Forschen in Gotha

Gotha hat eine lange Stadt-, Hof-, Buch-, Verlags- und Wissenschaftsgeschichte. Mit der Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im Jahr 1640 durch Herzog Ernst I. (1601-1675), wurden auf Schloss Friedenstein bedeutende Sammlungen zusammengetragen, die bis heute einen einzigartigen, historisch gewachsenen und universellen Zusammenhang bilden und für die Forschung vielfältige Ansätze bieten. Hierzu zählen die gedruckten und handschriftlichen Bestände der Forschungsbibliothek Gotha, die musealen Sammlungen der Stiftung Schloss Friedenstein und die archivalischen Quellen im Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha. Hinzu kommen die vielfältigen Objekte der Sammlung Perthes und des Stadtarchivs Gotha.

Die Forschungsbibliothek Gotha kooperiert mit dem Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt, der Stiftung Schloss Friedenstein, dem Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha sowie dem Stadtarchiv Gotha in gemeinsamen Forschungs- und Ausstellungsprojekten.

handschriftliche Notizen
Mitschriften Herzog Ernsts II. von Sachsen-Gotha-Altenburg aus den physikalischen Lehrstunden Ludwig Christian Lichtenbergs