Promotion

Promotionsverfahren

Die rechtlichen Grundlagen eines Promotionsverfahrens an unserer Fakultät bilden das Thüringer Hochschulgesetz sowie die Promotionsordnung der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt.

Informationen zum Erfurter Promotions- und Postdoktorantenprogramm

Geltende Promotionsordnungen an der Staatswissenschaftlichen Fakultät

Promotionsordnung des Max-Weber-Kollegs

Allgemeine Bestimmungen für Promotionen an der Universität Erfurt

Promotionsausschuss

Annahme als Doktorand/in

Annahme als Doktorand*in

Für die Annahme als Doktorand*in an der Staatswissenschaftlichen Fakultät ist ein Antrag über Docata – das Webportal für Promovierende der Universität Erfurt – zu stellen. Docata hält einen Schritt-für-Schritt-Assistenten bereit, der Sie durch den Antrag auf Annahme als Doktorand*in leitet. Die Antragstellung kann nach der Online-Registrierung in Docata erfolgen. Daraufhin erhalten Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten, mit denen Sie sich jederzeit einloggen und Ihren Antrag bearbeiten können.

Zum Webportal für Promovierende der Universität Erfurt → https://docata.uni-erfurt.de

Der Antrag erfolgt formlos an den Promotionsausschuss (abzugeben im Dekanat). Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • beglaubigte Kopie des Studiumabschlusses
  • Lebenslauf
  • schriftliche Erklärung gemäß § 5 Abs. 3 Promotionsordnung
  • Exposé (inkl. Zeitplan des Dissertationsvorhabens)
  • Doktorgrad [Dr. rer. pol. (Sozialwissenschaften), Dr. rer. pol. (Wirtschaftswissenschaft), Dr. iur. (Rechtswissenschaft)]

vom Betreuer:

Checkliste zur Annahme

here you can find an english version

Sollten die Voraussetzungen nach § 5 Abs. 2 + 3 Pr-O-StF nicht vorliegen, bedarf es darüber hinaus folgendes bzw. der Beibringung weiterer Unterlagen:

  • Verfehlen des Examenserfordernis (§ 5 Abs. 2 (a) Pr-O-StF): gutachterliche Stellungnahme eines Prüfungsberechtigten, der nicht mit dem Prüfungsberechtigten gemäß § 5 Abs. 2 Satz 2 identisch ist.
  • Verfehlen des Qualitätserfordernis (§ 5 Abs. 2 (b) Pr-O-StF): gutachterliche Stellungnahmen zweier Prüfungsberechtigten, wobei einer der beiden mit dem Prüfungsberechtigten aus § 5 Abs. 2 Satz 2 bzw. § 5 Abs. 4 Satz 1 Pr-O-StF identisch sein darf.
  • Verfehlen des Kompatibilitätserfordernis (§ 5 Abs. 2 (c) Pr-O-StF): gutachterliche Stellungnahme eines Prüfungsberechtigten, der nicht mit dem Prüfungsberechtigten gemäß § 5 Abs. 2 Satz 2 identisch ist.

 

Erst nach Annahme als Doktorand können Sie sich bei Studium und Lehre als Promotionsstudent immatrikulieren.

Antrag auf Eröffnung des Prüfungsverfahrens

Der Antrag erfolgt formlos an den Promotionsausschuss (abzugeben im Dekanat). Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen: 

  • Dissertation in 6 Exemplaren
  • Dissertation einmal elektronisch (PDF) auf einem Speichermedium
  • schriftliche Erklärung gemäß Anhang 6 der Promotionsordnung
  • schriftliche Erklärung gemäß Anhang 7 der Promotionsordnung
  • aktualisierter Lebenslauf
  • polizeiliches Führungszeugnis
  • Annahmebescheid
  • Name des Betreuers
  • Gutachtervorschläge

Wenn erforderlich,

  • schriftliche Erklärung gemäß § 30 Promotionsordnung
  • Nachweis über Erfüllung evtl. Auflagen

 

Handzettel Eröffnung des Prüfungsverfahrens

Handzettel Eröffnung des Prüfungsverfahren (English Version)

 

Die Dissertation ist binnen eines Jahres nach bestandener Disputation zu publizieren.

Ansprechpartnerin

Liska Kübel
Sachbearbeiterin / Büro für Promotions- und Habilitationsangelegenheiten sowie MA-Prüfungsangelegenheiten
(Staatswissenschaftliche Fakultät)
Lehrgebäude 1 / Raum 0054
Sprechzeiten
Mo 10-12 und 14-16 Uhr, Di 14-16 Uhr und Do 10-12 Uhr sowie nach Vereinbarung