Philipp Felsch ist nicht nur ein renommierter Wissenschaftler und seit 2018 in der Nachfolge von Thomas Macho Professor für Kulturgeschichte Nachfolger von Thomas Macho am Institut für Kulturwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit den Büchern Der lange Sommer der Theorie. Geschichte einer Revolte 1960–1990, dem Gesprächsband BRD Noir (mit dem Autor Frank Witzel) sowie dem Buch Wie Nietzsche aus der Kälte kam. Geschichte einer Rettung hat er auch das deutschsprachige Feuilleton begeistert.
Am 7. Mai wird er im Forschungszentrum Gotha sein aktuelles Projekt vorstellen, das sich der eigenen Familiengeschichte annähert. Der öffentliche Abendvortrag “Katholizismus ohne Milieu. Eine Familiengeschichte im 20. Jahrhundert” beginnt um 17:15 Uhr und findet im Forschungszentrum Gotha, Schloßberg 2 statt.

