Die Künstliche Intelligenz hat längst die Liturgie erreicht. In der Enzyklika „Magnifica Humanitas“ ist das Verhältnis von Liturgie und KI allerdings kein explizit genanntes Thema. Anknüpfungspunkte für die Liturgiewissenschaft gibt es aber trotzdem viele, wie dieser Blog-Beitrag zeigt.
Die erste Sozialenzyklika von Papst Leo überrascht in verschiedener Hinsicht als höchst aktuell, ethisch klug und kirchenpolitisch wegweisend, sagt Sozialethikerin Elke Mack über die kürzlich veröffentlichte Enzyklika "Magnifica Humanitas".
Der Deutsche Ökumenische Studienausschuss hat ein Positionspapier erarbeitet, in dem es um die Zukunft der kirchlichen Unterrichtserlaubnis für den Religionsunterricht geht. Julia Knop, eine der beiden Vorsitzenden des DÖSTA, erklärt, was an der aktuellen Vergabepraxis problematisch ist.
In der Kommunikation der Trump-Regierung werden immer wieder religiöse Themen aufgegriffen. Besondere Aufmerksamkeit hat z. B. die Darstellung von Trump als Jesus erfahren. Benedikt Kranemann lenkt in seinem Beitrag die Aufmerksamkeit auf eine Nachricht des Präsidenten zur Feast of Saint Joseph.
Für Lehrende und Forschende an einer Universität besteht heutzutage erheblicher Druck, künstliche Intelligenz und insbesondere LLMs in den Arbeitsalltag zu integrieren. Mark Porter hinterfragt in seinem Beitrag, ob diese Art der Nutzung von LLMs auch wirklich sinnvoll ist.
Im "Wortmelder"-Podcast der Universität Erfurt teilt Prof. Dr. Myriam Wijlens ihre Eindrücke von Papst Leo XIV., der inzwischen seit 100 Tagen im Amt ist.
Die niederländische Theologin & Kirchenrechtlerin Myriam Wijlens hat den neuen Papst Leo XIV. in den letzten Jahren mehrfach getroffen & mit ihm zusammengearbeitet. Von Australien aus, wo sie sich im Rahmen einer Dienstreise aufhält, reagiert sie auf die Wahl des Amerikaners Robert Francis Prevost.
Der amerikanische Außenminister trägt bei einem Interview mit Fox News am Aschermittwoch ein Aschekreuz auf der Stirn. Das ist eine intendierte Neutextualisierung des Symbols, das dessen Sinnhaftigkeit verkehrt, findet Benedikt Kranemann.
Gottesdienst ohne Profil, ohne „Bekenntnis“ ist langweilig. Das ist das eine. Es gilt aber auch das andere: Gottesdienst ohne Ökumene grenzt aus, was zusammengehört. Christlicher Gottesdienst hat immer neben seiner partikularen auch eine umfassend gemeinschaftliche, ökumenische Dimension.
Benedikt Kranemann reflektiert aus seiner Perspektive als Liturgiewissenschaftler über das im März 2024 gemeinsam von der Evangelischen Kirche und Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte Dokument „Mehr Sichtbarkeit in der Einheit und mehr Versöhnung in der Verschiedenheit“.