicken?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich die Studierenden im Hauptfach Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie im Rahmen ihres Empiriepraktikums (EmPra). Am 15. Juli 2026 präsentierten sie im Foyer des Kommunikations- und Informationszentrums die Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte. In Form einer Posterkonferenz stellten sie ihre Arbeiten vor und kamen mit Mitgliedern des Fachgebiets Psychologie und weiteren Hochschulangehörigen über ihre Forschung ins Gespräch.

Über ein gesamtes Semester hinweg hatten die Studierenden in Kleingruppen eigene psychologische Forschungsprojekte entwickelt, durchgeführt und ausgewertet. Dabei durchliefen sie alle wichtigen Schritte des empirischen Forschungsprozesses, von der Entwicklung einer Fragestellung über die Datenerhebung bis hin zur statistischen Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Nebenbei galt es, große und kleine Herausforderungen zu bewältigen – zum Beispiel ansprechende Flyer für die Studienwerbung gestalten, Terminkalender für die Laborerhebung verwalten oder mit unerwarteten technischen Problemen klarkommen.

Die Posterkonferenz bildete den feierlichen Abschluss dieses Arbeitsprozesses. Die zahlreichen vorgestellten Projekte boten dabei einen Einblick in die vielfältigen Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Studierenden beschäftigt hatten. Wir danken allen Studierenden für ihr Engagement während des Semesters, die kreative Gestaltung der Poster und deren professionelle Vorstellung, aber auch für die Hilfe beim Auf- und Abbau sowie bei der Verpflegung! Unser Dank geht auch an alle Gäste, die unserer Einladung gefolgt sind und damit maßgeblich zur Würdigung der Forschungsprojekte beigetragen haben.

© Harutyunyan & Gindler Fotografie
© Harutyunyan & Gindler Fotografie
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