Bildung ist eine zentrale Ressource unserer Gesellschaft. Die Forschung an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt widmet sich aus vielfältigen, interdisziplinären Perspektiven grundlegenden Fragen der Bildungsforschung: von der Systemebene der Bildungssteuerung bis hin zu Mikroprozessen des Lernens; von der Allgemeinen Erziehungswissenschaft bis zur Technischen Bildung; von historischen und hermeneutischen Analysen bis zu qualitativen und quantitativen empirischen Zugängen.
Initiative zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses des Dekanats: Ausschreibungs- und antragsbasierte finanzielle Unterstützung von forschungsbezogenen Aktivitäten (Durchführung von Studien, Forschungsaufenthalte, Teilnahme an Konferenzen, wissenschaftliche Weiterbildung) aus Dekanatsmitteln.
Ansprechpartner: Dr. Raphael Krug
Förderung drittmittelbasierter Forschung durch temporäre Lehrdeputatsreduktion: Unterstützung des Dekanats für die Beantragung einer Lehrdeputatsreduktion bei Präsidium zur Vorbereitung und Durchführung von Drittmittelprojekten durch promovierte Fakultätsmitglieder mit hohem regelmäßigen Lehrdeputat.
Ansprechpartner: Dekan
Mit dem Programm DFGplus fördert die Erziehungswissenschaftliche Fakultät gezielt die Einwerbung neuer DFG-Forschungsprojekte. Das Programm kombiniert Anreizmaßnahmen für Antragstellungen mit einem fakultätsinternen Mentoring durch erfahrene DFG-Antragsteller:innen. Ziel ist es, Forschungsideen zu stärken und die Sichtbarkeit der Fakultätsforschung weiter auszubauen.
Mit dem fakultätsinternen Förderprogramm DFGplus stärkt die Erziehungswissenschaftliche Fakultät gezielt die Einwerbung von Drittmitteln bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Ziel ist es, die Zahl neuer Antragseinreichungen zu erhöhen und die Qualität der Antragsverfahren nachhaltig zu fördern.
DFGplus kombiniert zwei zentrale Fördermaßnahmen:
Langfristig soll das Programm den Aufbau fakultätsinterner Netzwerke für koordinierte Forschungsinitiativen fördern und die Sichtbarkeit der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät weiter erhöhen.
Weitere Informationen/Kontakt: Prof. Dr. Johannes Bauer