Prof. Dr. Ernst Hany

Inhaber der Professur für Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie
(Fachgebiet Psychologie)
Mitarbeitergebäude 1 / Raum 808
Sprechzeiten
nach Vereinbarung per E-Mail
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Gremientätigkeiten an der Universität Erfurt

2004-2008 Dekan der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät
2005-2008 beratendes Mitglied des Akademischen Senats
2003-2005 gewähltes Mitglied des Akademischen Senats

Vita

2004 Umsetzung auf eine W3-Professur an der Universität Erfurt
2003 Platzierung „unico loco“ auf der Liste für die C3-/W2-Professur für Hochbegabtenforschung und Hochbegabtenförderung an der Universität Trier; Ruferteilung (Ruf abgelehnt)
2001 Umsetzung der Professur an die Universität Erfurt mit der Integration der Pädagogischen Hochschule
1999 Listenplätze in weiteren Berufungsverfahren; Annahme des Rufs nach Erfurt und Aufnahme der Arbeit am Institut für Psychologie
1998 Ruf auf die C3-Professur für Pädagogisch-Psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Erfurt
1998 Habilitation zum Dr. phil. habil. an der LMU München mit einer Schrift zum kognitiven Altern; Erteilung der Lehrbefähigung für Psychologie; Ernennung zum Privatdozenten
1994-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München (Abt. Kognitive Entwicklung und Verhaltensgenese; Leitung: Prof. Dr. Franz E. Weinert)
1988-1993 Akademischer Rat am Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik der LMU
1987 Promotion zum Dr. phil. bei Prof. Dr. Kurt Heller (LMU München) mit einer Dissertation zur Identifikation hochbegabter Schüler
1984 Diplom in Psychologie an der LMU München
  Stipendiat der Bayerischen Begabtenförderung
1977 Humanistisches Abitur
  verheiratet, zwei Kinder
Jahrgang 1958 geboren im niederbayerischen Pfarrkirchen

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Kuratorium der Karg-Stiftung für Hochbegabtenförderung (seit 2006)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (seit 2005)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Christliche Pädagogik des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland (seit 2004)
  • Wissenschaftlicher Beirat des Studiengangs Begabtenförderung der Donau-Universität Krems (ab 2008)

Publikationen

  • Hany, E. A. (2004). Prognostische Validität von Aufnahmeverfahren in Spezialschulen. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 51, 40-51.
  • Geppert, U. & Hany, E. A. (2003). Lebenslange Entwicklung und Verhaltensgenese. In W. Schneider & M. Knopf (Hrsg.), Entwicklung, Lehren und Lernen (S. 167- 186). Göttingen: Hogrefe.
  • Weinert, F. E. & Hany, E. A. (2003). The stability of individual differences in intellectual development: Empirical evidence, theoretical problems, and new research questions. In R. J. Sternberg, J. Lautrey & T. I. Lubart (Eds.), Models of intelligence: International perspectives (pp. 169-181). Washington, DC: APA.
  • Hany, E. A. (2002). Entwicklung und Förderung hochbegabter Schüler aus psychologischer Sicht. In W. Bergsdorf, J. Court, M. Eckert & H. Hoffmeister (Hrsg.), Herausforderungen der Bildungsgesellschaft (S. 203-228). Weimar: RhinoVerlag.
  • Weinert, F. E. & Hany, E. A. (2002). Stabilität von Intelligenzunterschieden als Folge sozial-kognitiver Stabilisierungsvorgänge. In G. Jüttemann & H. Thomae (Hrsg.), Persönlichkeitspsychologie als Entwicklungspsychologie (S. 73-98). Weinheim: Beltz.
  • Hany, E. A. (2002). Mathematisch-naturwissenschaftliche Spezialklassen. In H. Wagner (Hrsg.), Begabungsförderung und Lehrerbildung (S. 261-272). Bad Honnef: Bock.