| Promotionskolleg "De-Globalisierung und Globale Entkopplung (DeGlobE)"

Auftaktveranstaltung des Promotionskollegs DeGlobE: Podiumsdiskussion zu Markt, Staat und (De-)Globalisierung

Wie verändert sich das Verhältnis von Markt und Staat in Zeiten einer möglichen De-Globalisierung? Dieser Frage widmete sich die Podiumsdiskussion zur Auftaktveranstaltung des Promotionskollegs DeGlobE.

Im Haus Dacheröden in Erfurt wurde die Veranstaltung durch die Co-Sprecher*innen des Kollegs, Prof. Sophia Hoffmann und Prof. Goldthau, eröffnet. In seiner anschließenden thematischen Einführung erläuterte Prof. Stefan Schmalz (Friedrich-Schiller-Universität Jena) zentrale Entwicklungen und Spannungsfelder der aktuellen (De-)Globalisierungsdynamik und führte damit zur anschließenden Diskussion über. Im darauffolgenden Austausch wurden unter anderem Aspekte wie geopolitische und geökonomische Einflussfaktoren auf gegenwärtige Globalisierungsprozesse, Perspektiven und Bedingungen einer möglichen Re-Globalisierung und die Rolle zentraler Akteure wie China, die USA und Europa in der aktuellen Weltwirtschaft diskutiert.

Auf dem Podium diskutierten: Prof. Stefan Schmalz (Professur für Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena), Liv Dizinger (Fachbereich Strukturpolitik, DGB Hessen-Thüringen), Dr. Melanie Müller (Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten, Stiftung Wissenschaft und Politik) und Mark Brehmer (Teamleiter International, IHK Erfurt)

Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Arbeit sowie auf den Austausch mit allen, die sich mit Fragen von Globalisierung und ihren aktuellen Transformationen auseinandersetzen!

Sie befinden sich im News-Bereich der Willy Brandt School of Public Policy.

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