Untersucht wird, wie Karten Unsicherheit, Umbrüche, Vertreibung und Identitätswandel darstellen und zugleich gesellschaftliche Wahrnehmungen von und Erinnerungen an Krisen prägen. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche kartografische Praktiken – von handgezeichneten und staatlichen Karten über thematische Atlanten bis hin zu digitalen Projekten, Historical GIS und Digital Humanities. Der internationale Workshop, der das Programm des Mappings-Seminars ergänzt, wird als Kooperation zwischen dem FKTS und der Akademie věd České republiky (Tschechischen Akademie der Wissenschaften) durchgeführt.

