Studieninteressierte

Sie haben Interesse an einem Studium im Fachgebiet Psychologie? Sie wollen sich über Inhalte und Strukturen des Faches Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie detailliert informieren? Für Ihre Studienwahl benötigen Sie einen Überblick über berufliche Karrieremöglichkeiten? Zu diesen Fragen erhalten Sie bei den unten stehenden Personen Informationen.

Sollten Sie Fragen zur Möglichkeit einer Promotion im Fachgebiet Psychologie haben, wenden Sie sich bitte direkt themenbezogen an den jeweiligen Hochschullehrer.

Sie erhalten Unterstützung bei der individuellen Planung und Gestaltung des Studiums. Die Beratung steht Ihnen vor Aufnahme und während des gesamten Studiums zur Verfügung.

Studienberatung

BA LLTP

Zu den Inhalten und Modalitäten im Bachelor-Studienfach Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie berät Sie:

Dr. Michael Filsecker
Mitarbeitergebäude 1, Raum 0914

weitere Informationen zum Studiengang

M.Sc. Psychologie

Der Programmbeauftragte für den MA-Studiengang Psychologie informiert Sie über den Zugang zum Programm:

Prof. Dr. Tilmann Betsch
Sitz: Mitarbeitergebäude 1 / 812

weitere Informationen zum Studiengang

Studierende

Im Folgenden finden Studierende im Fachgebiet Psychologie Informationen zum Studienfach Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie in der Haupt- und Nebenstudienrichtung. Wir wollen helfen, Ihre Fragen zur Planung und Gestaltung des Studiums zu beantworten. Dies betrifft auch die Modalitäten für den Erwerb praktischer Erfahrungen.
 

 

FAQ

Mentorensystem für Bachelor-Studierende

Studierende im Bachelor-Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie (Hauptstudienrichtung) bekommen während ihres Studiums eine*n Mentor*in zur Seite gestellt.
 

Wer sind die Mentor*innen?

Als Mentor*innen fungieren in der Hauptstudienrichtung Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie die Professorinnen und Professoren des Fachgebiets Psychologie.

 

Wann und wie erfolgt die Zuweisung zu den Mentor*innen?

Jede*r Studierende im Hauptstudiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie bekommt zu Beginn seines Studiums (im Rahmen der Studieneinführungstage) eine*n Mentor*in zugewiesen.

 

Was kann ich mit den Mentor*innen besprechen?

Die Rolle der Mentor*innen umfasst vor allem die persönliche Beratung in Problemsituationen, die sich im Studium ergeben. Außerdem stehen sie für alle Fragen rund um die jeweils persönliche Studienplanung (z.B. Studienrichtungswechsel, Schwerpunktsetzung im Rahmen einer Studienrichtung, Praktikumsplanung) zur Verfügung.

Das bedeutet im Einzelnen:

  • die Praktika in der Hauptstudienrichtung „Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie“ und im Studium Fundamentale sind vor dem Antritt mit den Mentor*innen abzusprechen und werden von diesen genehmigt
  • ergeben sich Konflikte mit Dozierenden, kann das Gespräch mit den Mentor*innen gesucht werden
  • Bildungsausländer*innen können bei sprachlichen Schwierigkeiten, die verhindern, dass sie die Prüfungen der O-Phase abschließen, zudem mit Unterstützung der Mentor*innen beim Prüfungsausschuss eine Verlängerung der O-Phase beantragen
  • auf Wunsch werden Studierende beraten, die ein Gutachten oder ein Empfehlungsschreiben für eine Studienstiftung, einen Auslandsaufenthalt oder ein Urlaubssemester benötigen
  • bei Bedarf kann der persönliche Studien- und Belegungsplan im Hauptfach besprochen werden (für das Nebenfach ist in diesem Fall die Studienfachberatung des jeweiligen Nebenfachs zuständig)

Bei generellen Fragen zum Studium, wenden Sie sich bitte an den Studienfachberater.

 

Ist die Teilnahme am mentoriellen Beratungsprogramm verpflichtend?

Die Teilnahme am mentoriellen studienbegleitenden Gesprächs- und Beratungsprogramm ist verpflichtend.

 

Praktikum

Studierende im Bachelor-Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie (Hauptstudienrichtung) absolvieren in der Qualifizierungsphase (Q-Phase, 2. und 3. Studienjahr) ein psychologisches Praktikum im Rahmen des Pflicht-Moduls PSYN 290 BF im Umfang von sechs Leistungspunkten.
 

Was ist das Ziel des psychologischen Praktikums?

Das psychologische Praktikum soll es Ihnen ermöglichen, einem erfahrenen Psychologen bzw. einer erfahrenen Psychologin (mit Hochschulabschluss) über die Schulter zu schauen. Sie sollen durch das Praktikum Einblicke in das psychologische Tätigkeitsfeld und relevante Anwendungsbereiche der Psychologie im nicht-klinischen Bereich bekommen. Das Praktikum soll zudem dazu dienen, praktische Erfahrungen zu gewinnen und die im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse im Praxiszusammenhang zu erproben. Durch Einblick in Berufsfelder und Berufslaufbahnen soll Ihre Berufswahl unterstützt werden. Da das Praktikum einen Überblick über ein Berufsfeld, die Berufswege und die Trägerstrukturen der Einrichtungen bieten soll, erfüllen Ferienjobs oder Tätigkeiten als studentische Hilfskraft nicht die Voraussetzungen für ein Praktikum.

 

Wer betreut mein psychologisches Praktikum von Seiten der Universität Erfurt?

Das psychologische Praktikum wird von Ihrem Mentor/Ihrer Mentorin betreut. Als Mentoren fungieren die Professor*innen im Fachgebiet Psychologie. Zu Beginn Ihres Bachelor-Studiums der Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie (während der Studieneinführungstage) wurde Ihnen ein Mentor/eine Mentorin zugewiesen. Diese/r ist zusätzlich für die Betreuung Ihres Stufu-Praktikums zuständig.

 

Wann und wo kann ich das psychologische Praktikum durchführen?

Das psychologische Praktikum wird i.d.R. in der vorlesungsfreien Zeit absolviert.

Da sich das Studium der Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie mit den nicht-klinischen Handlungsfeldern der Psychologie befasst, soll das Praktikum in nichtklinischen Bereichen durchgeführt werden. Möglich sind sämtliche Tätigkeitsbereiche außerhalb des klinischen Bereichs, in denen Psychologinnen und Psychologen tätig sind. Beispiele hierfür sind im Jugendamt, in Beratungsstellen, bei der Polizei oder der Bundeswehr, im Sportbereich, in Marktforschungsinstituten, im betrieblichen Gesundheitsmanagement oder im Bereich der Erwachsenenbildung. Auch Forschungspraktika sind möglich.

Das Studium der Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie qualifiziert nicht für klinisch-psychologische Tätigkeiten, bzw. Aufbaustudiengänge. Insbesondere ermöglicht das Studium keine Ausbildung in Richtung Approbationsprüfung Psychotherapie. Praktika in Kliniken sind dennoch nicht ausgeschlossen, da auch sie eine Auseinandersetzung mit Ihren beruflichen Interessen im Bereich der Psychologie befördern und Einblicke in psychologische Tätigkeitsfelder bieten. Entscheidend ist, dass berufsrelevante psychologische Tätigkeiten durchzuführen sind. Ausschließlich pädagogische oder sozialpädagogische Tätigkeiten, ergotherapeutische Tätigkeiten etc. kommen für ein psychologisches Praktikum nicht in Frage.

Hinweise zu Praktikumsplätzen erhalten Sie auch beim Fachschaftsrat Psychologie.

 

Welchen Umfang muss das Praktikum haben?

Das Praktikum muss einen Umfang von 160 Präsenzstunden in der Praxis haben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass für das gesamte Praktikum (einschließlich Suche, Vorstellungsgespräch, Absprache mit dem Mentor bzw. der Mentorin, Anfertigung des Abschlussberichts) 180 Stunden vorgesehen sind. Im Einzelfall kann dies dazu führen, dass für die Präsenzphase nicht volle 160 Stunden eingeplant werden können.

 

Besteht die Möglichkeit, das psychologische Praktikum mit einem anderen Praktikum im Rahmen des Studiums zu verbinden?

Sie können das psychologische Praktikum mit dem StuFu-Praktikum verknüpfen und dieses um die entsprechende Stundenzahl verlängern, sofern Ihr Mentor/Ihre Mentorin dem zustimmt.

Da jedes der Praktika mit einer Prüfungsleistung abgeschlossen wird, sind zwei getrennte Praktikumsberichte einzureichen, deren Inhalte vorab mit dem Mentor/der Mentorin abzustimmen sind.

 

Muss ich als Studierende*r der Nebenstudienrichtung auch ein psychologisches Praktikum absolvieren?

Wenn Sie den Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie in der Nebenstudienrichtung studieren, absolvieren Sie den Praxisanteil im Rahmen des Seminars „Diagnostische Praxis“ (PSYN 251 BF # 02).

 

Wie lege ich die Praktikumseinrichtung fest?

Am besten nehmen Sie mit der Praktikumseinrichtung selbst Kontakt auf. Nach einer vorläufigen Zusage klären Sie die Anrechenbarkeit des vorgesehenen Praktikums mit Ihrem Mentor bzw. Ihrer Mentorin. Wenn das Praktikum anrechenbar ist, reichen Sie das ausgefüllte Praktikumsformular ein, das Sie vom Mentor bzw. der Mentorin unterzeichnet zurückerhalten. Das Formular erhalten Sie hier.

 

Welche Qualifikation soll die mich betreuende Person in der Praktikumseinrichtung haben?

Die betreuende Person verfügt im Idealfall über einen psychologischen Hochschulabschluss (Diplom oder Master). In Ausnahmefällen können auch Personen mit einer verwandten Qualifizierung das Praktikum betreuen. Die Entscheidung über die Zulässigkeit des Praktikums trifft der Mentor bzw. die Mentorin.

 

Welche Inhalte sollen im Praktikumsbericht dargestellt werden?

Inhalt und Umfang des Praktikumsberichts sprechen Sie mit Ihrem betreuenden Mentor / Ihrer betreuenden Mentorin ab.

 

Bei wem reiche ich meinen Praktikumsbericht ein?

Den Praktikumsbericht reichen Sie in der Regel bei dem*der Sie betreuenden Mentor*in zusammen mit dem Praktikumsformular von Studium und Lehre ein. Diese*r bewertet Ihren Praktikumsbericht (6 LP, wenn mit 4,0 oder besser bewertet).

In Ausnahmefällen (bspw. wenn sich Ihr*e Mentor*in im Forschungsfreisemester befindet) kann der Praktikumsbericht nach vorheriger Absprache auch von einem anderen Mentor /einer anderen Mentorin aus dem Fachgebiet Psychologie begutachtet werden.

 

Muss ich im Masterstudiengang Psychologie auch ein Praktikum absolvieren?

Studierende des Masterstudiengangs Psychologie absolvieren im Rahmen des Moduls PSYN 340 bis zum Ende des 2. Studiensemesters ein Praktikum mit einem Umfang von 120 Präsenzstunden. Das Praktikum hat einen nicht-klinischen Bezug.

Weiterführende Informationen finden Sie in der Prüfungsordnung.

 

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Praktikum habe?

Ansprechpartnerin für alle organisatorischen Fragen zum Praktikum im Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie ist Juliane Knüpfer
(juliane.knuepfer@uni-erfurt.de).

Wenn Sie konkrete inhaltliche Fragen zum Praktikum haben, wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Mentor bzw. Ihre Mentorin.

 

Hinweis zur Sonderregelung aufgrund der Corona-Pandemie: Studierende, die in diesem aktuellen Sommersemester ihren Abschluss anstreben, können sich eine StuFu-Veranstaltung als Praktikum anerkennnen lassen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Wahlpflichtmodule O-Phase (BA-LLTP)

Studierende im Bachelor-Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie absolvieren in der Orientierungsphase (O-Phase, 1. Studienjahr) zwei Wahlpflichtmodule:
 

Im 1. Fachsemester (Wintersemester):

Entwicklungspsychologische Grundlagen des Lehrens und Lernens (Modul PSYN 130)
ODER
Allgemeinpsychologische Grundlagen des Lehrens und Lernens (Modul PSYN 140)
 

Im 2. Fachsemester (Sommersemester):

Differentielle Aspekte des Lernens und der Entwicklung (Modul PSYN 150)
ODER
Sozialpsychologie des Lehrens und Lernens (Modul PSYN 160)

 

Wonach richtet es sich, welches der beiden Wahlpflichtmodule im 1. bzw. 2. Fachsemester belegt wird?

Die Wahlpflichtmodule bestehen jeweils aus einer Vorlesung und einem thematisch dazugehörigen Seminar (siehe Prüfungsordnung). Von den Seminaren werden pro Wahlpflichtmodul immer mehrere Seminare gleichen Inhalts angeboten, so dass alle Studierenden in der Orientierungsphase garantiert einen Seminarplatz erhalten.

Für die Wahl des Moduls ist jeweils maßgeblich, in welchem der Seminare Sie einen Seminarplatz bekommen. Erhalten Sie beispielsweise im 1. Fachsemester einen Platz im Seminar „Spezielle entwicklungspsychologische Aspekte des Lehrens und Lernens“, so wählen Sie das Wahlpflichtfach „Entwicklungspsychologische Grundlagen des Lehrens und Lernens“ (PSYN 130; Vorlesung + Seminar). Erhalten Sie dagegen im 1. Fachsemester einen Platz im Seminar „Kognition“, so wählen Sie das Wahlpflichtfach „Allgemeinpsychologische Grundlagen des Lehrens und Lernens“ (PSYN 140; Vorlesung + Seminar).

 

Wie erfolgt die Seminarplatzvergabe und werden meine Wünsche bezüglich des jeweils bevorzugten Wahlpflichtmoduls berücksichtigt?

Die Seminarplatzvergabe erfolgt zentral zu Semesterbeginn. Nähere Informationen zum genauen Ablauf der Seminarplatzvergabe können Sie zu Beginn des jeweiligen Semesters dem Kommentar zu den Seminaren im Vorlesungsverzeichnis entnehmen. Im Rahmen der Seminarplatzvergabe können Sie Präferenzen bezüglich des Seminarthemas/Wahlpflichtmoduls und des Seminartermins angeben. Diese werden bei der Seminarplatzvergabe berücksichtigt.

 

Wer darf an den Seminaren der Wahlpflichtmodule in der Orientierungsphase teilnehmen?

An den Seminaren können ausschließlich Studierende im Bachelorstudiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie, die sich in der Orientierungsphase ihres Studiums (1. Studienjahr) befinden, teilnehmen. Eine Teilnahme von Studierenden aus höheren Fachsemestern oder anderen Studiengängen ist aus kapazitären Gründen NICHT möglich! 

 

Wie viele der Wahlpflichtmodule in der Orientierungsphase darf/muss ich belegen?

Jede/r Studierende/r, die/der in der Orientierungsphase im Bachelor-Studiengang Lehr-, Lern-, und Trainingspsychologie studiert, absolviert verpflichtend eines (und nur eines) der beiden Wahlpflichtmodule des jeweiligen Semesters:

Im 1. Fachsemester (Wintersemester):
Entwicklungspsychologische Grundlagen des Lehrens und Lernens (Modul PSYN 130)
ODER
Allgemeinpsychologische Grundlagen des Lehrens und Lernens (Modul PSYN 140)
 

Im 2. Fachsemester (Sommersemester):
Differentielle Aspekte des Lernens und der Entwicklung (Modul PSYN 150)
ODER
Sozialpsychologie des Lehrens und Lernens (Modul PSYN 160)

Die Wahlpflichtmodule bestehen jeweils aus einer Vorlesung und einem thematisch dazu passenden Seminar (siehe Prüfungsordnung).

 

Was passiert mit den Vorlesungen, die ich in der Orientierungsphase nicht belege?

Alle Vorlesungen, die Sie in der Orientierungsphase nicht belegen, müssen Sie in der Qualifizierungsphase im Modul PSYN 220 belegen (ohne Seminar).

 

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zur Seminarplatzvergabe im Rahmen der Wahlpflichtmodule der Orientierungsphase habe?

Ansprechpartnerin für alle Fragen zur Seminarplatzvergabe im Rahmen der Wahlpflichtfächer der Orientierungsphase im Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie ist Juliane Knüpfer
(juliane.knuepfer@uni-erfurt.de).

Wenn Sie inhaltliche Fragen zu den Seminaren haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Lehrenden.

Wahlpflichtmodule Q-Phase (BA-LLTP)

Studierende im Bachelor-Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie absolvieren in der Qualifizierungsphase ein Wahlpflichtmodul:

Pädagogische Psychologie (PSYN 271)
ODER
Wirtschafts- und Organisationspsychologie (PSYN 272)

 

Wie viele der Wahlpflichtmodule darf/muss ich belegen?

Von jeder/jedem Studierenden im Bachelor-Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie muss in der Qualifizierungsphase eines (und nur eines) der beiden Wahlpflichtmodule verpflichtend absolviert werden. Für das gewählte Modul ist die Belegung zweier Seminare erforderlich, in denen Sie jeweils ein qT (3 LP) erwerben.

Die Modulprüfung ist gesondert zu belegen und wird mit einem der Dozenten*innen aus den beiden belegten Seminaren vereinbart. Die Modulprüfung kann auch in einem Semester nach Belegung der Seminare erfolgen. Als Modulprüfung ist grundsätzlich eine schriftliche Hausarbeit anzufertigen (6 LP). Sie hat in der Regel ein Umfang von 12-15 Seiten Text in Schriftgröße 12. Für die Zitierregeln, Quellenangaben usw. gelten die APA-Richtlinien.

Alle anderen Fragen zu Themenfindung, Aufbau der Arbeit und Formalia besprechen Sie mit dem Dozenten/der Dozentin, der/die Ihre Hausarbeit betreut.

 

Wer darf an den Seminaren der Wahlpflichtmodule 271 bzw. 272 in der Orientierungsphase teilnehmen?

An den Seminaren können ausschließlich Studierende im Bachelorstudiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie, die sich in der Qualifizierungsphase ihres Studiums befinden, teilnehmen.

 

Wie erfolgt die Seminarplatzvergabe und werden meine Wünsche bezüglich des jeweils bevorzugten Wahlpflichtmoduls berücksichtigt?

Die Seminarplatzvergabe erfolgt zentral zu Semesterbeginn. Nähere Informationen zum Ablauf der Seminarplatzvergabe können Sie zu Beginn des jeweiligen Semesters dem Kommentar zu den Seminaren im Vorlesungsverzeichnis entnehmen. Im Rahmen der Seminarplatzvergabe können Sie Präferenzen bezüglich des Seminarthemas und des Seminartermins angeben. Diese werden bei der Seminarplatzvergabe berücksichtigt.

 

Welche Dokumente müssen für die Teilnahme am Verfahren zur Seminarplatzvergabe eingereicht werden?

Laden Sie bis zum angegebenen Termin (s. Kommentar Vorlesungsverzeichnis) zum einen Ihre Immatrikulationsbescheinigung mit dem laufenden Semester sowie Ihren ELVIS-Belegbogen, aus dem alle von Ihnen belegten Seminare ersichtlich sind (Name und Matrikelnummer müssen gut lesbar sein, Noten können geschwärzt werden) als PDF-Dokument in dem entsprechend eingerichteten Moodle-Raum (Titel: Seminarplatzvergabe PSYN271 und PSYN272) hoch.

 

Wie sehen die Vergaberegeln für die Seminarplatzvergabe aus?

Für die Vergabe der Seminarplätze werden alle pünktlich angegeben Präferenzen gleichermaßen berücksichtigt. Dabei werden alle Studierenden in höheren Semestern bevorzugt berücksichtigt. Zudem wird die Belegung von nur einem Wahlpflichtmodul (PSYN 271 oder PSYN 272) beachtet.

Für die Vergabe der Seminarplätze werden zunächst Ihre Präferenzen berücksichtigt. Sollte die Anzahl der Bewerber für ein Seminar die freien Plätze überschreiten, wird entsprechend dieser Kategorien mit absteigender Priorität ausgelost:

  • Kategorie 1: Studierende ab dem 5. Semester, die noch gar kein 271/272-Seminar belegt haben, erhalten einen Platz; Studierende ab dem 5. Semester, die bereits ein Seminar belegt haben, erhalten einen Platz in demselben Modul; eine belegte Modulprüfung zählt als erfolgte Wahl dieses Moduls, auch wenn noch kein Seminar belegt wurde
  • Kategorie 2: Studierende im 3. oder 4. Semester, die noch gar kein 271/272-Seminar belegt haben, erhalten einen Platz.
  • Kategorie 3: Studierende ab dem 5. Semester, die noch gar kein 271/272-Seminar belegt haben, erhalten einen zweiten Platz.
  • Kategorie 4: Studierende im 3. oder 4. Semester, die noch gar kein 271/272-Seminar belegt haben, erhalten zweiten Platz.

Eine Zusatzbelegung, egal in welchem Modul, wird grundsätzlich nur zugelassen, sofern die Kapazitäten dazu bestehen.

 

Wer betreut meine Hausarbeit im Modul 271 bzw. 272?

Wenden Sie sich an eine der Lehrpersonen, bei denen Sie Ihre Seminare im Modul 271 bzw. 272 belegt haben.

 

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zur Seminarplatzvergabe im Rahmen der Wahlpflichtmodule der Qualifizierungsphase habe?

Ansprechpartnerin für alle Fragen zur Seminarplatzvergabe im Rahmen der Wahlpflichtfächer der Qualifizierungsphase im Studiengang Lehr-, Lern- und Trainingspsychologie ist Juliane Knüpfer
(juliane.knuepfer@uni-erfurt.de).

Wenn Sie inhaltliche Fragen zu den Seminaren haben, dann wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Lehrenden.

Versuchspersonenstunden

Versuchspersonenstunden werden bei Durchführungen von Befragungen und Untersuchungen vergeben. Welche Untersuchungen dies sind, wie diese durchgeführt werden und viele weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten des ErfurtLab.

 

Wofür benötige ich die Versuchspersonenstunden?

In der Hauptstudienrichtung LLTP benötigen Sie zum Absolvieren Ihres Bachelorstudiums 15 Versuchspersonenstunden.


In der Nebenstudienrichtung LLTP benötigen Sie zum Absolvieren der Klausur in der Pädagogischen Psychologie 8 Versuchspersonenstunden.

Diese Regelungen sind in der Prüfungsordnung verankert.

 

Wo werden die Versuchspersonenstunden hinterlegt?

Die Versuchspersonenstunden werden aktuell im Sekretariat der Psychologie in einer Datenbank erfasst und verwaltet.

Dennoch sollten Sie sich eine Liste mit den Studienteilnahmen und Ihren Stunden notieren, sollte einmal etwas nicht rechtzeitig zum Nachweiszeitpunkt in der Datenbank eingetragen sein.

 

Wie erfrage ich die Höhe meiner Versuchspersonenstunden?

Um zu wissen, wie viele Versuchspersonenstunden Sie aktuell erworben haben, schreiben Sie unter Angabe Ihrer Matrikelnummer eine E-Mail an Frau Blankenburg.


Wann und wie reiche ich meine Versuchspersonenstunden ein?

Ihre Versuchspersonenstunden reichen Sie in dem Semester ein, in welchem Sie entweder die Klausur zur Pädagogischen Psychologie in der Nebenstudienrichtung LLTP schreiben oder Ihre BA-Arbeit in der Hauptstudienrichtung LLTP einreichen.

Bei der Einreichung geben Sie bitte stets Ihre Matrikelnummer mit an.

Für die Einreichung der Stunden im Rahmen Ihrer BA-Arbeit ist die Angabe der betreuenden Person wichtig.

 

Was passiert mit den Nachweisen, welche ich noch in Papierform habe?

Nachweise, welche Sie noch in Papierform vorliegen haben, können Sie bei der späteren Einreichung Ihrer Versuchspersonenstunden als Scan per E-Mail mit beifügen. Diese werden zu den im System eingetragenen Stunden aus Onlinebefragungen separat hinzugezählt.

 

Ich habe zu wenig Stunden übermittelt bekommen, warum?

Für die Eintragung Ihrer Stunden in die Datenbank benötigen wir stets die Zuarbeit der studiendurchführenden Personen. Sind Studien noch nicht abgeschlossen, liegen die Listen noch nicht im Sekretariat vor. Es erfolgt keine automatische Übermittlug der Stunden, sobald Sie an der Studie teilgenommen haben.

 

Sollte Ihre Frage zu den Versuchspersonenstunden in dieser Liste nicht beantwortet sein, schreiben Sie gern eine E-Mail an Frau Blankenburg.