Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ zeigt die brutale Realität deutscher und europäischer Abschottungspolitik: Rettungseinsätze im Mittelmeer, Gewalt an den Außengrenzen, Geschichten von Menschen, die trotzdem ihren Weg nach Deutschland geschafft haben – und den Preis, den sie dafür zahlen.
Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit Regisseur Maik Lüdemann und Neeske Beckmann von Sea-Watch e.V.
Mit dabei ist die Soli-Tauschaktion gegen die rassistische Bezahlkarte. Also bringt Bargeld mit und tauscht es solidarisch gegen Supermarkt-Gutscheine.
