Informationen für Autoren

Publikationsvorgang

Die ThG besteht aus einem thematischen Teil, der abwechselnd in der Verantwortung eines Lehrstuhlinhabers der Fakultät liegt. Dazu kommt in der Regel ein weiterer Hauptbeitrag, sowie einige Kurzbeiträge und Rezensionen. Das Redaktionsteam wählt jeweils im Frühjahr und Herbst in einem Reviewverfahren aus den eingesandten Beiträge jene aus, die für eine Publikation in der ThG vorbereitet werden.

Anforderungen an die Beiträge

Hauptbeiträge

Ein Beitrag, der als Hauptartikel in der „Theologie der Gegenwart“ erscheinen soll, darf ca. 30.000 Zeichen (incl. Leerzeichen und Fußnoten) umfassen. Bitte untergliedern Sie mit Zwischenüberschriften und beachten Sie die unten stehenden formalen Hinweise. Bitte fassen Sie in einem kurzen Vortext (2–3 Sätze) ihren Beitrag zusammen, und ergänzen Sie dies um einige knappe biografische und bibliografische Informationen (insgesamt ca. 900 Zeichen). An den Schluss Ihres Beitrags setzen Sie bitte Ihre dienstliche Adresse, die als Kontaktmöglichkeit am Ende des Heftes veröffentlicht wird, und an die Sie Ihr Belegexemplar erhalten.

Kurzbeiträge

Weit größerer Bedarf besteht an Kurzbeiträgen, die gegenwärtig in folgenden Rubriken gesetzt werden:

  • Theologische Durchblicke
  • Das Konzil im Diskurs
  • Theologie im Osten
  • Theologie und Praxis

Ein Kurzbeitrag umfasst 10.000 – 15.000 Zeichen. An den Schluss Ihres Beitrags setzen Sie bitte ein oder zwei Sätze zu Ihrer Person, sowie Ihre dienstliche Adresse, die als Kontaktmöglichkeit am Ende des Heftes veröffentlicht wird, und an die Sie Ihr Belegexemplar erhalten.

Rezensionen

Sehr gern drucken wir Rezensionen zu neuen theologischen Veröffentlichungen von allgemeinem Interesse. Diese sollten etwa 3000 Zeichen umfassen. Bitte setzen Sie an den Schluss Ihres Beitrags Ihren Namen sowie Ihre dienstliche Adresse, die als Kontaktmöglichkeit am Ende des Heftes veröffentlicht wird, und an die Sie Ihr Belegexemplar erhalten.

Formale Hinweise

Für alle Beiträge gelten die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung. Bei Literaturzitationen ist jedoch die Schreibweise des Originals zu beachten und der Vorlage gemäß wiederzugeben.
Die Abkürzungen der Fachliteratur sollten entweder den Verzeichnissen in der TRE (S. Schwertner) oder im LThK3 entsprechen. Allgemeine Abkürzungen können dem Duden entnommen werden. Werden darüber hinaus Abkürzungen verwendet, ist ein gesondertes Abkürzungsverzeichnis erforderlich. Vom Verfasser in Zitaten durchgeführte Veränderungen werden durch eckige Klammern gekennzeichnet. Auslassungen durch 3 Punkte in eckigen Klammern: […]. Grafiken und Bilder sind in ihrer Reproduktion eigens mit der Satzleitung abzustimmen.

Zitationsformat

Setzen Sie bitte alle Verweise in Fussnoten. Das Format können Sie den folgenden Beispielen entnehmen:

Benedikt Kranemann / Josef Pilvousek / Myriam Wijlens (Hg.), Mission – Konzepte und Praxis der katholischen Kirche in Geschichte und Gegenwart (EthSch 38), Würzburg 2009.

Eberhard Tiefensee, Vorsichtige Neugier. Glaubensvermittlung in radikal säkularen Kontexten, in: ThPQ 156 (2/2008), 150-158; 152.

Bei wiederholter Titelnennung: Tiefensee, Glaubensvermittlung, 154.

Maria Widl, Die katholische Kirche in Mittel- und Ostdeutschland. Situation und pastorale Herausforderungen angesichts der Säkularität, in: Gert Pickel / Kornelia Sammet (Hg.), Religion und Religiosität im vereinigten Deutschland. Zwanzig Jahre nach dem Umbruch (Veröffentlichungen der Sektion Religionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie), Wiesbaden 2011, 191-204.

Gisbert Greshake / Eva-Maria Faber, Gnadenlehre, in: LThK 4, Freiburg/B. 32006,
794-796.