Zahlreiche IT-Mitarbeitende der Thüringer Hochschulen sowie weitere Akteur*innen aus Verwaltung und Digitalisierung kamen dabei zusammen, um Erfahrungen zu teilen, aktuelle Projekte vorzustellen und gemeinsam über neue Entwicklungen zu diskutieren.
Neben dem Tätigkeitsbericht zu den Aktivitäten des Hochschul-IT-Zentrums und aktuellen Entwicklungen, wie beispielsweise zu Moodle oder dem Aufbau zentraler KI-Infrastrukturen, standen weitere interessante Beiträge auf der Agenda. In den Vorträgen ging es u.a. um IT-Service-Management, Microsoft 365, digitale Souveränität, sichere Infrastrukturen für KI-Innovationen sowie den KI-Einsatz in der Beschaffung.
Unter der Überschrift „Smart State Thüringen: Aufbau einer souveränen digitalen Infrastruktur“ zeigte Milen Starke, Staatssekretärin im Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur und CIO des Landes, wie Verwaltung, Wirtschaft und Bildung durch vernetzte Infrastrukturen gestärkt und die digitale Eigenständigkeit des Landes weiterentwickelt werden sollen: „Die Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, Thüringen zu einem digitalen Vorreiter aufzubauen. Ein Land jedoch wird kein Vorreiter, wenn es die Hochschulen außen vorlässt – denn dort entsteht die Kompetenz, die unsere Souveränität trägt."

