Universität Erfurt

Erfurter RaumZeit-Forschung

Erfurter RaumZeit-Forschung

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Veranstaltungshinweis:

Am kommenden Dienstag, 23.01, spricht Dr. Christoph Mauntel (Tübingen) über "Weltordnungen. Kontinente und Himmelsrichtungen als Kategorien lateinisch-christlicher Welterfassung". Der Vortrag im Rahmen des Kolloquiums zur Mittelalterlichen Geschichte in der Zeit von 16-18 Uhr im LG4, Raum D03 statt.

Neues aus der Arbeitsgruppe

Mitglieder der Erfurter RaumZeit-Forschung haben gut 420.000 Euro für das Forschungsprojekt "Was ist westlich am Westen? Raum-zeitliches Aneignen und Ordnen der Welt von der Neuzeit an (Europa, Amerika)" eingeworben. Die Universität Erfurt unterstützt das Projekt mit der Ausschreibung eines Promotionsstipendiums. Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier. Weitere Informationen folgen.

 

Im Sommer 2017 hat die Universität Erfurt die ERZ nach einem uni-weiten Auswahlverfahren als eine von vier universitären Forschungsgruppen und damit als eine der zentralen Forschungsakteure der UE anerkannt. Weiter zu Profil und zu den Forschungsakteuren der UE

 

 

NEUERSCHEINUNG:

NEU: Sebastian Dorsch & Jutta Vinzent (Hrsg.): "SpatioTemporalities on the Line." Berlin/Boston: de Gruyter, 2017. Der dritte Band der Reihe "Spatio Temporality. Practices-Concepts-Media" ist bei de Gruyter erscheinen.

Link zum Inhaltsverzeichnis

  

 

 

 

Der erste Band unserer Reihe "SpatioTemporality. Practices-Concepts-Media" bei de Gruyter ist erschienen: Holt Meyer, Susanne Rau und Katharina Waldner (Hrsg.): SpaceTime of the Imperial. Berlin/ Boston: de Gruyter, 2017.

Inhaltsverzeichnis als Download

Link zum Verlag

weitere Informationen

Veranstaltungen im Wintersemester 2017/18:

Workshop "Zwischenräume II - Raumvorstellungen und Raumpraktiken im Heterochronotopos, veranstaltet von Sabine Schmolinsky (Erfurt), Muriel Gonzáles Athenas (Bochum) und Monika Frohnapfel-Leis (Erfurt), gefördert u.a von der Ernst-Abbe Stiftung, 24./25.11.2017, Erfurt

Workshopübersicht

Workshopkonzept

 

Das Projekt

Die seit 2011 bestehende Arbeitsgruppe "Erfurter RaumZeit Forschung" hat sich mit der Erarbeitung eines Konzeptpapiers nun einen festeren Rahmen gegeben. Konzeptionell wird davon ausgegangen, dass Räumlichkeit und Zeitlichkeit in ihrer Konstruiertheit lebens- und alltagsweltlich nicht voneinander zu trennen sind. Es geht demnach nicht nur darum, wie Raum und Zeit konzeptionell und ideengeschichtlich betrachtet werden, sondern wie mit Raum und Zeit auf einer praxeologischen Ebene umgegangen wird bzw. umgegangen worden ist.

Neben diversen Einzelprojekten arbeitet die ERZ derzeit zentral an folgenden vier Forschungsbereichen: Theorien und Theoretiker*innen der RaumZeitlichkeit, RaumZeitlichkeiten des Politischen, Ästhetik und RaumZeitlichkeit, Wissen und RaumZeitlichkeit sowie RaumZeitlichkeiten des Religiösen

Weitere interessierte Kolleginnen & Kollegen sowie institutionelle Kooperationspartner sind herzlich eingeladen.

 

 

Nikolas Ender, letzte Änderung: 17.01.2018

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