Projektmitarbeiterin

Agnes Arp

Dr. Agnès Arp

Oral-History-Forschungsstelle

Neuere und Zeitgeschichte und Geschichtsdidaktik

Universität Erfurt

Steinplatz 2 

99085 Erfurt

0361 / 737- 44 25

agnes.arp@uni-erfurt.de

 

 

Zur Person

 

Agnès Arp ist 1973 in Paris geboren. Sie hat Philosophie, Auslandsgermanistik und Geschichte in Paris, Leipzig und Berlin studiert. 2006 hat sie in Paris und Jena ihre Promotion über die Lebensgeschichten der Privatunternehmenr in der DDR bei Lutz Niethammer abgeschlossen. Sie lebt und arbeitet seit 20 Jahren in den neuen Bundesländern. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Oral History, neueste deutsche Geschichte (DDR und Transformationszeit) und narrative Medizin.

Publikationen (Auswahl)

2020

Arp, A., Goudin, E. (2020). La RDA après la RDA. Des Allemands de l'Est racontent. Paris: Nouveau Monde.

2019

Arp, A., Leo, A. & Maubach, F. (Hrsg.). (2019). Giving a voice to the Oppressed. The International Oral History Association as an academic network and political movement. Oldenburg: De Gruyter.

2018

Arp, A. (2018). Dimensionen und wissenschaftliche Nachprüfbarkeit politischer Motivation in DDR-Adoptionsverfahren, 1966-1990. (Vorstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie). Potsdam: Zentrum für zeithistorische Forschung Potsdam. https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/zzf-bericht-ddr-adoptionsverfahren.html

2013

Arp, A. (2013). Alltagserinnerungen von ehemaligen Heimkindern aus Spezialheimen der ehemaligen DDR. In Strukturen und Prozesse in den Spezialheimen der DDR in Thüringen (Forschungsbericht im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit). (S. 74-97). Erfurt: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Jenaer Zentrum für empirische Sozial- & Kulturforschung. https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmsfg/abteilung2/referat24/forschungsbericht_strukturen_und_prozesse_in_spezialheimen_der_ddr.pdf

2012

Arp, A. (2012). Zur sozialen Lage ehemaliger DDR-Heimkinder in Thüringen (Forschungsbericht im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit). Erfurt: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Jenaer Zentrum für empirische Sozial- & Kulturforschung. https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmsfg/abteilung4/referat31/forschungsbericht_soziale_lage_ddr-heimkinder.pdf

2009

Arp, A. & Leo, A. (Hrsg.). (2009). Mein Land verschwand so schnell...: 16 Lebensgeschichten und die Wende 1989/90. Weimar: Weimarer Taschenbuch Verlag.

2008

Arp, A. (2008). Zur sozialen Lage der Opfer des SED-Regimes in Thüringen. (Forschungsbericht im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit). Erfurt: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit, Jenaer Zentrum für empirische Sozial- & Kulturforschung. https://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmsfg/abteilung2/referat24/gesamtbericht_2008_23_09_mit_anhang_mit_titel.pdf

2006

Arp, A. (2006). „Überlebensstrategien der Klein- und Mittelunternehmer in der DDR. Lebensläufe zwischen 1949 und 1990 im Vergleich". In S. Kott & E Droit (Hrsg.), Die ostdeutsche Gesellschaft (S. 111-129). Berlin: Ch. Links.