Universität Erfurt

Forschungsbibliothek Gotha

Weitere frühneuzeitliche Handschriften

Luise Dorothea: Brief an Voltaire vom 16.1.1759. FB Gotha, Chart. B 1777, Bl. 90r.

Neben den Reformationshandschriften, die den Kernbestand bilden, bewahrt die Bibliothek:

  • den ca. 200 Bände umfassende Nachlass der Jenaer Theologen Johann und Johann Ernst Gerhard:
    • Korrespondenzen, Werkmanuskripte, Lebensdokumente beider Theologen sowie von ihnen angelegte Briefsammlungen des 16. Jahrhunderts,
    • juristische, medizinische, philosophische, philologische, historische und naturwissenschaftliche Texte,
  • Pietistica - wie den Nachlass Friedrich Brecklings,
  • Werke zum Dreißigjährigen Krieg - wie den Nachlass Herzog Bernhards von Sachsen-Weimar,
  • Quellen zur französischen Aufklärung – wie das vollständigste Exemplar der von Friedrich Melchior Grimm in Paris 1753 bis 1813 herausgegebenen "Correspondance littéraire" oder die Korrespondenz zwischen Voltaire und Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg,
  • Theaterliteratur – wie die Sammlungen des Schauspieldirektors Conrad Ekhof oder der Herzogin Charlotte von Sachsen-Gotha-Altenburg,
  • Quellen zur Gothaer Hofkultur,
  • Handschriften naturwissenschaftlichen Inhalts, besonders der Geo- und Astrowissenschaften,
  • lokales Schrifttum mit überregionaler Wirkung - wie die verschiedenen Fassungen des "Schulmethodus" des Pädagogen Andreas Reyher.

Kataloge:

Die Handschriften können nach Voranmeldung im Sonderlesesaal eingesehen werden. Aus konservatorischen Gründen können teilweise nur Mikrofilme angeboten werden.

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