Grundsystem

Anmeldung am Netzwerk

Am Sperrbildschirm (Bild 1) eine beliebige Taste drücken und im darauf folgenden Anmeldebildschirm (Bild 2) die Zugangsdaten eingeben. Nach einem Klick auf ENTER oder die Pfeiltaste neben dem Kennwort beginnt die Anmeldung.

Hinweis: Die Hintergrundbilder des Sperr- und Anmeldebildschirms variieren.

Bild 1
Bild 2

Wichtige Hinweise

Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise zum Thema Datenschutz und Softwareverteilungen.

Informationen zum Umgang mit Windows Updates und zu interessanten neuen Funktionen in den halbjährlichen neuen Windows 10 Versionen finden Sie hier: Windows Updates / Funktionsupdates

Standard-Software

Microsoft Office

Microsoft Office 2016 (32-Bit) mit den Programmen Outlook, Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access und Publisher


Mozilla Thunderbird

Mailclient für IMAP-Nutzer. Exchange-Nutzer (alle anderen) verwenden Microsoft Outlook.

Konfigurationshinweise

Microsoft Edge

Standard Internet-Browser unter Windows 10


Mozilla Firefox

Internet-Browser von Mozilla


Google Chrome

Internet-Browser von Google


Adobe Acrobat Reader DC

Programm zur Anzeige von PDF-Dateien von Adobe


Adobe Creative Cloud

Anwendung für die Installation und Verwaltung aller Adobe Produkte wie Photoshop oder Adobe Acrobat DC


Microsoft Skype

Instant Messsaging Dienst für Videokonferenzen, IP-Telefonie, Instant-Messaging, Dateiübertragung und Screen-Sharing von Microsoft


VLC Media Player

Media Player, der viele gängige Audio/Video-Formate, CD's und DVD's abspielen kann


Sophos Endpoint Security and Control

Antiviren-Client zum Schutz des Computers. Home-Use-Pakete finden Sie unter: www.tu-ilmenau.de/unirz/Virenschutz-Software.2389.0.html

Anleitung


Micro Focus iPrint-Client

Ermöglicht Ihnen das Drucken auf den Netzwerkdruckern der Universität Erfurt


TeamViewer

Fernwartungssoftware für die Unterstützung durch das URMZ

Hinweise


ZENworks Adaptive Agent

Softwareverteilungen und sonstige Automatismen zur Wartung des Computers, Fernsteuerung sowie Hard- und Softwareinventarisierung in einer zentralen Datenbank. Verteilungen erfolgen nach erfolgreicher Anmeldung im Netzwerk und sind in der Regel für den Benutzer sichtbar.

Softwareverteilungen


Cisco Webex

Webmeetings, Anrufe und Messaging unter Webex-Nutzer*innen


eduVPN

stellt eine sichere, verschlüsselte Verbindung zum Uni-Netzwerk her oder bietet alternativ eine sichere Verbindung zum Surfen in unsicheren Netzwerken

 

7-Zip

Tool zum Komprimieren (Packen) und Dekomprimieren (Entpacken) von Daten.

unterstützte Formate:
Packen / Entpacken: 7z, XZ, BZIP2, GZIP, TAR, ZIP and WIM
nur Entpacken: AR, ARJ, CAB, CHM, CPIO, CramFS, DMG, EXT, FAT, GPT, HFS, IHEX, ISO, LZH, LZMA, MBR, MSI, NSIS, NTFS, QCOW2, RAR, RPM, SquashFS, UDF, UEFI, VDI, VHD, VMDK, WIM, XAR and Z


Spider-Agent

sammelt Informationen für die zentrale Softwareinventarisierung (Compliance)

Windows Updates

Um die Sicherheit zu gewährleisten und neue Funktionen zu integrieren, werden regelmäßig Windows Updates heruntergeladen und installiert. Dies beinhaltet primär Updates für das Betriebssystem, für Microsoft Office sowie Adobe Flash. Das Herunterladen und Installieren der Updates geschieht im Hintergrund ohne Nutzerbeeinträchtigung. Teile der Updates, die nicht im laufenden Betrieb installiert werden können, werden beim Herunterfahren und ggf. Hochfahren des Computers installiert.

Um das Anwenden der Updates und somit die Sicherheit der Computer zu gewährleisten, wird außerhalb der Nutzungszeit ein automatischer Neustart durchgeführt. Die Nutzungszeit ist für alle Geräte von 6 - 20 Uhr festgelegt. Sollte während der Zeit der Computer nicht Heruntergefahren bzw. neu gestartet worden sein, erfolgt ein entsprechender Hinweis für den Nutzer mit der Angabe der geplanten Neustartzeit und der Möglichkeit dies zu Verschieben (Siehe Abbildung oder ähnlich). Es besteht die Möglichkeit einen Neustart maximal 7 Tage zu verzögern.

Die angegebene Zeit auf dem Bild ist nur ein Beispiel. In unserer Umgebung findet ein automatischer Neustart aufgrund Windows Updates definitiv nur zwischen 20 und 6 Uhr statt.

Hinweis für Notebooknutzer: Wenn Sie mit dem Notebook unterwegs sind und für die Installation der Updates beim Herunterfahren bzw. neu starten keine Zeit haben, klappen Sie ihr Notebook einfach zu. Dadurch geht das Gerät in den Standby-Modus. Bitte beachten Sie, dass das Notebook dabei weiterhin Strom verbraucht (sehr wenig).

Funktionsupdates

Mit Windows 10 hat Microsoft begonnen das Betriebssystem permanent weiterzuentwickeln. Microsoft nennt das Windows as a Service. Dazu gehören neben den monatlichen Qualitätsupdates auch die sogenannten Funktionsupdates, welche neue Funktionen enthalten. Diese Funktionsupdates erscheinen jeweils im Frühjahr und Herbst.

Die halbjährlichen Updates sind jedoch nicht zu vergleichen mit den monatlichen Updates. Im Grunde handelt es sich dabei um eine komplett neue Betriebssystemversion. Für den Nutzer ändert sich auf den ersten Blick meist nicht sehr viel, ein Großteil der Änderungen betrifft eher die Tiefen des Systems. Dennoch kommen auch neue Funktionen hinzu oder nicht mehr benötigte oder selten verwendete Funktionen werden entfernt.

Funktionsupdates sind relativ groß und die Installation dauert entsprechend lang. Microsoft versucht mit jedem Update die Updategrößen und die Dauer der Installation zu reduzieren. Dennoch wird es für den Nutzer hier und da wahrscheinlich zu längeren Wartezeiten kommen.

Updatevorgang: Das Funktionsupdate wird im Hintergrund heruntergeladen und soweit wie möglich installiert. Anschließend wird ein Hinweisfenster (siehe Abbildung oder ähnlich) angezeigt, dass für ein Windows-Funktionsupdate ein Neustart notwendig ist - mit diversen Auswahlmöglichkeiten wenn es gerade unpassend ist. Der Hinweis, dass der Neustart etwas länger dauern kann, ist ernst zu nehmen, was jedoch stark vom Alter des jeweiligen Computers abhängt. Selten schlägt das Update vor der Neustartaufforderung beim ersten Versuch fehl. Dies sollte Sie aber nicht beunruhigen. Meistens ist der zweite Durchgang erfolgreich. Sollten anhaltende Installationsprobleme auftreten oder im Anschluss an das Update etwas nicht mehr funktionieren, wenden Sie sich bitte an das URMZ.

Softwareverteilungen

Software wird an der Universität Erfurt im Normalfall zentral und automatisiert auf die einzelnen Computer verteilt. Dafür setzen wir das Produkt ZENworks der Firma Micro Focus ein. Auf jedem Computer ist ein ZENworks-Agent installiert (Bild 1), der in Kontakt mit dem ZENworks-Server im URMZ steht und regelmäßig auf neue bzw. aktualisierte Software prüft. Die Verteilungen erfolgen nach erfolgreicher Anmeldung des Nutzers am Computer (sofern am Uni-Netzwerk) und sind in der Regel für den Benutzer sichtbar (Bild 2). 

Während die Fenster der Softwareverteilungen zu sehen sind (Bild 2), bitte auf keinen Fall mit dem Computer arbeiten. Dies kann zu Fehlern und unvorhersehbaren Problemen führen.

Sollten Sie Software benötigen, wenden Sie sich bitte an den Servicedesk des URMZ. Sollte die Software bereits als Verteilung vorliegen, wird die Installation auf Ihrem Computer zeitnah veranlasst. Sollte die gewünschte Software nicht als Verteilung vorhanden sein, ist die Beschaffung zu klären bzw. kann bei freier Software eine entsprechende Verteilung erstellt werden.

Bild 1
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Verteilungen über Nacht

Mit der Umstellung auf Windows 10 führten wir auch ein, dass Desktop-Computer (keine mobilen Geräte) nachts geweckt werden und automatisch die Verteilungen installiert werden. Dies erspart den Nutzern Wartezeit bei der Anmeldung. Im Regelfall werden so alle computerbezogenen Verteilungen über Nacht installiert. Die nutzerspezifischen Verteilungen können nur erfolgen wenn der eigentlich Nutzer sich anmeldet. Daher kann zwar das eine oder andere Verteilungsfenster erscheinen, sollte aber recht schnell wieder geschlossen werden. 

Wer die Vorteile der nächtlichen Verteilungen nutzen möchte, muss dafür sorgen, dass der Desktop-Computer (gilt nicht für mobile Geräte) mit Strom versorgt wird und per Kabel mit dem Netzwerk verbunden ist. Das heißt, eventuell vorhandene schaltbare Steckerleisten nicht ausschalten! Den zugehörigen Monitor oder die Monitore schalten Sie bitte komplett aus, nicht nur in den Standby-Modus.

Windows-/Office Aktivierung (KMS)

Jedes Windows-System (inkl. Office 2016/2019) muss aktiviert werden, damit es mit dem vollen Funktionsumfang nutzbar ist. Standardmäßig werden an der Universität Erfurt alle Geräte (Desktop PCs, Notebooks, Tablets) automatisch über den Key Management Service (KMS) aktiviert. Dazu nehmen die Windows-Computer regelmäßig Kontakt zum KMS-Server auf, um zu überprüfen, ob die Windows-Lizenz noch gültig ist. Wenn nach 180 Tagen kein Kontakt zum KMS-Server hergestellt werden kann, erlischt die Aktivierung. Der Nutzende wird darauf hingewiesen. Der Computer läuft in diesem Fall jedoch maximal 30 Tage normal weiter (Grace Period). Während der Grace Period wird der Nutzende immer wieder auf eine Re-Aktivierung hingewiesen. Nach Ablauf der 30 Tage fällt der Computer in den Reduced Functionality Mode (RFM).

Verbinden Sie sich bei längerer Abwesenheit vom Campus regelmäßig mit eduVPNund starten anschließend die Anwendung "eduVPN Softwareupdate und Netzlaufwerke verbinden" über die ZENworks-App damit Windows und Office aktiviert bleiben und ihre Software aktualisiert werden kann, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

Key Management Service (KMS)

KMS erlaubt es Organisationen, Betriebssysteme innerhalb des eigenen Netzwerks zu aktivieren, wodurch die Notwendigkeit für einzelne Computer, sich mit Microsoft zu verbinden, entfällt. Um dies zu tun, verwendet KMS eine Client-Server-Topologie. Die Windows Geräte (Clients) kontaktieren regelmäßig den KMS-Server, welcher sich im Rechenzentrum der TU-Ilmenau befindet.

Reduced Functionality Mode (RFM)

Ein Windows System, welches nicht innerhalb von 30 Tagen via KMS aktiviert wurde, fällt in den Reduced Functionality Mode. In diesem Modus kann das System ganz normal gestartet werden. Nach der Anmeldung des Benutzenden steht allerdings nur noch der Internet Explorer zur Verfügung. Hier hat man eine Stunde Zeit, um die Aktivierung durchzuführen. Nach einer Stunde schaltet sich das System ohne Vorwarnung aus.