Universität Erfurt

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Prof. Dr. Wolfgang Struck

Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Philosophischen Fakultät

Nach dem Studium der Physik, neueren deutschen Literatur, älteren deutschen Literatur und Philosophie an den Universitäten Kiel, Tübingen und Konstanz wurde Wolfgang Struck 1995 an der Universität Tübingen promoviert. 2001 habilitierte er sich an der Universität Kiel. Seit 2006 ist Wolfgang Struck Inhaber der Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt.

Forschung

Die Forschungsschwerpunkte von Wolfgang Struck liegen in den Bereichen: deutsche Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts; Film- und Fernsehgeschichte; Verhältnis von Dokumentation und Fiktion, Phantasie und Macht/Politik sowie Repräsentationsformen des "Fremden".

Lehre

In der Lehre bietet Wolfgang Struck Veranstaltungen zu den Themen: Literatur und Kinematografie in der Moderne; die Verschollenen der Literatur; mediale Historiografien; Anekdote; Einführung in die Literaturwissenschaft; Geschichte und Literatur; Pornografie und Gewalt als literarische Technik sowie Kannibalen im Film im BA und MA Literaturwissenschaft an. Im Studium Fundamentale bietet er auch Veranstaltungen zu Themen wie das "Kino der Kathryn Bigelow" oder "Eigenes und Fremdes in Sprache und Literatur" an.

Ausgewählte Publikationen

  • 2010: Die Eroberung der Phantasie. Kolonialismus, Literatur und Film zwischen deutschem Kaiserreich und Weimarer Republik, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag.
  • 2010 (mit Bettine Menke): Wieland/Übersetzen. Sprachen, Gattungen, Räume, De Gruyter Verlag
  • 2010: "Reenacting colonialism. Germany and Its Former Colonies in Recent TV Productions." (ed. Langbehn, V.) German Colonialism, Visual Culture, and Modern Memory, Routledge Verlag: S. 260 ff.
  • 1999 (mit Welf Kienast): Körpereinsatz. Das Kino der Kathryn Bigelow, Schüren Verlag.
  • 1997: Konfigurationen der Vergangenheit. Deutsche Geschichtsdramen im Zeitalter der Restauration, Niemeyer Verlag.

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