Am 4. Juli 2026 jährt sich die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, mit der sich die britischen Kolonien in Nordamerika vom europäischen Mutterland lösten. Über den Gründungsmythos der Unabhängigkeitserklärung und das darin formulierte Freiheits- und Glücksversprechen hat der Historiker Prof. Dr. Hiram Kümper von der Universität Mannheim, der im akademischen Jahr 2026/2027 als Friedenstein-Fellow am Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt arbeitet, ein Buch geschrieben, das im Ullstein Verlag erschienen und in den deutschsprachigen Feuilletons breit rezensiert worden ist.
Die darin formulierten Thesen sind anlässlich des Jubiläums derzeit Gegenstand von zahlreichen Medienberichten, Interviews und Gesprächen, so zum Beispiel in Interviews in der Süddeutschen Zeitung und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie im ARD-Podcast Forum, in dem er gemeinsam mit Prof. Michael Hochgeschwender, Inhaber des Lehrstuhl für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der LMU München und Johanna Roth, Korrespondentin der „Zeit“ und Autorin, über den amerikanischen Traum diskutiert.

