Dazu sind drei Online-Veranstaltungen (über Zoom) geplant:
- Am Donnerstag, 19. Februar, geht es um "Gebärdensprache im Schatten: Lebenslange Konsequenz der Unterdrückung". Referent*innen sind Paula Mund (Universität Erfurt) und Christian Ebmeyer (Gehörlosenverein Hamburg).
- Am Dienstag, 17. März, referieren Dr. Lisa-Maria Hofer (Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim) und Clara Kutsch (Universität Wien) über "Die Situation der Deaf Community in der NS-Zeit in Österreich: Das GzVeN und die Euthanasiepraxis".
- Und um die Frage, wie es um die Vermittlung und Forschung zu den Geschichten der Gehörlosen und Schwerhörigen (seit der Neuzeit) steht, geht es im dritten Vortrag am Mittwoch, 8. April. Referent*innen sind Juliane Wenke (Universität Erfurt) und Helmut Vogel (Bildungs- und Geschichtsbüro Deaf History Now, Frankfurt/Main).
Alle Veranstaltungen finden in der Zeit von 19 bis 20.30 Uhr statt und werden mittels Gebärdensprachdolmetscher (deutsch und österreichisch) und Schriftdolmetscher übersetzt.
Wer dabei sein möchte, kann sich bei Dr. Agnes Arp melden und erhält dann den Link zur Online-Veranstaltung.

