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Änderung bei der Sperrung von E-Mail-Anhängen

Das Universitätsrechen- und Medienzentrum (URMZ) der Uni Erfurt weist darauf hin, dass sich im Zuge der Umstellung des SPAM-Schutzes für die E-Mail-Systeme der Universität auch Änderungen im Zusammenhang mit der Sperrung von E-Mail-Anhängen ergeben. Entgegen der bisherigen Praxis werden zukünftig E-Mails von externen Absendern mit gesperrten Anhängen nicht mehr ohne Anhänge zugestellt, sondern nur der jeweilige Absender erhält eine Information, dass die betreffende E-Mail mit Anhängen vom Mailsystem abgewiesen und nicht zugestellt wurde.

Bei den gesperrten Dateiformaten selbst gab es mit dem Wechsel des SPAM-Schutzes auch einige Änderungen. Im Folgenden finden Sie die Dateiformate, die aktuell als Anhänge in E-Mails gesperrt sind, nochmals aufgelistet:

1.  MS Office-Dateiformate, die Makros enthalten können: .docm, .dotm, .xlam, .xlsb, .xlsm, .xltm, .xlw, .potm, .ppam, .ppsm, .pptm, .sldm, .vsdm, .vstm, .vssm, accda, .accdb, .accdc, .accde, .accdt, .accdr,      .accdt, .accdu, .accdw, .accft, .adp, .pub

2. alte MS Office-Dateiformate bis Version 2003: .doc, .dot, .wps, .wbk, .xla, .xls, .xlt, .xlm, .xlw, .pot, .ppa, .pps, .ppt, .wks, .vsd, .vdx, .mdb

3. derzeit als kritisch eingestufte Dateianhänge: .aspx, .dqy, .exe, exe-ms.reg, .ps1, .vbs, .vbp, .scr, .chm, .bat, .com, .msi, .cmd, .hta, .htc, .pif, .scf, .app, .asp, .bas, ccda, .cer, .cnt, .cpl, .csh, fxp, .gadget, .hlp, .hpj, .ins, .iqy, .isp, .its, .jnlp, .js, .jse, .ksh, .lnk, .mad, .maf, .mag, .mam, .maq, .mar, .mas, .mau, .mav, .maw, .mda, .mdt, .mdw, .mdz, .mht, .mhtml, .msc, .msh, .msh1, .msh2, .mshxml, .msh1xml, .msh2xml, .msi, .msp, .mst, .msu, .ops, .osd, .oqy, .printerexport, .pcd, .plg, .prf, .prg, .pst, .py, .pyc, .pyo, .pyw, .pyz, .pyzw, .rqy., sct, .shb, .shs, .slk, .ps1xml, .ps2, .ps2xml, .psc1, .psc2, .vb, .vbe, .vhd, .vhdx, .vsmacros, .vsw, .ws, .wsf, .wsh, .xnk, .ade, .grp, .mcf, .xbap, .psd1, .psdm1, .dll, .webpnp, .website, .xll

Die Auslieferung von E-Mail-Anhängen im Archivformat .zip an sich ist nicht mehr gesperrt. Allerdings werden die Dateiformate innerhalb dieser Archive gescannt und sollte dort ein gesperrtes Dateiformat enthalten sein, wird die entsprechende E-Mail abgewiesen.

Zum Austausch von Dateien und Dokumenten stehen alternativ zum E-Mail-Versand auch Dienste wie die DFN-Cloud oder Gigamove zur Verfügung. Bei diesen Diensten gibt es auch kaum Probleme, größere Datenmengen zu übertragen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den ServiceDesk des URMZ unter Tel.: 0361/ 737-5454 oder per E-Mail an: rz@uni-erfurt.de.