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Neuer Blogbeitrag der Forschungsbibliothek Gotha: Visionäre Ost-West-Allianzen. Zur Provenienzgeschichte der Handschriften Martin Crusius’ und Stephan Gerlachs in der Forschungsbibliothek Gotha

Am 19. September 2026 jährt sich zum 500. Mal die Geburt des Tübinger Professors Martin Crusius (1526–1607), einer faszinierenden Persönlichkeit des 16. und frühen 17. Jahrhunderts. Crusius zählte seinerzeit nicht nur zu den führenden Gelehrten der altgriechischen Sprache nördlich der Alpen, sondern auch zu den frühesten, die sich intensiv mit Neugriechisch und der Kultur der zeitgenössischen Griechen unter der osmanischen Herrschaft befassten.

Unterschrift von Patriarch Jemenias II. in einem Brief an Jakob Andreae und Martin Crusius in Tübingen, Konstantinopel, ca. November 1574.

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