Universität Erfurt

Universität Erfurt

Prof. Dr. Ernst Hany

Professor für Pädagogisch-psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät

Nach Abschluss seines Studiums der Psychologie an der Universität München wurde Ernst Hany 1987 dort promoviert. 1998 habilitierte er sich ebenfalls an der Universität München. Seit 1999 ist er Inhaber der Professur für Diagnostik und Differentielle Psychologie zunächst an der PH Erfurt, dann an der Universität Erfurt. Von 2004 bis 2008 war er Dekan der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät. Von März 2012 bis Ende 2014 war Hany Direktor der Erfurt School of Education der Universität Erfurt.

Forschung

Zu den Forschungsinteressen von Ernst Hany zählen die Bereiche: Begabtenförderung, Potentialdiagnostik, Berufsorientierung.

Lehre

In der Lehre bietet Ernst Hany Veranstaltungen zu den Themen Differentielle Psychologie, Begabung und Leistung,Potenzialanalyse und Potenzialentwicklung sowie psychologische Diagnostik an. Er unterrichtet im BA Lehr-/Lern- und Trainingspsychologie, im BA Erziehungswissenschaften, im MSc-Programm Psychologie sowie in den Master-Studiengängen für die Lehrämter.

Ausgewählte Publikationen

  • 2004: „Prognostische Validität von Aufnahmeverfahren in Spezialschulen.“ Psychologie in Erziehung und Unterricht Vol. 51: S. 40 ff.
  • 2003 (mit Geppert, U.): „Lebenslange Entwicklung und Verhaltensgenese.“ (eds. Schneider, W., Knopf, M.) Entwicklung, Lehren und Lernen, Hogrefe Verlag: S. 167 ff.
  • 2003 (mit Weinert, F. E.): „The stability of individual differences in intellectual development. Empirical evidence, theoretical problems, and new research questions.“ (eds. Sternberg, R. J., Lautrey, J., Lubart, T. I.) Models of intelligence. International perspectives, APA Verlag: S. 169 ff.
  • 2002: „Entwicklung und Förderung hochbegabter Schüler aus psychologischer Sicht.“ (eds. Bergsdorf, W., Court, J., Eckert, M., Hoffmeister, H.) Herausforderungen der Bildungsgesellschaft, Rhino-Verlag: S. 203 ff.
  • 2002 (mit Weinert, F. E.): „Stabilität von Intelligenzunterschieden als Folge sozial-kognitiver Stabilisierungsvorgänge.“ (eds. Jüttemann, G., Thomae, H.) Persönlichkeitspsychologie als Entwicklungspsychologie, Beltz Verlag: S. 73 ff.

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