Forschen in Gotha

Gotha ist ein Ort mit einer langen Stadt-, Hof-, Buch-, Verlags- und Wissenschaftsgeschichte. Mit der Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha im Jahre 1640 durch den Herzog Ernst I., gen. der Fromme, wurden auf dem Schloss Friedenstein bedeutende Sammlungen zusammengetragen, die bis heute einen einzigartigen, historisch gewachsenen und universellen Zusammenhang bilden und für die Forschung vielfältige Ansätze bieten. Hierzu zählen die gedruckten und handschriftlichen Bestände der Forschungsbibliothek Gotha, die musealen Sammlungen der Stiftung Schloss Friedenstein und die archivalischen Quellen im Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha. Hinzu kommen die separat gelagerten Quellen der Sammlung Perthes sowie des Stadtarchivs Gotha.

Die Forschungsbibliothek Gotha kooperiert mit dem Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt, der Stiftung Schloss Friedenstein, dem Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Gotha sowie dem Stadtarchiv Gotha in gemeinsamen Forschungs- und Ausstellungsprojekten.

handschriftliche Notizen
Mitschriften Herzog Ernsts II. von Sachsen-Gotha-Altenburg aus den physikalischen Lehrstunden Ludwig Christian Lichtenbergs