Professur für Wissenschaftsgeschichte

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Einblick in aktuelle Forschung

Call for Papers: Experts in Transition: Political Epistemologies of 1980s–2000s East Central Europe

July 9–10, 2026 | Institute of Contemporary History, Ljubljana | Deadline: March 15, 2026

Research on experts and expertise in state socialism has developed, in recent years, from national case studies embedded in overarching accounts of “Cold War expertise,” to transnational histories of knowledge production, to a renewed appreciation for thick descriptions of the political, social, and epistemological contexts of expertise as developed in and for the purposes of socialism. In particular, work in social history and the history of labor, the history of science, and intellectual history has been addressing the role of experts in the political economy and class structure of socialist countries in the region. This has also inspired efforts to revisit the conceptual and theoretical approaches to expertise with the insight of the historical legacies of anti-capitalist political epistemologies from East Central Europe. At the same time, new research has focused on the 1980s and 1990s as part of broader processes of transformation, combining perspectives on the shifts in global capitalism and the development of international expertise with accounts of political, economic, and social change on the semi-peripheries and theories of elite transformation. Taking stock of this scholarship and uniting approaches developed by the Marie Skłodowska-Curie research project “Trans/Socio: Transnational Sociology and Concepts of Social Expertise in Eastern Europe, 1970s–2000s” (Institute of Contemporary History, Ljubljana) and the project “Political Epistemologies of Central and Eastern Europe” (PECEE), the “Experts in Transition” conference explores expertise at the end of state socialism in East Central Europe from three interconnected perspectives. Focusing on socialist experts, the experts of transition, and expertise after the end of socialism, we examine different understandings of the expert and the role of expertise through periods of transformation.

Vollständiger Call for Papers

Weitere Meldungen

Call for Papers: 17. Studientag Literatur und Wissenschaftsgeschichte

19. Juni 2026 | 10:00–19:00 Uhr | MPI für Wissenschaftsgeschichte, Boltzmannstraße 22, 14195 Berlin

Der Studientag bietet allen am Themenbereich Literatur und Wissenschaftsgeschichte Interessierten ein offenes Forum zur Diskussion eigener Texte. Es werden vorläufige Ergebnisse noch nicht abgeschlossener Arbeiten vorgestellt und kommentiert. Die Respondenz liegt bei Expert:innen auf dem jeweiligen Gebiet. Damit möglichst intensiv diskutiert werden kann, werden die Beiträge (10–20 Seiten, deutsch oder englisch) vorab an alle verschickt, die sich zur Teilnahme angemeldet haben. Die Diskussion der Beiträge wird von einem Kommentar und einer Replik der Autorin/des Autors eingeleitet. Für jeden Beitrag wird etwa eine Stunde zur Verfügung stehen.

Wir bitten bei Interesse um Vorschläge für Beiträge zum 16. Februar 2026 mit einem Titel, einem kurzen Exposé (ca. eine Seite lang) und einer kurzen Angabe der institutionellen Anbindung. Nach der Zusammenstellung des Programms und der Verteilung der Kommentare müssen die Texte bis spätestens zum 21. Mai 2026 (als PDF-Datei) vorliegen, damit wir sie rechtzeitig verschicken können. Um Anmeldungen zur Teilnahme am Studientag bitten wir ebenfalls bis zum 21. Mai 2026.

Anmeldungen und Rückfragen bitte an: dgermanese@mpiwg-berlin.mpg.de |Vollständiger CfP

Workshop: Studientag Wissenschaftsgeschichte 2026/1

Plakat

10. Februar 2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Internationales Begegnungszentrum (M38), Universität Erfurt

Im Februar veranstaltet die Professur für Wissenschaftsgeschichte ihren jährlichen Studientag Wissenschaftsgeschichte und diskutiert dabei aktuelle Forschungs- und Publikationsprojekte von Lehrstuhlangehörigen und -assoziierten.

Aktuelles

Meike Katzek gibt in ihrem neusten Beitrag zum Forschungsblog der Universität Erfurt Einblicke in den zweitätigen Workshop zum Thema "Moral History" der Forschungsgruppe "Freiwilligkeit".

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und die Friedrich-SchlegelGraduiertenschule der Freien Universität Berlin laden zu einem Blockseminar für Nachwuchswissenschaftler:innen ein, die auf dem Gebiet Literature and Science arbeiten.

Der…

Ausgezeichnet wurde ihr Aufsatz "Auf der Suche: Deutsche Fremdenlegionäre als Forschungsreisende im Spiegel zeitgenössischer Kolonialimagination" .

Die neuste Ausgabe des Podcasts "Wissenschaft im Brennpunkt" des Deutschlandfunks widmet sich dem Thema "Warum die extreme Rechte der Wissenschaft Ideologie vorwirft". Einer der Gesprächspartner ist Bernhard Kleeberg.

Veranstaltungen

10
Feb.
M38 – IBZ, Internationales Begegnungszentrum (Michaelisstraße)

Aktuelle Buchpublikationen

2026
2025
Cover Relating to Landed Property
2024
2024
2024
2023

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Gloria Puscher , M.A.
Sekretariat der Professur für Wissenschaftsgeschichte
(Philosophische Fakultät)
C18 – Lehrgebäude 4 / Raum 01.02
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