Inhaberin der Professur für Geschichte der Mobilitäten (Historisches Seminar)

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Historisches Seminar
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99105 Erfurt

Prof. Dr. Susanne Froehlich

Zur Person:

Nach Stationen in Greifswald, Tübingen und Darmstadt ist Susanne Froehlich seit Oktober 2026 Professorin für Geschichte der Mobilitäten an der Universität Erfurt. Sie hat die Fächer Geschichte, Französisch und Klassische Archäologie studiert. Die Promotion über "Handlungsmotive bei Herodot" erfolgte als Cotutelle der Universitäten Freiburg und Strasbourg, die Habilitation zu "Stadttor und Stadteingang" an der Universität Gießen. Susanne Froehlich forscht zur Kulturgeschichte der griechischen und römischen Antike. Schwerpunkte ihrer bisherigen Arbeiten sind Mobilität, Stadtforschung, Epigraphik, Historiographie und Wissenschaftsgeschichte. Zuletzt erschienen ihre Bücher zum Reisen im Römischen Reich (2023) und zu Stadttor und Stadteingang in der römischen Kaiserzeit (2022). Geographisch ist Froehlich am liebsten in der östlichen Mittelmeerwelt unterwegs. Ihr nächstes Projekt zu Mobilitäten und Transformationen von Lebenswelten ist im spätantiken Kilikien angesiedelt. Ihre Schwerpunkte in der Lehre liegen vor allem im Bereich der Kultur-, Mentalitäts- und Alltagsgeschichte der Antike. Dazu gehören u.a. Themen wie Religion, Politik, Urbanistik, Mobilität und Geschlechtergeschichte, aber ebenso die Auseinandersetzung mit antiker Geschichtsschreibung, Biographie, Briefsammlungen und Inschriften. Auch unterrichtend ist Froehlich (siehe oben) am liebsten im östlichen Mittelmeerraum unterwegs, zuletzt in der Türkei, in Albanien und Griechenland.

Inhaberin der Professur für Geschichte der Mobilitäten:

Akademischer Werdegang

Akademischer Werdegang

seit Oktober 2026 Professorin für Geschichte der Mobiliäten an der Universität Erfurt

2024–2026 Professorin für Alte Geschichte an der TU Darmstadt

2021–2022 Professurvertreterin an der Universität Tübingen (für Mischa Meier und Sebastian Schmidt-Hofner)

2021 Habilitation an der Universität Gießen und Erteilung der Lehrbefugnis als Privatdozentin für das Fach Alte Geschichte

2017–2024 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, dann Akademische Rätin und Leiterin des Arbeitsbereichs Alte Geschichte an der Universität Greifswald

2012–2017 Assistentin bei Karen Piepenbrink an der Professur für Alte Geschichte der Universität Gießen

2011 Promotion als Cotutelle der Universitäten Freiburg und Strasbourg (Frankreich) im Fach Alte Geschichte, betreut von Hans-Joachim Gehrke und Eckhard Wirbelauer

Elternzeiten 2007–2008, 2010–2011, 2018–2019

2006 Staatsexamen an der Universität Heidelberg im Beifach Klassische Archäologie

2005 Staatsexamen an der Universität Freiburg in den Hauptfächern Geschichte und Französisch

1999–2005 Studium der Fächer Geschichte, Französisch und Klassische Archäologie in Greifswald, Angers (Frankreich) und Freiburg

Betreuung von Abschlussarbeiten und Promotionsprojekten:

Betreuung von Promotionsprojekten als Erstbetreuerin (laufend):

Jonas Langer (Erfurt): „Elitäre Stadtkulturen im kaiserzeitlichen Pamphylien"
Raphael Thun (Darmstadt): „Reisen zwischen Erlebnis und Imagination. Mobilitätsnarrative und Mobilitäten in der griechisch- sprachigen Literatur des 2. Jahrhunderts n. Chr."
Anna Wolschendorf (Darmstadt): „Mutter-Sohn-Beziehungen in der Späten Republik"
 

Zweitgutachterin (laufende Verfahren):

Sven Engberding (Kunstgeschichte/Greifswald): „Die Entwicklung des Stadttores vom Mittelalter bis in die Sattelzeit" (Erstbetreuer ist Kilian Heck)
Marius Gaidys (Klassische Archäologie/Tübingen): „Die politische Funktion und Bedeutung von Bogenmonumenten im zweiten Jahrhundert n. Chr." (Erstbetreuer ist Richard Posamentir)

Betreuung studentischer Abschlußarbeiten als Erstbetreuerin:

2026

  • „Kriegstreiberei und Mentoring. Die Beziehung der Athene zu den homerischen Helden", Bachelorarbeit von Marina Hardt-Mitidieri (Darmstadt)
     
  • „Euergetinnen im Hellenismus und die Rolle der Religion. Eine Untersuchung anhand von Ehreninschriften", Staatsexamensarbeit von Paula Fritsche (Greifswald)
     
  • „Ciceros antiepikureische Agenda – ein Instrument seiner politischen Selbstlegitimation", Staatsexamensarbeit von Tobias Daum (Darmstadt)
     
  • „Die Rezeption des Achillesbildes der Ilias in der attischen Tragödie des fünften Jahrhunderts", Staatsexamensarbeit von Nina Peressin (Darmstadt)
     

2025

  • „Der Dualismus zwischen Heidentum und Christentum in der Rede Pro Templis des Libanius. Untersuchungen zur Religion im spätantiken Antiochia", Staatsexamensarbeit von Leandra Blum (Darmstadt)

  • „Das Bild der antiken Frau im Schulbuch. Eine Analyse des römischen und griechischen Frauenbildes im hessischen Geschichtslehrbuch der Sekundarstufe I und II", Staatsexamensarbeit von Lena-Alexa Wecker (Darmstadt)
     
  • „Die Sicherung des Mittelmeers durch Pompeius Magnus", Staatsexamensarbeit von Moritz Schmitz (Darmstadt)
    „Aequalitas non facit bellum. Die rechtliche Ungleichheit im Beziehungsgeflecht des römischen Staates zu seinen Verbündeten", Bachelorarbeit von Hans-Joachim Walther (Darmstadt)

  • „Die Freundschaft zwischen Cicero und Atticus. Eine Analyse von Ciceros Stilisierung seines Konzepts für amicitia in Att. I 1 und IX 6", Staatsexamensarbeit von Marek Samuel Pio Pallas (Greifswald)

  • „Pausanias' Periegesis Hellados. Eine Erfahrung des Fremden?", Staatsexamensarbeit von Florian Eger (Greifswald)
     

2024

  •  „Kultische Keuschheit: Das Lebendigbegraben vestalischer Jungfrauen im sakralen, rechtlichen und gesellschaftlichen Spannungsfeld am Beispiel der Cornelia", Masterarbeit von Anna Wolschendorf (Darmstadt)

  • „Erzählungen vom Ausbruch großer Kriege. Thukydides zum Peloponnesischen Krieg und Churchill zum Ersten Weltkrieg", Staatsexamensarbeit von John David Haack (Greifswald)

  • „Der Stärkste aller Griechen. Untersuchung zur Rezeption des Achill in Madeline Millers ‚Das Lied des Achill'", Staatsexamensarbeit von Gian Henry Beyersdorff (Greifswald)
     

2023

  • „Kindstötungen im antiken Sparta", Staatsexamensarbeit von Paul Griesch (Greifswald)

2022

  • „Kilikien und Rom. Gegenseitige Wahrnehmung vor und nach Pompeius' Feldzug von 67 v. Chr.", Bachelorarbeit von Katrin Maichel (Tübingen)

2021

  •  „Wohngeschmack und kulturelle Identität. Eine Analyse der kaiserzeitlichen Wohnkultur anhand der Plinius-Briefe", Staatsexamensarbeit von Alexandra Karnatz (Greifswald)
    „Sklaverei in der römischen Welt. Untersuchung freiwilliger Versklavungsprozesse", Staatsexamensarbeit von Grigori Danowski (Greifswald)
     

2019

  • „Alterität in Herodots Historien. Zum Potenzial der Ethnographie des Herodot im Schulunterricht", Staatsexamensarbeit von Michael Wieker (Greifswald)

2018

  • „Weibliche Gesundheitsberufe in der römischen Antike. Die Darstellung von Ärztinnen und Hebammen in medizinischen Fachschriften", Staatsexamensarbeit von Julia Koldehof (Greifswald)

  • „Frauen in den Briefen des jüngeren Plinius", Staatsexamensarbeit von Nicole Spelly (Greifswald)

2017

  • „Diätetik in der römischen Antike. Analyse der Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerungsschichten unter Berücksichtigung und Auswertung der medizinischen Literatur dieser Epoche", Staatsexamensarbeit von Peer-Magnus Obieglo (Greifswald)

  • „Riten und ritualisierte Politik in der Herrschaft des Augustus", Bachelorarbeit von Laura Jung (Gießen)

Publikationen

1. Monographien

Reisen im Römischen Reich (Seminar Geschichte), Berlin/Boston 2023 [xii +246 Seiten].

Rezensionen: Cornelis van Tilburg in The Journal of Transport History 46 (2025), 1–2 | Philipp Köhner in Orbis Terrarum 21 (2023), 308–311 | Josef Rabl in Latein und Griechisch in Berlin und Brandenburg 67 (2023), 96–101.

Stadttor und Stadteingang. Zur Alltags- und Kulturgeschichte der Stadt in der römischen Kaiserzeit (Studien zur Alten Geschichte 31), Göttingen 2022 [xvi + 463 Seiten], zugleich Habilitationsschrift Gießen 2021.

Rezensionen: Peter Scherrer in Gnomon 97 (2025), 393–396 | Edward Dabrowa in Electrum 31 (2024), 209–211 | Ivo van der Graaff in Bryn Mawr Classical Review 2023.05.08 | Cornelis van Tilburg im Anzeiger für die Altertumswissenschaft 76 (2023), 115–117 | Lennart Gilhaus in der Historischen Zeitschrift 316 (2023), 212f. | Ute Lohner-Urban in The Classical Review 72 (2022), ohne Seitenzählung.

Handlungsmotive bei Herodot (Collegium Beatus Rhenanus 4), Stuttgart 2013 [226 Seiten], zugleich Dissertation Freiburg/Strasbourg 2011.

Rezensionen: Julien Delhez in L’Antiquité Classique 86 (2017), 317–319 | Giovanni Ingarao in Klio 98 (2016), 322–329 | Carolyn Dewald in Mnemosyne 68 (2015), 1040–1044 | Christopher Baron in Histos 9 (2015), xix–xxiv | Helmut Löffler in Gnomon 87 (2015), 678–683 | Mathieu de Bakker in sehepunkte 14 (2014), Nr. 3 | Katharina Roettig in Museum Helveticum 71 (2014), 216–217 | Johannes Engels in Gymnasium 121 (2014), 195f. | Dirk Fleischer in Das Historisch-Politische Buch (2014), 475f. | Jakub Kuciak in Electrum 21 (2014), 165–168 | Katharina John bei H-Soz-u-Kult (11.11.2013).

Romanisierung in Kilikien? Das Zeugnis der Inschriften (Quellen und Forschungen zur Antiken Welt 46), München 2006, zugleich Examensarbeit Freiburg 2005. 2., erweiterte Auflage, mit einem Nachwort von Philipp Pilhofer (Quellen und Forschungen zur Antiken Welt 60), München 2015 [xvi + 327 Seiten].

Rezensionen: [2. Auflage] George Watson in BMCR 10 (2016), Nr. 56 || [1. Auflage] Olli Solomies in AE 2006, 618f. (Nr. 1553) | Kurt Tomaschitz in sehepunkte 6 (2006), Nr. 9.

2. Sammelbände

Kann ein gebildeter Mensch Politiker sein? Konrat Ziegler an der Universität Greifswald 1923–1933, herausgegeben von Kai Brodersen, Susanne Froehlich und Hannelore Kohl, Speyer 2022 [52 Seiten].

Altertumswissenschaft in Greifswald. Porträts ausgewählter Gelehrter 1856 bis 1946, herausgegeben von Susanne Froehlich (Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald 14), Stuttgart 2021 [xvi + 369 Seiten].

Rezensionen: Beat Näf in sehepunkte 22 (2022), Nr. 6 | Peter Grossardt in Gymnasium 129 (2022), 91–93 | Regina Attula in den Baltischen Studien N.F. 107 (2022), 206–208 | Gregor Bitto in The Classical Review 71 (2021), ohne Seitenzählung | Martina Pesditschek im Informationsmittel für Bibliotheken 29 (2021), ohne Seitenzählung | Sonja Schreiner in den Wiener Studien 134 (2021), 84–89.

Auf segelbeflügelten Schiffen das Meer befahren. Das Erlebnis der Schiffsreise im späten Hellenismus und in der Römischen Kaiserzeit, herausgegeben von Mario Baumann und Susanne Froehlich in Zusammenarbeit mit Jens Börstinghaus (Philippika 119), Wiesbaden 2018 [xiv + 416 Seiten].

Rezensionen: Ulf Scharrer in Ancient West & East 20 (2021), 317–319 | Raimund Schulz in Latomus 79 (2020), 501–504 | Raimund Schulz in der Historischen Zeitschrift 310 (2020), 463f. | Ekkehard Weber in den Wiener Studien 132 (2019), 12f. | Tønnes Bekker-Nielsen in The Classical Review 69 (2019), 623–626.

3. Quellenedition

Als Pioniermissionar in das ferne Neu Guinea. Johann Flierls Lebenserinnerungen, herausgegeben, eingeleitet und kommentiert von Susanne Froehlich. Band 1: 1858–1886, Band 2: 1886–1941 (Quellen und Forschungen zur Südsee A.5), Wiesbaden 2015 [lxv + 1007 Seiten].

Rezensionen: Eckhard Zemmrich in der Theologischen Literaturzeitung 143 (2018), Sp. 1085–1087 | Ulrich van der Heyden in den Mitteilungen der Berliner Gesellschaft für Missionsgeschichte, Neue Folge 51 (März 2016), ohne Seitenzählung | Lothar Käser im Jahrbuch für Europäische Überseegeschichte 16 (2016), 303–305.

4. Aufsätze

Fiktionale Topographien des römischen Stadtrands, in: Sophia Bönisch-Meyer, Alexander Free und Isabelle Mossong [Hg.]: Bilder urbaner Lebenswelten in der griechisch-römischen Antike (Philippika 146), Wiesbaden 2024, 199–228.

Geschichte schreiben als »dichte Beschreibung«: Der jüngere Plinius und seine Sklaven, in: Klio 105 (2023), 624–645.

Zerrissene Fäden? Der Austausch über Trauerfälle und die Komplexität des sozialen Netzwerks in Ciceros Briefen, in: Thomas Späth [Hg.]: Gesellschaft im Brief – Lire la société dans la lettre. Ciceros Korrespondenz und die Sozialgeschichte – La correspondance de Cicéron et l’histoire sociale (Collegium Beatus Rhenanus 9), Stuttgart 2021, 315–344. Open access: 

Ni aumônier ni aubergiste. Johann Flierl et la mission allemande de Neuendettelsau en Nouvelle-Guinée, in: Gilles Vidal, Marc Spindler und Annie Lenoble-Bart [Hg.]: L’Allemagne missionnaire d’une guerre à l’autre (1914–1939). Effondrement et résilience, Paris 2017, 231–248.

Unwritten history. Louise Flierl’s everyday life on mission stations in Australia and New Guinea, in: Journal of Australian Studies 39 (2015), 79–91.

Das Zollpersonal an den römischen Alpenstraßen nach Aguntum und Virunum, in: Klio 96 (2014), 67–92.

Antike Autoren über Kilikien. Überlegungen am Beispiel der Stadt Tarsos/ Kilikia üzerine antik yazarlar. Tarsus ¸sehri örne˘ ginde dü¸sünceler, in: Olba 17 (2009), 157–167.

5. Rezensionen

Arabella Cortese: Cilicia as Sacred Landscape in Late Antiquity. A Journey on the Trail of Apostles, Martyrs and Local Saints (Spätantike – Frühes Christentum – Byzanz 53), Wiesbaden 2022, in: Classical Review 76 (2026), 234–235. Open Access 

Cornelis van Tilburg: City Gates in the Roman West. Forms and Functions, Leiden 2022, in: HZ 317 (2023), 700–702.

Jon C. Cubas Díaz: Das Sepulkralwesen im Rauen Kilikien am Ende der Antike. Funerärarchäologie und Grabepigraphik einer spätantiken Landschaft (Asia Minor Studien 98), Bonn 2021, in: ZAC 26 (2022), 362–367.

Daniel Emmelius: Das Pomerium. Geschriebene Grenze des antiken Rom (Studien zur Alten Geschichte 30), Göttingen 2021, in: HZ 315 (2022), 117–119.

Christian Fron: Bildung und Reisen in der römischen Kaiserzeit. Pepaideumenoi und Mobilität zwischen dem 1. und 4. Jh. n. Chr. (Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte 146), Berlin/Boston 2021, in: HZ 314 (2022), 443f.

Andreas Schwab: Fremde Religion in Herodots „Historien“. Religiöse Mehrdimensionalität bei Persern und Ägyptern (Hermes Einzelschriften 118), Stuttgart 2020, in: Anzeiger für die Altertumswissenschaft 74/4 (2021), 146–151.

Stefan Feuser: Hafenstädte im östlichen Mittelmeerraum vom Hellenismus bis in die römische Kaiserzeit. Städtebau, Funktion und Wahrnehmung (Urban Spaces 8), Berlin/Boston 2020, in: HZ 312 (2021), 468f.

Pietro Vannicelli: Resistenza e intesa. Studi sulle guerre persiane in Erodoto, Bari 2013, in: Gnomon 88 (2016), 84–86.

Emily Baragwanath und Mathieu de Bakker [Hg.]: Myth, Truth, and Narrative in Herodotus, Oxford/New York 2012, in: Klio 97 (2015), 748–751.

Klaus Geus, Elizabeth Irwin und Thomas Poiss [Hg.]: Herodots Wege des Erzählens. Topos und Logos in den Historien (Zivilisationen & Geschichte 22), Frankfurt am Main/Bern/New York/Oxford 2014, in: sehepunkte 14 (2014), Nr. 5 [15.05.2014],  Siehe.

Beat Näf: Antike Geschichtsschreibung. Form – Leistung – Wirkung, Stuttgart 2010, in: sehepunkte 14 (2014), Nr. 3 [15.03.2014], Siehe.

Edith Foster und Donald Lateiner [Hg.]: Thucydides and Herodotus, Oxford 2012, in: Klio 95 (2013), 534–536.

Stephen Mitchell und David French [Hg.]: The Greek and Latin Inscriptions of Ankara (Ancyra). Vol. I: From Augustus to the end of the third century AD (Vestigia 62), München 2012, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 3 [15.03.2013] siehe .

Katharina Wesselmann: Mythische Erzählstrukturen in Herodots Historien (Mythos Eikon Poiesis 3), Berlin 2011, in: sehepunkte 13 (2013), Nr. 3 [15.03.2013], siehe.

Sabine Hübner: Der Klerus in der Gesellschaft des spätantiken Kleinasiens (Altertumswissenschaftliches Kolloquium 15), Stuttgart 2005, in: Gnomon 85 (2013), 148–152 [mit Peter Pilhofer].

Richard Hingley: Globalizing Roman Culture. Unity, diversity and empire, London/New York 2005, in: sehepunkte 6 (2006), Nr. 7/8 [15.07.2006], siehe.